Photovoltaik

Wohin mit alten Solarmodulen?

Erneuerbare Energien sind zu einer wichtigen Säule in der Energieversorgung in Deutschland geworden und ihre Bedeutung wird auch in Zukunft noch weiter deutlich steigen. Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien.

Wir verfolgen die Entwicklung in diesem Wachstumsmarkt genau und stimmen unsere Produkte darauf ab. Selbstverständlich informieren wir unsere Maklerpartnerinnen und Maklerpartner regelmäßig zu den neuen Trends. Dazu haben wir hier einige Neuerungen zusammengefasst. Wir greifen auf ein Interview mit Stefan Wippich von SecondSol zurück, einem langjährig mit der Oberösterreichische Versicherung verbundene Solarspezialisten.

Alte Module und auslaufende EEG-Förderung

Herr Wippich, wie sehen Sie das Thema „alte Solarmodule“?

„Hier muss man unterscheiden zwischen technischem Ableben und Ende der EEG-Vergütung. Benötige ich die Anlage nicht mehr, weil die EEG-Vergütung ausgelaufen ist, lassen sich in diesem Fall Module noch in verschiedenen Varianten nutzen, um zum Beispiel Strom im Gartenhäuschen oder für den Camper zu gewinnen. Sprechen wir vom technologischen Lebenszeit-Ende, bedarf es eines fachgerechten Recyclings.“

Wie sehen Sie das Thema der Entsorgung? Es scheint ja so zu sein, dass die Branche das Thema Recycling ganz gut im Griff hat oder sind alte Module Sondermüll?

„Nein, das gilt für alle Module. Bei Dünnschichtmodulen muss man aber genauer hinschauen: Ist in den Modulen zum Beispiel Cadmium-Tellurid (CdTe) verbaut, benötigen diese eine besondere Rücknahme. Der Hersteller First Solar hat für seine Dünnschichtmodule ein eigenes Rücknahmeprogramm. Es gibt aber auch Module von Unternehmen, die nicht mehr am Markt sind. In diesem Fall kann sich der Landwirt an spezialisierte Entsorgungsunternehmen wie PVEX wenden, die dann die fachgerechte Entsorgung dieser Module übernehmen.“

Der Verkauf von alten Solarmodulen

Herr Wippich, schildern sie uns doch einmal, wie der Verkauf alter Module ablaufen kann.

„Die Entsorgung von Solarmodulen wird immer pro Tonne berechnet. Der Gesetzgeber gibt für 2022 einen Preis von 350 €/t an. Cadmium-Module können aber teilweise auch etwas mehr kosten. Hatten die Kunden ein kristallines oder nicht CdTe Solarmodul verbaut, kann man es in haushaltsüblichen Mengen auch beim Gewerbehof kostenfrei abgeben. Die Entsorgung und das Recycling sind im Elektrogesetz (ElektroG) geregelt und sind rechtlich verpflichtend.“

Gibt es auch noch andere Wege, wie man mit alten Solarmodulen vielleicht sogar noch Geld beim Verkauf verdienen kann?

„Das geht über allgemeine Marktplätze wie zum Beispiel eBay und andere Onlinebörsen. Der Vorteil auf unserer Plattform SecondSol ist, dass wir spezialisiert sind und die Marktteilnehmer sich besser mit den technischen Eigenschaften auseinandersetzen können. Gebraucht verkaufen Sie unter Ausschluss von Garantien und Gewährleistung, weil diese in der Regel schon verjährt und damit ausgeschlossen sind… Es ist, wie wenn ich einen alten Toaster verkaufe: Da gibt es auch keine Garantie mehr.

Herr Wippich, haben Sie für die Kunden unserer Makler noch spezielle Tipps zum Verkauf?

„Wir müssen als Gesellschaft umdenken: Circular Economy – und alles was geht, so lange wie möglich nutzen. Der effiziente Umgang mit vorhandenen Ressourcen wie PV-Modulen und den darin enthaltenen Rohstoffen spielt deshalb eine wichtige Rolle. Betreiber und Installateure sind im Falle eines Schadens immer auf der Suche nach speziellen Photovoltaik-Modulen. Gebrauchte PV-Module bereiten wir auf, so können diese als Ersatzteile für andere alte Anlagen weiter betrieben werden.

