Wochenendhäuser

Selbstmontage von Solaranlagen

Es gibt mehr als einen Grund für Besitzer von Häusern und auch Wohnung sich mit der Installation von Solaranlagen zu befassen. Umweltschutz, eigene Energieerzeugung und Kostenreduktion gehören zu den wichtigsten Motiven. Wir geben als Versicherungsspezialist für Solaranlagen einige Hinweise für unsere Maklerpartner.

Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen wächst rasant. Die Handwerksunternehmen der Solarbranche haben alle Hände voll zu tun. Doch sie und auch Kunden, die kleine Anlagen selbst installieren wollen, stehen inzwischen vor zwei Herausforderungen gleichzeitig.

Lieferprobleme für Solarteure und Selbstmontage

Solarteure müssen Mitarbeiter finden, die den wachsenden Auftragsstau abarbeiten. Andererseits sehen sie sich gleichzeitig mit schwankender Verfügbarkeit von einzelnen Komponenten konfrontiert. Selbst beim Transport sind Verzögerungen nicht ausgeschlossen. Und darunter leiden auch Kunden, die kleine Anlagen selbst installieren wollen.

Aber auch die Lieferanten selbst haben durch die Störungen in den internationalen Lieferketten Schwierigkeiten. Viele Hersteller arbeiten seit Jahren mit Baukastensystemen, um mit wenigen Einzelkomponenten möglichst viele Installationsvarianten abzudecken. Deshalb hat das Thema Umplanung und Neuorganisation von Projekten an Bedeutung gewonnen. Dies gehört inzwischen zum Alltag der Solarteure.

Solaranlagen für den Balkon – Chancen und Probleme

Neben neuen und effizienten Solaranlagen für Dächer von Häusern gehören neue Anlagen für den Balkon zu den Trends 2022. Viele Bewohner von Mehrfamilienhäusern können mit den Modulen mit integriertem Wechselrichter, die direkt über eine Steckdose an das Hausversorgungsnetz angeschlossen werden, teilweise ihren Strom selbst produzieren.

„Bei den meisten Energieversorgern stoßen solche Anlagen auf heftige Ablehnung“, wie das Magazin „Erneuerbare Energien“* feststellt. „Auch wenn inzwischen die technischen Regelungen geklärt sind, behindern sie vor allem über die Anmeldung der Minikraftwerke den Zubau. Die Versorger treiben dabei zweierlei Sorgen um. Zum einen verlieren sie natürlich mit dem Betreiber einer kleinen Solaranlagen zum Teil einen Kunden, der weniger Strom kauft. Zum anderen sehen die Netzbetreiber in den Balkonsolaranlagen einen Erzeuger, der in das Stromnetz einspeist, wenn die erzeugte Energie nicht im Haushalt verbraucht wird.“

Ansprüche an die Versicherung von Solaranlagen steigt

Soll die Anlage an einem Balkon angebracht werden, ist die Zustimmung des Vermieters einzuholen. Das erste Ergebnis des Projekts ist schon, dass nicht alle Immobilieneigentümer von den Kleinanlagen begeistert sind. Viele von ihnen verweigern die Installation auch aus Haftungsgründen, wenn beispielsweise ein Sturm eine solche Anlage vom Balkon reißt und neben den Sachschäden auch Personenschäden verursachen können.

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung bei der Versicherung von Solaranlagen am deutschen Markt. Langjährig arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien und wir haben auch die neuen Entwicklungen im Blick. Für eine optimale Absicherung der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen ihrer Kunden steht unser Tarif Klima Pro© zur Verfügung.

Vor Versicherung von selbst montierten Anlagen ist einiges zu beachten:

Für die Versicherung von selbst montierten Anlagen besteht vor Versicherung eine Anfragepflicht. Warum ist das so? Schadenfrequenz und Schadenhöhe steht unmittelbar in Zusammenhang mit der Installationsqualität der Anlage, welche durch ein entsprechendes Prüfprotokoll nachzuweisen ist. Eigenleistungen dürfen eingebracht werden, müssen jedoch den nachweisbaren Anlagen- und Errichtungskosten zugeschlagen werden.  

Entscheidungskriterien für eine Versicherung dieser Anlagen sind folgende Punkte:

  • Die Abnahme der Installation muss durch ein positives Prüfprotokoll einer konzessionierten Fachfirma nachgewiesen und übermittelt werden.
  • Ohne Prüf- bzw. Abnahmeprotokoll kann keine Vertragsannahme erfolgen.   

