ZuHaus

Steigende Beiträge bei Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen?

Immer wieder erreichen uns Nachfragen von Kunden und Maklern, warum denn die Beiträge für Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen steigen. „Macht ihr das immer teurer? Das kann doch nicht sein!“ – lauten manche Telefonate. Deshalb greifen wir das Thema hier einmal auf.

Bei jeder ab 1984 abgeschlossenen Hausratversicherung in Deutschland handelt es sich um eine sogenannte „Dynamische Hausratversicherung“. In dem Fall wird die Versicherungssumme den Lebenshaltungskosten angepasst.

Index-Anpassungen in der Hausratversicherung als Inflationsschutz

Grundlage für diese sogenannten Index-Anpassungen ist ein vom Statistischen Bundesamt ermittelter Index, der sogenannte Verbraucherpreisindex (VPI). Diese Anpassung soll dazu dienen, dass nicht allein durch Preissteigerung eine Unterversicherung zustande kommt. Nach einer Anpassung erhöht (oder verringert) sich der zu zahlende Beitrag.

Schauen wir uns die Entwicklung der letzten Jahre an:

Jahr VPI Änderung

2017: 116,2 +0,7

2018: 117,9 +1,5

2019: 119,7 +1,5

Die sogenannten Auf- oder Abwertungen werden dann vorgenommen, wenn die Veränderung über 1 Prozent beträgt. Nach einer vom Versicherer vorgenommenen Anpassung kann der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Kenntnisnahme widersprechen. Zur Sicherung des vorhandenen Schutzes ist dieser Schritt gut zu überlegen, bevor spontan gehandelt wird.

Wohngebäudeversicherung neue Faktoren und Indizes

Auch in der Wohngebäudeversicherung gibt es (fast) jährlich neue Faktoren und Indizies. Die neuen Zahlen gelten für Beitragsrechnungen mit Fälligkeiten ab dem 01.01. des Folgejahres. Dabei werden drei Faktoren unterschieden

  • Anpassungsfaktor
  • Gleitender Neuwertfaktor
  • Baupreisindex

Die Mehrzahl der neueren Wohngebäudeversicherung ZuHaus© orientieren sich am Baupreisindex. Auch hier ein Blick auf die letzten Jahren:

Jahr BPI Veränderung zum Vorjahr

2017: 13,59 + 2,11

2018: 13,97 +2,83

2019: 14,54 +4,12

Die Anpassungsfaktoren werden in Abhängigkeit der zugrundeliegenden Bedingungen zur Berechnung des Versicherungsbeitrages herangezogen. Die Index-Entwicklungen der letzten Jahre haben wir auch auf unserer Maklerhomepage hinterlegt.

Individuelle Überprüfung und Anpassung ist sinnvoll

Neben den automatischen Anpassungen durch die Indexierung ist Maklern und Kunden aber auch zu raten, sich immer wieder einmal mit der Überprüfung der Policen zu befassen. Moderne Versicherungen – wie auch bei der Oberösterreichische Versicherung – bieten häufig bessere Leistungen zu einem attraktiven Preis. Schauen wir uns das bei den Hausratversicherungen DaHeim© einmal an.

  1. In vielen alten Verträgen ist noch eine Klausel enthalten, die vorsieht, dass bei grober Fahrlässigkeit die Leistung gekürzt oder sogar gestrichen werden kann. In beiden Tarifvarianten von DaHeim© gibt es diesen Schutz (Variante PLUS bis 20.000 EUR und in Variante Premium bis zur Höhe der Versicherungssumme)
  2. Häufig kann man bei aktuellen Policen eine geringe Selbstbeteiligung in Höhe von 150 Euro bis 500 Euro vereinbaren. Mit einem Rabatt von 10 bis 25 Prozent lohnt sich dies.
  3. Wenn Kunden einen neuen Vertrag haben, zahlt die Versicherung oftmals nicht nur für Schäden innerhalb der Wohnung, sondern etwa auch für Diebstahl von Gartenmöbeln außerhalb der Wohnung.
  4. Auch die Anzahl der Risiken, die sich versichern lassen, ist angestiegen. Beispielhaft lassen sich Überspannungsschäden oder durch Elementarschaden-Pakete bis zur Höhe von 24.000 EUR vereinbaren.

Für neu abgeschlossene Hausratversicherungen bei der Oberösterreichische Versicherung gilt aktuell (08.2021) ein Sonderrabatt von 15 Prozent zusätzlich zu sonstigen Rabatten aus Laufzeit, vereinbarter Selbstbeteiligung und Bündelboni – es lohnt sich also.

Besser Konditionen gefunden – so geht´s weiter

Wenn Sie als Makler oder direkt als Kunde sich wegen besserer Vertragskonditionen bei der Oberösterreichische einen Wechsel von der bisherigen Hausratversicherung zum Keine Sorgen- Versicherer planen, dann gilt es verschiedene Dinge zu beachten.

