Solaranlagen

Batteriespeicher von Solaranlagen lohnen sich

Jetzt wurde es auch getestet und bewiesen: Batteriespeicher von Solaranlagen lohnen sich. Stiftung Warentest hat sich mit dem Thema beschäftigt und kommt zu dem Fazit:

„Die Photovoltaikanlage auf dem Dach ist wieder eine rentable Geld­anlage für Haus­besitzer, wenn diese einen möglichst hohen Teil des erzeugten Stroms selbst verbrauchen. Berechnungen von Finanztest zeigen: Bei den aktuellen Anla­gepreisen haben Hauseigentümer gute Chancen, in den kommenden 20 Jahren eine Rendite von mehr als 5 Prozent zu erzielen. Auch bei einem Betrieb mit Batteriespeicher ist inzwischen mehr als eine schwarze Null möglich.“

So funktionieren Batteriespeicher von Solaranlagen

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Solarmodule und Schnee

Jetzt ist es wieder soweit. Wir sehen wieder Solarmodule im Schnee. Es ist schon ein ungewöhnlicher Anblick, die Sonnenkraftwerke in Eis und Schnee zu sehen. Wenn  die Photovoltaikmodule schließlich doch von einer weißen Decke überzogen sind, stellen sich viele Photovoltaikanlagenbesitzer die Frage, ob sie diese nicht lieber beseitigen sollten.

Soll man Photovoltaikmodule vom Schnee befreien?

Die Frage geht oft mit dem Gedanken einher, dass so lange die Photovoltaikmodule von Schnee bedeckt sind, kein Strom produziert wird, da Sonnenstrahlen nicht auf die Solarzellen treffen können. Natürlich wird der Ertrag der Photovoltaikanlage durch Schneebedeckung gemindert. Dieser wurde jedoch bereits bei der Ertragsberechnung der Solaranlage mit einkalkuliert und dementsprechend auch bei der Finanzierung berücksichtigt. Das Risiko, das entsteht, wenn man sich auf ein mit schneebedecktes Dach begibt, um dieses vom Schnee zu befreien, ist um ein vielfaches höher. Weiterhin können bei beim Versuch die Photovoltaikanlage vom Schnee zu befreien, Schäden an der Photovoltaikanlage entstehen.

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Vorbereitung der Photovoltaikanlage  für die Wintermonate

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Das eigene Haus als Kraftwerk

Photovoltaik zur Energieversorgung hat Potenzial. So liegt der Gedanke das eigene Haus als Kraftwerk zu nutzen nicht fern.

Die Sonne liefert gratis mehr Energie, als der Mensch je aufbrauchen kann. Aber die Anlage auf dem Dach muss gut versichert sein, sonst kann es im Schadenfall teuer werden. Der aktuelle Preis pro Quadratmeter Photovoltaik-Zellenfläche kostet zwischen 5.000 und 6.000 Euro. Bei einer fünf Kilowatt starken Anlage muss man mit Anschaffungskosten von rund 15.000 Euro rechnen.

Verkehrssicherungspflicht für Solaranlagen

Betreiber einer PV-Anlage, ob teilgewerblich oder privat, haben eine sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Sie haften dafür, dass keine Gefahr für Dritte von ihr ausgeht. Da eine Photovoltaikanlage mit hohen elektrischen Spannungen arbeitet und den unterschiedlichsten Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, ist in beiden Fällen ein auf den Bedarf der Versicherungsnehmer zugeschnittener, umfassender Versicherungsschutz für die Solaranlagen unerlässlich.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können sich Teile der Anlage vom Dach lösen bzw. fallen und ein Fahrzeug beschädigen oder einen Passanten verletzen. Auch bei falscher Planung, Qualitätsmängeln oder nicht fachgerechter Montage können Schäden enorme Kosten verursachen. In der Haftung steht dann in den meisten Fällen zwar derjenige, der die Anlage installiert hat, doch die Beweispflicht trägt der Betreiber. Wer die Wartung schleifen lässt, riskiert durch unentdeckte Schäden einen permanenten Gefahrenherd, der früher oder später zwangsläufig zu Ertragseinbußen führt.

Wie sehen Versicherungsexperten das Thema der unsachgemäßen Montage?

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Wenn der Blitz in die Solaranlage einschlägt

Die ersten heißen Tage sind da. Und die ersten Sommergewitter auch. Was passiert genau, wenn der Blitz in die Solaranlage von Ihren Kunden einschlägt? Direkte oder indirekte Blitzeinschläge können zu Überspannungsschäden an den Solarmodulen und den Wechselrichtern führen.

Auswirkungen von Blitzeinschägen an PV-Anlagen

Durch den Blitzeinschlag entstehen hohe Spannungen, die zu elektrischen und magnetischen Feldern führen und die PV-Anlage kritisch gefährden können. Oftmals kommt es dann in den PV-Modulen oder den Wechselrichtern zu induktiven Spannungsentladungen, die im schlimmsten Fall zu einem totalen Ausfall des Bauteils führen.

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Wenn Ihre Kunden mit PV-Anlagen einen Blitzschlag bemerkt haben oder die PV-Anlage nicht mehr den erwarteten Strom liefert, sollte man sich auf die Suche nach möglichen Schäden machen. Als Makler können Sie folgendes Vorgehen empfehlen:

PV-Anlage prüfen

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Soviel Solarstrom braucht (m)ein Haus

Wieviel Solarstrom braucht (m)ein Haus? – das ist eine spannende Kundenfrage.

Zunehmend werden Makler auch auf Solaranlagen von Privat- und Gewerbekunden angesprochen. Dabei geht es nicht nur um Fragen der Versicherung. Deshalb ist es sicher interessant, einmal ein wenig in die Fachterminologie bei Solaranlagen einzusteigen.

So ist die Antwort auf die eingangs gestellte Frage nach der notwendigen Menge von Solarstrom für ein durchschnittliches Einfamilienhaus interessant. Experten gehen von ungefähr 950 bis 1.200 KW Strom für ein Einfamilienhaus aus.

Um diesen Strom zu erzeugen sind müssen auf ca. zehn Quadratmeter Dachfläche vier bis fünf Solarmodule installiert werden. Dies entspricht dann einem Kilowattpeak.

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