Neue Solarmodule – Versicherung anpassen

Denken Sie als Makler daran bei Ihren Kunden mit PV-Anlagen regelmäßig nachzufragen, ob Solarmodule oder sogar ganze Anlagenbestandteile erneuert wurden. Dazu kann es notwendig sein, auch die Photovoltaikversicherung anzupassen. Die Gefahr eines Schadens durch immer heftigere Unwetter, Überspannung, Bedienungsfehler oder Tierbisse ist groß.

Ein Schaden an neuen netzgekoppelten Anlage und damit verbundene Verluste bei den Erträgen oder für das eigene „Energiekraftwerk“ können den Finanzierungsplan oder das Budget der Kunden belasten. Eine Absicherung ist daher sehr wichtig. Unsere gute Nachricht: Bereits ab EUR 5,– pro Monat bieten wir mit unserer Klima Pro© ein leistbares und leistungsstarkes Versicherungspaket für „Sonnenkraftwerke“.

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Stefan Wippich ist einer von zwei Gründern der SecondSol GmbH aus Meiningen. Auf dem Online-Marktportal haben Betreiber die Möglichkeit, eigene Solarmodule zum Verkauf anzubieten und Ersatzteile zu erwerben. Auf dem Marktplatz können sowohl Privatleute als auch Händler ihre PV-Ware anbieten. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet. Für das Interview wurde auf einen Artikel bei agrarheute.com zurückgegriffen.

2021 neu bei Photovoltaik

Seit 2018 steigt die Zahl der jährlich neu installierten Photovoltaikanlagen wieder an. Hausbesitzer, die sich für die nachhaltige Stromerzeugung mit Sonnenenergie auf dem eigenen Dach entscheiden, sollten den entsprechenden Versicherungsschutz für die teuren Anlagen gleich mitdenken.

„Green Deal“ der EU-Kommission

Die Erneuerbaren, allen voran die Windkraft und die Photovoltaik, sind die wesentlichen Bausteine der Energiewende – das ist mittlerweile international anerkannt und findet sich auch im „Green Deal“ der EU-Kommission wieder. Photovoltaik dominiert dabei als wichtigste Technologiequelle die Stromerzeugungskapazitäten – mit einen Rekordzubau von 118 Gigawatt weltweit übertraf die Photovoltaik alle anderen Energieerzeuger.

Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU schreibt vor, dass solarer Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt nicht mit Abgaben und Umlagen belastet werden darf. Die Bundesregierung muss dies bis Mitte 2021 in nationales Recht umsetzen.

Versicherung von Photovoltaik-Anlagen

Eine separate Photovoltaikversicherung ist der Versicherung über eine Wohngebäudeversicherung vorzuziehen, da die Leistungen umfangreicher sind. Photovoltaikversicherungen leisten zum Beispiel bei Schäden durch

  • Feuer
  • Überspannung durch Blitze
  • Kurzschluss, Überstrom
  • Luftfahrzeuge
  • Leitungswasser
  • typische Naturgefahren (etwa Sturm, Hagel oder Schneedruck) 

Der Schutz der Photovoltaikversicherung bezieht sich auf alle Teile, die zur Anlage gehören. Versichert sind die PV-Module, Montagerahmen, Befestigungselemente, Wechselrichter und die Verkabelung. Dazu gehört auch die mit der Photovoltaikanlage verbundene und der Versorgung des Gebäudes dienende Stromspeicheranlage.

Hochwertige PV-Versicherungen wie Klima Pro© der Oberösterreichische Versicherung beinhalten auch finanzielle Leistungen nach Schäden durch Einbruchdiebstahl, Tierbisse oder Bedienungsfehler. Auch Schäden durch Konstruktions-, Material- und Ausführungsfehler lassen sich versichern. Eine Übersicht zu allen Versicherungsleistungen finden Sie hier.