Makler haben im Auftrag der Kunden ebenso wie die Kunden selbst ein ordentliches und auch ein außerordentliches Kündigungsrecht. Darauf verweisen die Rechtsanwaltskanzlei Gansel aus Dresden:

  • Ordentlich können Sie regulär zum Ende der Vertragslaufzeit kündigen, meist beträgt die Kündigungsfrist drei Monate zum Ende des Jahres oder Versicherungsjahres.
  • In bestimmten Fällen können Sie jedoch auch außerordentlich kündigen. Werden Ihre Beiträge erhöht, können Sie beispielsweise innerhalb eines Monats kündigen. Sie haben außerdem ein Sonderkündigungsrecht, wenn Sie mit Ihrem Partner zusammen ziehen und beide eine Hausratversicherung haben.

Indexanpassungen sind grundsätzlich von Vorteil für die Kunden und unterstützen einen passenden und zuverlässigen Versicherungsschutz. Als Makler finden Sie weitere Informationen zu den Wohngebäude- und Hausratversicherungen über die angegebenen Links sowie hier im Blog.

Wetterphänomen Blitze

Brauchen Häuser noch Blitzableiter?

Auf vielen neugebauten Häusern sieht man keine Blitzableiter mehr. Sind diese nicht mehr notwendig oder ist den Eigentümern doch dieser Blitzschutz zu empfehlen?

Eine generelle Pflicht zum Blitzschutz gibt es nicht, denn die Gefahr, dass ein Blitz einschlägt ist zumindest statistisch gering. Dennoch besteht das Risiko und wird durch bestimmte Besonderheiten der Gebäude verschärft, die es anraten lassen, sich doch mit dem Thema Blitzschutz zu befassen. In diesem Blogbeitrag wollen wir einige Fakten für Sie als Versicherungsmakler zusammentragen.

Was ist ein Blitz?

Nach einer Definition bei Wikipedia ist ein Blitz in der Natur eine Funkenentladung oder ein kurzzeitiger Lichtbogen zwischen Wolken oder zwischen Wolken und der Erde. In aller Regel tritt ein Blitz während eines Gewitters infolge einer elektrostatischen Aufladung der wolkenbildenden Wassertröpfchen oder der Regentropfen auf.

Die Stromstärke der Hauptentladung eines Negativblitzes beträgt im Mittel etwa 30 Kiloampere (kA). Positivblitze können jedoch mehrere 100 kA erreichen. Die durchschnittliche Länge eines Erdblitzes (Negativblitz) beträgt in mittleren Breiten 1 bis 2 km, in den Tropen aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit 2 bis 3 km.

Gebäude, für die Blitzschutz Pflicht ist

Eine Pflicht für Blitzschutz gibt es für folgende Gebäude:

  • Häuser mit einer Höhe von über 20 Meter
  • Freistehende Häuser und Häuser auf einer Anhöhe (Berg)
  • Gebäude mit Reet- oder Strohdach sowie einem Dach aus Holz
  • Öffentliche Gebäude in denen sich viele Menschen aufhalten.

Funktionsweise eines Blitzableiters

Eine Blitzschutz-Anlage ist grundsätzlich Sache eines Fachmanns oder Fachbetriebes. Eine solche Anlage aus dem „Baumarkt“ oder per Internetbestellung reicht nicht aus, weil es nicht nur um den Blitzableiter geht. Unsachgemäße oder fehlerhafte Montage kann zum Brand des Gebäudes nach Blitzschlag führen.

Bei einem richtig geplanten Blitzableiter fließt der Blitzstrom außerhalb des Gebäudes ab und das Gebäude nimmt kaum Schaden. Dabei geht es darum, dass der Blitz immer den kürzesten und am besten leitenden Weg zur Erde findet. Und dies muss die gesamte Blitzschutzanlage gewährleisten.

Wenn der Blitzableiter allerdings nicht fachmännisch angebracht ist, kann das Haus trotz Blitzableiter von einem Blitz getroffen werden und brennen. Deshalb sollte Blitzschutz immer vom Fachmann angebracht werden. Eine Blitzschutzanlage aus dem Baumarkt reicht nicht aus.

Schwerwiegende Folgen eines Blitzschlages

Trifft der Blitz ein Gebäude, dann können schwerwiegende Schäden an der Bausubstanz und an den Installationen des Hauses verursacht werden. Dazu gehören in vielen Blitzschlagfällen

  • zerstörte Dachflächen und Schäden am Dachstuhl
  • Wasserschäden in Folge der Löscharbeiten eines brennenden Dachstuhls
  • Beschädigte oder zerstörte Decken, Wänden, Türen und Fenster
  • Verbrannte oder herausgesprengte Unterputzleitungen
  • verschmorte Verteiler- und Steckdose und Zählerkästen
  • Elektronik im Haus durch Überspannungsschäden wie Haushaltsgeräte, an Steckdosen angeschlossene PCs, Heizungsanlagen oder Telefone

Dass Personen im Haus von einem Blitz tödlich verletzt werden, passiert statistisch eher selten.

Regionale Unterschiede in der Blitzhäufigkeit

Die niedersächsische Stadt Wolfsburg ist Blitzhauptstadt Deutschlands 2020, wie es beim Blitz-Informationsdienst von Siemens (BLIDS) ausgewiesen wird. Dort wurden 2019 knapp 5,8 Blitzeinschläge pro Quadratkilometer registriert.

„An zweiter und dritter Stelle folgen Kempten im Allgäu mit 5,1 Erdblitzen pro Quadratkilometer und das oberbayerische Miesbach mit 4,7. Die geringste Blitzdichte ermittelte der Siemens-Blitzdienst in den bayerischen Städte Coburg und Bamberg mit jeweils deutlich unter 0,1 sowie in der rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit knapp 0,1 Blitzereignissen pro Quadratkilometer.“

Versicherung von Blitzschäden

Zunächst kommt es bei der Versicherungsschäden darauf an, welche Folgen der Blitzschlag hatte. Kommt es zum Brand, dann sind diese über die Wohngebäude- oder Hausratversicherung in der Regel versichert. Explizit werden bei der Wohngebäudeversicherung der Oberösterreichische ZuHaus© Schäden durch Überspannung durch Blitz als versicherte Gefahr ausgewiesen.

Interessant für Sie als Makler dürfte auch noch sein, dass wir Folgen von Blitzschlag auch für Photovoltaikversicherungen (separater Tarif Klima Pro©) sowie Wallboxen versichern. Die Mitversicherung von Wallboxen bis Versicherungssumme EUR 15.000 ist für einen Mehrbeitrag von EUR 15,00 möglich. Dies ist dann im Antrag separat anzugeben.

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Wenn der Blitz in die Solaranlage einschlägt

Sommerzeit ist auch immer Zeit für Gewitter. Mehrere Millionen Blitze gehen dann über Deutschland nieder. Sommergewitter entstehen dann, wenn sich in Bodennähe warme und feuchte Luftmassen ansammeln und in größere Höhen aufsteigen. Dort entstehen dann die ausladenden Gewitterwolken. Schauen wir uns heute an, was passiert, wenn ein Blitz eine Solaranlage trifft.

Gewaltige Energie im Blitz und Temperaturen bis 30.000 Grad

Bei der Hauptentladung, die oft aus mehreren Einzelentladungen besteht, schnellt die Stromstärke auf bis zu 100.000 Ampere empor, und die Temperatur steigt auf bis zu 30.000 Grad Celsius. Die Luft im Blitzkanal dehnt sich schlagartig aus, was Schockwellen verursacht. Das ist der Donner. Aus der Zeit, die zwischen Blitz und Donner verstreicht, lässt sich die Entfernung zum Blitz berechnen: Die Zahl der Sekunden geteilt durch drei ergibt die Distanz in Kilometern.

Schlägt der Blitz direkt in eine Photovoltaik-Anlage ohne Blitzschutz ein, verursacht das Schäden an der Anlage und oft auch an der ganzen elektrischen Hausinstallation. Schlimmstenfalls kommt es zu einem zerstörerischen Brand.

Vier Arten von Blitzen und die Wirkungen auf die Solarmodule

Der VDE, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., klassifiziert Blitze und ihre „Bedrohungen für Photovoltaik-Anlagen in vier Einschlagsarten:

  1. Sogenannte Ferneinschläge (Einschlag mehr als 1.000 Meter (m) von der Photovoltaik-Anlage entfernt) würden zwar der Anlage nicht gefährlich werden, aber ihre Kapazität beeinträchtigen.
  2. Bei sogenannten Naheinschlägen (Einschlag im Umkreis von weniger als 500 m von der Photovoltaik-Anlage entfernt) würden die großen magnetischen Felder Überspannungen in den elektrischen Installationsschleifen induzieren, die Schäden verursachen könnten.
  3. Bei sogenannten indirekten Blitzeinschlägen würden Blitzteilströme über die elektrischen Installationen und Versorgungsleitungen fließen, die große Schäden verursachen könnten.
  4. Bei sogenannten Direkteinschlägen in Photovoltaik-Anlagen ohne Blitzschutz fließe der Blitzstrom über die hauseigenen Installationen, wobei diese in der Regel zerstört würden. Zudem seien starke mechanische Zerstörungen und Brände bei direkten Blitzeinschlägen nicht auszuschließen.“

Blitzschutz für Solaranlagen und die entsprechende Versicherung

Bei der Neukonzipierung einer Solaranlage sollte auf Grund der zunehmenden Gewitterneigungen auch der fachkundige Schutz vor Blitzen und Überspannungen geplant und umgesetzt werden. Die entsprechenden Experten werden Kunden zu den notwendigen Mindestabständen zwischen den Modulen, den Rahmen und Montageschienen planen.