Betreiber von Photovoltaikanlagen sollten daher von Beginn an den Versicherer in die Planung mit einbeziehen. Als Makler sollten Sie aber auch darauf verweisen, dass die PV- Versicherungen keine Schäden etwa durch Abnutzung oder Alterung übernehmen.

Zusatzpakete: PLUS-Paket und Betreiberhaftpflicht

Über das PLUS-Paket zum Tarif Klima Pro© sind folgende Leistungen ab 2,50 EUR pro Monat mitversichert:

  • Technologiefortschritt mitversichert
  • De- und Remontagekosten bei einem Gebäudeschaden
  • Ersatz von Daten und Programmen
  • Schäden infolge von Erdbeben bzw. inneren Unruhen bis 25 % der Versicherungssumme
  • GAP-Deckung mitversichert
  • Schäden an elektronischen Bauteilen
  • Baudeckung bei Feuer und Sturm
  • Ertragseinbußen nach einem versicherten Sachschaden bei netzgekoppelten Anlagen (Haftzeit: max. 360 Tage)

Ebenfalls anzuraten ist die Betreiberhaftpflicht-Versicherung. Dies bietet Schutz für:

  • Schutz bei Personen und Sachschäden einschließlich Allmählichkeits- und Vermögensschäden
  • Mitversicherung von Gebäudeschäden an gemieteten/gepachteten Dächern oder Grundstücken

Gerne prüfen wir die Risiken Ihren PV-Kunden bis zur Versicherungssumme von 3 Millionen Euro Anschaffungssumme und erstellen Ihnen entsprechende Angebote. Hier unsere Kontaktdaten

Solaranlage mit Wallbox für E-Auto versichern

Mit dem Aufschwung der Elektroautos wird auch die Bezeichnung für Ladestationen, die Wallbox, immer häufiger im Sprachgebrauch verwendet. Wir wollen das Thema von der Versicherungsseite näher betrachten.

Verschiedene Begriff für Wandladestationen

Die Autohersteller benutzen verschiedene Begriffe für die Wandladestationen, also an der Wand befestigten Ladestationen für E-Autos. Amerikanische Hersteller sprechen vom Wall Collector und mehrere deutsche Hersteller von der Wallbox.

Die Aufgaben der Wandladestationen sind gleich. Es wird die Steckverbindung zwischen Stromnetz und E-PKW hergestellt und bietet weitere Funktionen wie zum Beispiel die Kommunikation zur Stromstärke und dem Ladezustand der PKW-Batterie(en). Die Wallboxen sind meist einfacher aufgebaut als Ladesäulen beispielsweise an den Autobahn-Raststätten.

Uns geht es heute speziell um die Wallboxen, die durch Solarstrom gespeist werden und innerhalb einer Photovoltaik-Versicherung mitversichert werden können.

Wallbox und Solarstrom

Wallboxen werden üblicherweise durch Wechselstrom betrieben. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass diese mit Solarstrom verbunden werden. Ökologisch kann so der Strom fürs Auto komplett über Sonnenenergie gewonnen werden. Welche Bedingungen sind dafür notwendig?

Die Photovoltaikanlage für das Laden einer Wallbox muss über eine ausreichende Größe verfügen und sollte zusätzlich mit einem Stromspeicher ergänzt werden. Dieser speichert erzeugten Solarstrom und macht für das Laden des Autos unabhängig vom Sonnenschein. Ohne Stromspeicher müssten man sonst das Elektroauto immer dann laden, wenn die Solaranlage mehr Strom produziert als im Haushalt benötigt wird.