„Wichtig für den Schutz vor (äußeren) Blitzen ist es, die enormen Ströme aus dem Himmel möglichst schnell und gefahrlos in die Erde abzuleiten. Denn Schäden an Photovoltaikgeneratoren verursachen vor allem Kosten und Ärger. Nicht selten werden andere elektrische Geräte oder die Hausinstallation in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb ist schon bei der Planung zu klären, wie die Anlage nebst Gebäude in den Blitzschutz einbezogen werden kann.“

Die Photovoltaikversicherungen Klima Pro© der Oberösterreichische Versicherung bieten den gewünschten Schutz gegen die finanziellen Folgen von Blitzschlag, Brand und Explosion und zahlreichen weiteren Risiken, die wir Versicherungsmaklern hier aufzeigen.

Wichtig auch, dass Überspannungen durch indirekten Blitzschlag oder Schwankungen im Netz der Stromversorger ebenfalls mitversichert sind. Bieten Sie Ihren Kunden unbedingt auch das Plus-Paket an, da damit auch Schäden an elektronischen Bauteilen, der Ersatz von Daten und Programmen sowie Ertragseinbußen nach einem versicherten Sachschadens bei netzgekoppelten Anlagen (Haftzeit: max. 360 Tage) versichert sind.

Für diesen Beitrag haben wir Veröffentlichungen von The Weather Channel, Energie-Experten.org und Photovoltaik.eu genutzt bzw. zitiert.

Solarmodule können mehr

Solarmodule zur Stromgewinnung sind inzwischen schon Allgemeingut geworden. Experten gehen davon aus, dass die Solarstromerzeugung in den kommenden Jahren zum größten Stromerzeuger weltweit werden wird. Weniger bekannt sind aber einige weitere Verwendungsarten von Solarmodulen, die wir hier vorstellen.

Solarmodule als Schattenspender

Wer sich auf seiner Terrasse nicht nur vor der Sonne schützen, sondern gleichzeitig noch deren Energie einfangen will, der sollte das Produkt eines neuen Startups näher in Augenschein nehmen. Die Firma Solavenda bietet Solarmodule in Form einer Pergola an. Die Stromernte kann sofort selbst genutzt oder gespeichert werden. Sie kann aber auch ins Netz gespeist werden. Wie funktioniert das Ganze?

Die PV-Module aus monokristallinen, dunklen Solarzellen, die unter einem speziellen Solarglas einlaminiert sind, erreichen einen relativ hohen Wirkungsgrad. Dabei gibt es die Möglichkeit zur freien Größen-Skalierung und optionale Sonderfarben. Eine speziell für das System entwickelte Software kann die gewünschte Ausrichtung der Lamellen bestimmen, wahlweise für eine angenehme Temperatur oder dank der Sonnennachführung zugunsten eines hohen Energieertrages.

Windkraft und Solarmodule als Hybrid

Eine weitere Neuheit stellt ein österreichischer Modulhersteller aus Wien her. Deren flexible Leichbaupaneele können an den Turm einer Windkraftanlage befestigt werden. Mit dem zusätzlich produzierten Ökostrom aus der Photovoltaikanlage wird die Effizienz und der ökologische Fußabdruck der Windkraftanlage erhöht.

Eine ähnliche Technologie verfolgen auch die Hersteller von senkrecht aufstellbaren Solarmodulen. Selbst schwimmende Solarparks wurden inzwischen montiert. Auf einem Baggersee vor den Toren der niederländischen Stadt Zwolle wird eine solche Floating-PV-Anlage eine Leistung von 27,4 Megawatt erreichen.

Auch in Albanien wird von einem norwegischen Hersteller ein schwimmendes Solarkraftwerk erstellt. Der Solarpark wird aus vier schwimmenden Einheiten mit einer Leistung von je 0,5 Megawatt bestehen. Die Investitionskosten belaufen sich laut dem Hersteller auf insgesamt 2,3 Millionen Euro.

Doppelt Nutzung von Flächen für Solarstrom

Der effektive Umgang mit Nutzflächen steht auch im Mittelpunkt weiterer Innovationen. Solarmodule an Hauswänden sind schon länger bekannt. Nun werden selbst die Staumauern von Talsperren und Wasserbecken als geeignete Flächen für Solarmodule genutzt.

Ein Schweitzer Energieversorger will eine riesige Solaranlage an die Staumauer des Muttsees bauen. Hoch oben in den Alpen auf über 2.400 Metern Höhe reguliert sie derzeit nur den Ablauf des Muttsees, der seinerseits das Staubecken eines Wasserkraftwerks ist. In Zukunft sollen an der nach Süden hin ausgerichteten Staumauer Photovoltaikmodule zusätzlichen Strom liefern.

Auf die Fläche finden insgesamt mehr als 6.000 Solarmodule Platz. Diese sollen nach Angaben des Unternehmens zusammen etwa zwei Megawatt leisten. Laut Berechnungen der Planer ist es möglich, damit jedes Jahr 2,7 Gigawattstunden Strom zu produzieren.