Versicherung von Solaranlage, Speichermedium um Wallbox

Die Oberösterreichische Versicherung ist in Deutschland seit mehr als 10 Jahren als Spezialist für die Versicherung von Photovoltaik-Anlagen bekannt. Mit dem Tarif KlimaPro© wurden mehrer tausende Anlagen in ganz Deutschland, besonders auch auf Ein- und Zweifamilienhäusern, versichert. Die Mitversicherung von Speichermedien ist seit vielen Jahren bei uns eine Standard-Versicherungsleistung, nun kommen auch die Wallboxen dazu

Im Rahmen der Photovoltaikversicherung KlimaPro© gilt die fix mit dem Gebäude verbundene Wallbox (Wandladestation) für E-Auto mit Zubehör, insbesondere Ladekabel, bis zu der vertraglich vereinbarten Entschädigungsgrenze auf erstes Risiko mitversichert. Für die Gefahr des einfachen Diebstahls gilt abweichend eine Entschädigungsgrenze bis 1.000 Euro auf erstes Risiko als vereinbart.

Hinweise für Makler

Was müssen Sie als Makler tun, wenn Kunden an Sie herantreten und eine Wallbox, die in Verbindung mit einer Solaranlage betrieben wird, versichern wollen. Sie nehmen eine Änderungsantrag auf oder Konvertieren den bestehenden Vertrag bei uns auf die aktuellsten Bedingungen. Gegen einen Zusatzbeitrag von 15,00 Euro p.a. gilt dann die Wallbox mit einer Versicherungssumme auf erstes Risiko bis 5.000 Euro als versichert. In der Versicherungspolice wird das Zusatzrisiko entsprechend vermerkt.

Kommen Sie bei weiteren Fragen gerne auf unsere Vertriebsmanager oder die Maklerreferenten in Hanau zu. Wir sind gerne behilflich.

Photovoltaik – Wie Sie und Ihre Kunden vom EEG profitieren können.

Am Donnerstag, 10.09.2020, zeigt unser Vertriebsmanager Nord, Herr Christian Waldheim, in einem Webinar von 14:00 bis 14:30 Uhr auf, wie Sie und Ihre Kunden vom EEG profitieren können.

Schon längst muss man kein Überzeugungstäter mehr sein, um sich eine Photovoltaikanlage zuzulegen. Auch kühle Rechner erkennen die Vorteile der heimischen Solarproduktion, die von Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert wird.

Die wachsende Zielgruppe der Photovoltaikanlagen-Betreiber braucht jedoch gute Beratung, um die richtigen Weichen zu stellen – nicht nur, aber auch in puncto Versicherung.

Inhalte des Webinars

Christian Waldheim geht in seinem Webinar auf folgende Punkte ein:

Machen Sie sich mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen einer Absicherung einer PV-Anlage über die Wohngebäude- und die Elektronikversicherung vertraut. Lernen Sie die wesentlichen Leistungs- und Auswahlkriterien für PV-Versicherungen kennen. Natürlich steht Christian Waldheim im Anschluss an das Webinar für Fragen zur Verfügung. Im Chat während des Webinars können Sie ebenfalls bereits Fragen stellen.

Anmeldung und Registrierung

Dies ist der Anmeldelink: https://messe.profino-online.de/live-akademie/webinar/870 Bereits registrierte Nutzer werden bei Klick auf den Link direkt angemeldet. Noch nicht registrierte Nutzer werden zunächst zur Registrierung gebeten und nach erfolgreicher Registrierung auch direkt angemeldet.

Weitere Informationen zum Thema Photovoltaik-Versicherungen, erneuerbare Energien und zum Tarif KlimaPro© finden Sie hier . Speziell für Makler stellen wir einen Sonderdruck „Photovoltaikversicherungen“ kostenfrei zum Download zur Verfügung. Klicken Sie hier.

Neue Trends in der Photovoltaik-Branche

Die Oberösterreichische ist in Deutschland als Spezialversicherer für Photovoltaik-Anlagen bekannt und befasst sich deshalb regelmäßig auch mit neuen Trends in der Photovoltaik-Branche. Wir wollen so Versicherungsmaklern und Kunden aufzeigen, welche Möglichkeiten oder Ergänzungen zur sogenannten PV-Versicherung notwendig sind.

Eigener Solarstrom wird interessanter

Eigener Solarstrom ist für viele Kunden attraktiver geworden, weil er nur halb so viel kostet wie der Strom vom Energieversorger! Schon mit einer Dachfläche von 10 Quadratmetern kann man pro Jahr rund 1.000 Kilowattstunden Strom zum Selbstkostenpreis von rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde erzeugen.