Solarmodule als Eis und Schneefang

Die eingangs unseres Blogbeitrages geschilderten Solarmodule als Schattenspender können im Winter auch Eis und Schnee vom Dach abhalten. Gesteuert wird die Pergola per Funkfernbedienung oder Smartphone. Bei einem Wetterumschwung schließen sich die Solarlamellen automatisch und leiten den Regen im Inneren der Struktur ab.

Wenn kein Schnee auf den Solarmodulen liegt, erzeugen diese auch im Winter Strom. Von Vorteil ist es, wenn die Ausrichtung der Module und die Art der Installation für ausreichend Kühlung der Module liefert. So sind die auch die Erfahrungen mit einer Anlage in den Schweizer Alpen. In einer Höhe von etwa 2.100 Metern über dem Meeresspiegel wird somit insgesamt 25 Prozent mehr Strom erzeugt, als mit einer vergleichbar großen Anlage im Mittelland.

Mit der Solarfähre auf die Insel Usedom

Interessant ist sicher auch, dass ab diesem Sommer eine emissionsfreie Fähre auf der Strecke zwischen dem Festlandort Kamp und der Ortschaft Karnin auf der Insel Usedom den Betrieb aufnimmt. Es ist nur eine kleine Fähre. Aber es ist ein Anfang und ein Zeichen für die Mobilitätswende auf dem Wasser. Erneuerbare Energien sind mittlerweile zu einer wichtigen Säule in der Energieversorgung in Deutschland geworden und ihre Bedeutung wird weiter zunehmen

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien und wir werden auch weiterhin die spannenden Entwicklungen in diesem Wachstumsmarkt genau verfolgen und unsere Produkte darauf abstimmen.

Für eine optimale Absicherung der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen Ihrer Kunden finden Sie alle Informationen und Tarifrechner auf unserer speziellen Produktseite Photovoltaik-Versicherung Klima Pro©.

P. S. Die Neuheiten zu den Solarmodulen haben wir Informationen der Online-Ausgaben der Zeitschrift „Erneuerbare Energien“ entnommen

Optimaler Schutz für Tiny-Häuser

Klein, funktional, nachhaltig. Tiny-Häuser oder vielfach auch Tiny Houses (tiny= winzig, englisch) sind cool und liegen voll im Trend. Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Bodenpreisen bietet das Leben auf kleiner Wohnfläche eine willkommene Alternative.

Der richtige Versicherungsschutz für Tiny-Häuser

Auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes. Keine Sorgen, mit unserer kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung ist das Tiny-Haus und der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags geschützt. Und das bereits ab 168,46 Euro pro Jahr.

Im Detail sind in unserem neuen Versicherungsangebot folgende Leistungen enthalten:

  • Brand, Blitzschlag, Überspannung
  • Sturm, Hagel
  • Leitungswasser
  • Diebstahl, Raub des Objektes am Risikoort
  • Einbruchdiebstahl inkl. Vandalismus-Schäden
  • Glasbruch, Winterstellplatz
  • Haftpflicht bis 5 Mio. EUR (ausschließbar)

Optional zuwählbar sind folgende Zusatzleistungen:

  • Schutz gegen Elementargefahren (in Zone 1 und 2)
  • Photovoltaikanlage am Objekt

Die richtigen Versicherungssummen wählen

Auch wenn Tiny-Häuser klein sind, kann der Wert schon erstaunlich hoch sein. Die kleinen Wohnhäuser mit meist weniger als 20 Quadratmetern, die Bewohner überall aufstellen und schnell wieder abtransportieren können, haben seit Ausbruch der Pandemie einen Boom erlebt, der sich auch auf die Preise ausgewirkt hat.

Der Versicherungsschutz bei den Objekten beginnt bei der Tiny-Haus-Versicherung der Oberösterreichische bei 40.000 Euro, kann aber erhöht werden. Nicht selten sind moderne Tiny-Häuser auch 60.000 oder 120.000 Euro wert. In unserer Tiny-Haus-Versicherungen können Sie diese Objekte bis 150.000 EUR versichern.

Ähnlich verhält es sich auch beim Hausrat. In der Grundabsicherung sind 6.000 Euro des Hausrates versichert. Die Summe kann aber durch Sie als Makler bei entsprechendem Kundenbedarf bis 40.000 Euro angepasst werden.

Die hohe Flexibilität des Tarifes wird auch Sie als Makler überzeugen. Nutzen Sie gerne unseren PDF-Antrag für Ihre Kunden und deren Tiny-Häuser. Gerne können Sie die Anträge mit Ihrer Vermittlernummer auch in Tiny-Haus-Communitys weiterleiten.

Alle notwendigen Unterlagen haben wir hier für bereitgestellt.

Drei neue Nischenprodukte für Maklerkunden

Im Frühlingsmonat April 2021 startet die Oberösterreichische Versicherung für ihre Kunden in Deutschland mit drei neuen Nischenprodukten. Diese können nach eingehender Beratung bei Versicherungsmakler oder auch direkt abgeschlossen werden.

  1. Dauercamper-Versicherung – neue Auflage 2021

Seit Jahren gewinnt das Dauercampen an Beliebtheit, seit Beginn der Pandemie erst recht: Der Absatz von Wohnwagen und -mobilen ist in die Höhe geschossen. Wer dauerhaft einen Wohnwagen oder ein Mobilheim unterhält, sollte damit verbundene Risiken auf dem Schirm haben und zielgenau entschärfen.

Das bewährte Produkt Dauercamper-Versicherung wurde mit dem Update 2021 nochmal verbessert und mit zahlreichen Zusatzbausteinen versehen. Lassen Sie sich in die Lage versetzen, Ihren campingbegeisterten Kunden mit Tipps und Aufklärung zu einem sicheren Campingerlebnis zu verhelfen. Machen Sie sich mit den Tarifdetails der leistungsstarken Dauercampingversicherung der Oberösterreichische und der verkaufsfördernden Vertriebsunterstützung für Makler vertraut.

2. Neu: Wochenendhausversicherung

Viele Maklerkunden haben ein Wochenendhaus. Egal ob Gartenlaube, Cottage, Datscha oder Gartenbungalow – all diese Gebäude sollten 365 Tage im Jahr gut abgesichert sein. Mit dem richtigen Versicherungspaket für das Wochenendhaus lassen sich Gebäude und Hausrat im Objekt schon für wenig Geld absichern.

Die Anzahl der Besitzer und Nutzer von Wochenendhäusern beträgt in Deutschland rund 5 Millionen. Es gibt 22 Landesverbände mit 330 Regionalverbänden von Kleingartenanlagen. Analog zur Wohngebäudeversicherung sind die Grundrisiken Sturm, Feuer und Leitungswasser versicherbar. Wahlweise kann das Inventar per Hausratversicherungsmodul sowie eine Glasbruchversicherung mit abgeschlossen werden.

Die neue Wochenendhausversicherung der Oberösterreichische bietet neben dem Schutz für die Folgen der genannten Grundrisiken auch:

  • Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsortes optional
  • Photovoltaikanlage am Gebäude
  • Elementarschutz einfach und erweitert am Objekt
  • Elementarschutz einfach und erweitert für den Hausrat

3. Neu: Tiny-Hausversicherung

Klein, funktional, nachhaltig. Tiny-Häuser oder vielfach auch Tiny Houses (tiny= winzig, englisch) sind cool und liegen voll im Trend. Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Bodenpreisen bietet das Leben auf kleiner Wohnfläche eine willkommene Alternative.

Auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes. Keine Sorgen, mit unserer kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung ist das Tiny-Haus und der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags geschützt. Und das bereits ab 168,46 Euro pro Jahr.

Zum Abschluss einer Tiny-Hausversicherung können Versicherungsmakler unseren Antrag für DauerCamper-Versicherungen nutzen. Der Versicherungsschutz bei den Objekten beginnt bei der Tiny-Haus-Versicherung bei 40.000 Euro, kann aber erhöht werden. Nicht selten sind moderne Tiny-Häuser auch 60.000 oder 120.000 Euro wert. In unserer Tiny-Haus-Versicherungen können Sie diese Objekte bis 150.000 EUR versichern.

Wochenendhäuser sicher und attraktiv versichern

Die Corona-Pandemie hat die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort im Grünen noch einmal vergrößert. Mit dem Ergebnis, dass Wochenendhäuser 2021 die höchste Preisdynamik aller Immobilienkategorien vorzuweisen haben.

Webinar am 15.04.2021 um 10:00 Uhr


Nie war die Absicherung solcher Investitionen so gefragt wie heute.
Allerdings: Nicht dauerhaft bewohnt, ist der Versicherungsschutz für diese
Objekte anders für das ständig bewohnte Haus. Welche Risiken verbergen
sich da? Und wie können Sie Ihren Kunden eine optimale Absicherung
garantieren?


Erfahren Sie in diesem Webinar, warum sich der Trend zur Ferienimmobilie so rasant entwickelt hat. Und lernen Sie anhand von Fallbeispielen, Zahlen und Fakten, wie Sie eine Absicherung dieser besonderen Objekte individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden abstimmen können.


Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichischen
Versicherung AG, verrät Ihnen die Besonderheiten von Wochenendhäusern,
Gartenlauben etc., und wie Sie diese speziellen Immobilien bestmöglich
absichern können.

Beachten Sie bitte, dass Sie sich als erstmaliger Teilnehmer bei der Profino-Onlinemesse anmelden müssen. Beim zweiten Mal gehts dann schneller:

Jetzt bei Profino-Onlinemesse anmelden, wir freuen uns auf Sie.