Das Verkaufsmodell von Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage gegen Vergütung vom Energieversorger hat sich in den letzten Jahren um 180° gedreht. Durch die geänderten Förderrichtlinien und die stetig günstiger werdende Technik ist eine eigene Photovoltaikanlage heute und in Zukunft für Kunden aus folgenden Gründen interessant:

 Sie erzeugen Ihren eigenen Strom

 Sie müssen weniger Strom aus dem Netz beziehen

 Sie senken dauerhaft Ihre Stromrechnung

 Sie machen sich ein Stück weit unabhängiger von Ihrem Energieversorger

 Sie sichern sich langfristig und zu einem gewissen Teil gegen steigende Stromkosten ab

Staatliche Festlegungen für neue Anlagen

In einer Dokumentation des Frauenhofer-Institutes wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in seiner Novelle 2017 einen Ausbaukorridor für den Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch festlegt und den PV-Ausbau fördert, aber manchmal auch einschränkt:


 PV-Anlagen dürfen seit 2010 auf Ackerland nur in 110 m-Korridoren entlang von Bundesautobahnen und Schienenwegen errichtet werden

 Die Größe von PV-Freiflächenanlagen ist seit 2012 auf 10 MW begrenzt
Fakten zur PV.docx 10.06.20 10 (98)


 Die Leistung von PV-Anlagen muss seit 2012 entweder auf 70% ihrer Nennleistung gedrosselt werden oder durch den Netzbetreiber abregelbar sein


 Eigenverbrauch aus PV-Anlagen wird seit 2014 oberhalb einer Bagatellgrenze (ca. 10 kW Anlagen-Nennleistung) mit einer Abgabe von 40% der aktuellen EEG-Umlage belegt


 Anlagen erhalten seit 2016 nur bis zu einer Nennleistung von 100 kW eine feste Einspeisevergütung; für Anlagen mit einer Nennleistung von 100-750 kW besteht die Pflicht zur Direktvermarktung


 neue Anlagen ab einer Nennleistung von 750 kW sind seit 2017 zur Teilnahme an Ausschreibungen verpflichtet und dürfen nicht zur Eigenversorgung beitragen

KlimaPro© – stark besonders für PV-Anlagen auf EFH

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien und wir werden auch weiterhin die spannenden Entwicklungen in diesem Wachstumsmarkt genau verfolgen.

Die Photovoltaikversicherungen KlimaPro© sind besonders stark und einfach für Makler und deren Kunden abschließbar, wenn der Anschaffungswert 50.000 EUR nicht überschreitet. Unsere Prämien liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Versicherungsschutz gibt es schon ab einer Prämie ab 60,– Euro (inkl. Versicherungssteuer).

Zu den Vorteilen von KlimaPro© gehören weiterhin

 Mitversicherung von Speichereinheiten und Wallbox (E-Autos)

 Bis zu einer VS von 50.000,– Euro ohne Selbstbehalt

 Keine Ratenzahlungszuschläge

 Nachlass in Höhe von 2 % bei jährlicher Zahlweise.

 Das Produkt KlimaPro© kann mit sämtlichen Produkten unserer Keine Sorgen Tarife gebündelt werden.

Hinweise zu größeren PV-Anlagen bis 800.000 EUR Investment

Gerne prüfen wir auch die Möglichkeit der Versicherung von größeren Anlagen bis 800.000 EUR Investitionssumme oder auch Anlagen, die in Eigenmontage erstellt wurden. Bitte beachten Sie, dass Anlagen, die älter als 5 Jahre sind, Bodenanlagen und Anlagen auf gewerblich genutzten Gebäuden mit ausführlichen Informationen anfragepflichtig sind. Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise dazu hier.

Gerne stehen wir Ihnen als Makler für Ihre Fragen und Angebote zur Verfügung. Angebote zum Thema Wallbox für E-Autos in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage erstellen wir Ihnen gerne nach Rücksprache mit unserem Vertriebsteam.

(Photo: Adobe Stock, 688 79743).

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