Marder

Marder als Plagegeister

Marder gehören zu den Tieren, die häufig das Prädikat „Niedlich“ bekommen. Aber Marder können auch echte Plagegeister für das Haus, Photovoltaikanlagen und PKW sein. Wenn auf dem Dachboden die ersten Trippelschritte zu hören sind oder mardertypischer Dreck zu finden ist, dann gilt es schnell zu handeln.

Marder sind schwer zu vertreiben

Wildbiologe Dr. Hans-Heinrich Krüger hat das Verhalten von Steinmardern lange erforscht. Der Wildbiologe erklärt das gegenüber MyHomebook so:„Marder sind sehr empfindliche Tiere, die sich nur sehr schwer fangen lassen. In der Regel meiden sie alles Neue, ziehen sich dann erstmal zurück… Nach einiger Zeit kommen Marder wieder zurück“.

Will man die Marder tierfreundlich vertreiben, dann kann man sich die feine Nase der Marder zu nutze machen. Marder haben ausgesprochen feine Nasen und reagieren sehr empfindlich auf bestimmte Gerüche. Setzt man diese gezielt ein, kann man versuchen, die Marder damit zu vertreiben – egal ob auf dem Dachboden oder beim Auto.

Erfolge versprechen etwas Lavendel, Nelken, verschiedenen Zitrusdüften, Motten- und Toiletten-Kugeln. Tatsächlich scheiden sich die Geister an der Frage, ob das Auslegen von Duftstoffen die geruchsempfindlichen Tiere vertreibt. Ein Versuch ist es aber in jedem Fall wert.

Schutz von PV-Anlagen vor dem Marder

Grundsätzlich lässt sich das Risiko einer Beschädigung der Solaranlage durch einen Marder nicht komplett eindämmen. Dennoch lässt sich mit den richtigen Maßnahmen schon einiges erreichen. Der beste Schutz gegen Marderbisse an den Kabeln einer Photovoltaikanlage sind simple mechanische Maßnahmen:


Der Raum unter der Photovoltaikanlage kann durch ein Gitter geschützt werden. Der Marder wird einfach ausgesperrt. Zusätzlich können bisssichere Kabel verwendet werden. Diese werden mit metallischer Ummantelung oder auch mit einem Schutz aus Kunststoff angeboten.

Die Folgen von Marderbissen für die Photovoltaikanlage werden von den Spezialisten von Marder-Schutz.com so beschrieben: „Am häufigsten kommt es vor, dass Leitungen an jener Stelle, an welcher der Marder zugebissen hat, einen höheren Widerstand aufweisen. Auf diese Weise erwärmt sich das Kabel dort deutlich mehr, was nicht nur die Effizienz der Anlage verringert, sondern im schlimmsten Fall sogar zu einem Kabelbrand führen kann.“

Noch gefährlicher wird es, wenn der Marder eine Leitung komplett durchgebissen hat. Dann kann es zur Funktionsminderung oder sogar zum -ausfall kommen. Ein solcher Schaden lässt sich jedoch einfacher erkennen, als eine nur angebissene Leitung.

Die richtige Wohngebäude- und Photovoltaikversicherung wählen

Aufgrund des ständigen Risikos eines Marderschadens oder Tierverbisses durch Raten und Mäuse sollte jeder Besitzer einer Solaranlage eine Photovoltaikversicherung abschließen. Nur so können hohe Reparaturkosten vermieden werden.


In den Leistungen der Photovoltaikversicherung Klima pro© der Oberösterreichischen sind Marderbisse als Leistung inbegriffen. Ein weitere Möglichkeit stellt die Wohngebäudeversicherung ZuHaus© dar.

Spezialfall: Sturmschäden außerhalb des Gebäudes

Auch in unsere Breitengraden nehmen die Stürme zu. So kommt es auch häufiger zur Frage, wer bezahlt Sturmschäden außerhalb des Gebäudes, die aber nichts mit dem Gebäude zu tun haben. Ein Spezialfall für Makler und Kunden.

Wo ist das versichert?

Schauen wir uns kurz an, welche Versicherungen für Sturmschäden in Frage kommen. Zunächst ist von drei Bereichen auszugehen, an denen Schäden durch Sturm entstehen können:

  • Schäden am Gebäude
  • Schäden an Inventar
  • Schäden an Objekten außerhalb des Gebäudes

Die Gebäudeversicherung regelt die Schäden am Gebäude, das ist klar. Die Hausratversicherung regelt im Privatbereich die Schäden am Inventar. Bei Schäden an Objekten außerhalb des Gebäudes ist zu unterscheiden, ob dies das Auto oder andere Gegenständen, die mit Wohnung oder Haus in Verbindung stehen, betrifft. Sturmschäden rund um das Auto sind über die KFZ-Kaskoversicherung abgedeckt.

Das sind Objekte außerhalb des Gebäudes

Der Bereich Objekte außerhalb des Gebäudes ist natürlich breit gefächert. Wir können hier nur einige exemplarische Beispiele aufführen:

  • Blumenkästen am Balkon
  • Sichtschutz am Balkon
  • Sitzgarnitur im Garten

Erweiterter Versicherungsschutz durch DaHeim© PLUS und PREMIUM

In den neuen Hausrat-Tarifen DaHeim© PLUS und PREMIUM wurde der Versicherungsschutz für Objekte außerhalb des Gebäudes erweitert und auf 500 Euro beziehungsweise 2.000 EUR angehoben. Grundsätzlich, wie bei anderen Hausratversicherungen auch, ist natürlich zu beachten, dass die Versicherung bei Sturm erst ab Windstärke 8 einsetzt. Normalerweise reicht es aus, wenn eine Wetterstation in der betreffenden Gegend solche Sturmstärken gemessen hatte oder in der Nachbarschaft typische Sturmschäden zu verzeichnen waren. Aber dies prüft dann der Versicherer.

Wir empfehlen Maklern hin und wieder die Kunden auf die Sorgfaltspflicht, beispielsweise in einem Artikel der Kundenzeitschrift oder per Mailing, aufmerksam zu machen. An stürmischen Tagen müssen Türen und Fenster fest verschlossen sein. Gartenmöbel oder Sonnenschirme sollten bei angesagtem Sturm entsprechend gesichert werden. Grundsätzlich sind Folgeschäden durch Sturm immer dann abgesichert, wenn sich diese nicht vermeiden ließen.

Makler können die Tarifbeschreibung und den Deckungsvergleich zwischen den Tarifen DaHeim© PLUS und PREMIUM auf der Homepage für Makler einsehen und auch kostenfrei downloaden.

(Foto: Shutterstock)

Rabatte für Versicherungen durch Bündelbonus

Für viele Kunden ist es ein magischer Begriff: Rabatte. Auch bei Versicherungen gibt es diese Möglichkeit durch Bündelung von Verträgen, wir nennen das auch Bündelbonus. Welche Möglichkeiten gibt es dazu bei der Oberösterreichischen Versicherung für Kunden in Deutschland?

Bündelrabatt für Kunden in Deutschland neu geordnet

Versicherungsmakler in Deutschland können für ihre Kunden die Möglichkeiten der Produktbündelung und damit auch die Beitragsreduzierung durch Rabatte nutzen. Dazu erstellen wir gerne Vorschläge auf Anfrage. Makler können diese rabattierten Berechnungen auch selbst über unser Vorschlagsprogramm TITAN vornehmen.

Wir haben die Bündelungsrabatte zur Vereinfachung des Rabatt-Systems in der Kombination WOHNEN zusammengefasst. Die Rabatte gibt es dann auf die Verträge und Produkte, die zu den Tarifen Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung dazukommen. Die jeweilige Hauptversicherung selbst wird nicht rabattiert. Schauen wir uns einige Beispiele ganz konkret an.

Beispiel 1:

Wird die Wohngebäudeversicherung mit folgenden 3 Produkten gebündelt, dann ergeben sich folgende Rabatte:
Hausratversicherung (HRV) – 5%
Glasbruchversicherung (Glas) – 5%
Haftpflichtversicherung (PHV) – 5%

Beispiel 2:

Wird die Hausratversicherung mit folgenden 2 Produkten gebündelt, dann ergeben sich folgende Rabatte:

Glasbruchversicherung (Glas) – 5%
Haftpflichtversicherung (PHV) – 5%

Weitere Rabatt-Möglichkeiten für Kunden nutzen

Neben den aufgezeigten Bündelboni gibt es zusätzliche Möglichkeiten den preisaffinen Kunden entgegen zukommen. Dazu gehören bei uns:

  • 2 Prozent Rabatt für Kunden, die die jährliche Zahlungsweise nutzen
  • 5 Prozent Rabatt bei vereinbarter 3-jähriger Laufzeit des Vertrages

Sprechen Sie als Makler mit Ihren Kunden auch über die Möglichkeit durch eine überschaubare Selbstbeteiligung Prämie zu sparen. Viele Kunden verstehen es, dass eine Versicherung für große Schäden wichtig ist und manche „Kleinigkeit“ kein Thema für eine Schadenregulierung sein muss.

Am Beispiel unserer Hausratversicherung DaHeim© PLUS und PREMIUM zeigen wir Ihnen, welche Nachlässe über eine Selbstbeteiligung möglich sind:

  • 10 % (Selbstbehalt pro Schaden: 150 Euro)
  • 15 % (Selbstbehalt pro Schaden: 250 Euro)
  • 25 % (Selbstbehalt pro Schaden: 500 Euro)

Gerne stehen unsere Vertriebsmanager Nord und Süd sowie unsere Maklerreferenten in Hanau Ihnen bei der Berechnung von optimalen Varianten bei der Produktauswahl zu Seite. Hier unsere Erreichbarkeiten.