Hinweise für die Versicherung von älteren Solaranlagen

Solaranlagen oder Anlagenteile, insbesondere Wechselrichter oder Überspannungsschutz, werden mit fortdauerndem Betrieb schadenanfälliger. Dies ist bei der Beurteilung älterer Anlagen bei der Versicherung, Neuversicherung oder bei Versichererwechsel zu beachten. Entscheidungskriterien für die Versicherbarkeit sind:

  • Sind an solchen Anlagen bereits Schäden eingetreten, ist bei Neuversicherung oder Konvertierung einer Klima Pro© ein Zuschlag von 25% und ein genereller Selbstbehalt von 250 Euro zu vereinbaren.   
  • Für Schäden an Wechselrichtern mit einem Alter zwischen 5 und 10 Jahren gilt generell ein Selbstbehalt von 500 Euro vereinbart. Dieser entfällt, wenn der zerstörte oder beschädigte Wechselrichter durch einen Tauschwechselrichter ersetzt wird.

Weitere Informationen zum Thema Versicherung von Solaranlagen finden Sie hier. Darunter auch:

  • Grunddeckung ab 5 Euro pro Monat
  • Plus-Paket ab 2,50 Euro pro Monat
  • Betreiberhaftpflichtversicherung
  • Versicherbarkeit von speziellen Anlagen
  • Anfragepflicht für spezielle Anlagen
  • Selbstbehalte und Rabatte
  • Versicherung von Wallboxen mit der Solaranlage
  • Tarifrechner und Bedingungsuche
  • Bedingungs-Update 2021
  • Sonderausgabe Experten-Report zu Solaranlagen

*Dieser Artikel wurde mit Bezug zu einigen Informationen und Artikel aus „Erneuerbare Energien – online“ erstellt.

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Das Phänomen Tiny Houses

Es ist mehr als ein kurzfristiger Trend. Die Minihäuser treffen das Lebensgefühl vieler Menschen in Deutschland und boomen weiter. Als Spezialversicherer für die Tiny Houses haben wir einige weitere Informationen für Sie als Makler und Ihre Kunden zusammengestellt.

Eigentum auf kleinem Raum und die Möglichkeit mit dem Haus auch umziehen zu können findet immer mehr Anhängerinnen und Anhänger, die künftig lieber in so einem Minihaus wohnen wollen. Die Auswahl der Modelle wird immer größer und neben den Tiny Houses zum sofortigen Kauf gibt es auch die Marke Eigenbau.

Modelle der Tiny Houses

Grob klassifiziert gibt es drei Varianten der Tiny Houses. Zunächst das kleinste, das Tiny House on Wheels, also das Minihaus auf Rädern. Meist ist es bis 25 Quadratmeter groß. Die Räder versprechen mehr Mobilität und Flexibilität. Es hat aber auch einige Nachteile. So brauchen diese Häuschen auf Räder oft eine Straßenzulassung als Wohnwagen. Dann ist eine Versicherung als KFZ notwendig. Steht das Minihaus fest an einem Ort und hat keine Straßenzulassung, dann sind Kunde und Makler bei uns genau richtig.

Weiterhin gibt es das Modulhaus. Wie der Name schon sagt, handelt sich hier um ein modulares Systemhaus und Systemgebäude. Die Größe des Modulhauses bewegt sich zwischen 15 bis 100 Quadratmetern. Beim Modulbau wird das Haus nach dem Baukastenprinzip aus vorgefertigten Modulen zusammengesetzt. Im Vergleich zu herkömmlichen Einfamilienhäusern nach Fertigbauweise ist der Vorfertigungsgrad bei einem Modulhaus größer.

Außerdem sprechen Spezialisten noch vom Minihaus, wenn es sich um Singelhäuser oder Mikrohäuse handelt. Diese erreichen auch Größen bis 100 Quadratmeter. Gerade für Singles und Paare ist ein Minihaus eine gute Alternative zur teuren Mietwohnung in der Großstadt. So gibt es um Hamburg, Frankfurt oder Berlin inzwischen ganze Tiny House – Parks.

Grundstücke für Tiny Houses gesucht

Die Nachfrage nach Grundstücken zum Abstellen eines Tiny House sind enorm gestiegen. Noch sind ganze Tiny House -Siedlungen (Villages) wie in Mehlmeisel eher selten, aber sie nehmen zahlenmäßig zu. Es gibt in Deutschland immer mehr Initiativen, um diese alternative Wohnform (auch für den Erstwohnsitz) zu etablieren. Nur eine Stunde Fahrt von Hamburgs Zentrum entfernt en entsteht das sogenannte „elborado“. Hier im Urstromtal der Elbe, direkt am Elberadweg, entsteht ein gemütliches Tiny-House-Dorf.

Auch die interessierten Kunden rund um Celle (Niedersachsen), Rommerskirchen (NRW) oder Burgrieden (Baden-Württemberg) haben gute Chancen, in den neu entstehenden Siedlungen noch ein Grundstück zu pachten oder zu kaufen. Zahlreiche Spezialanbieter informieren über neue Tiny House- Siedlungen.

Minimalistisch Leben und das Tiny House schützen

Den Schritt in ein Leben auf kleinstem Raum sollte von den Interessierten gründlich überlegt werden. Jenny Müller, von Tiny House -Tour, berichtet so:

„Für die Tiny House Lebensumstellung begannen wir auch uns von Besitz zu trennen. Wir haben uns schon sehr früh darauf verständigt, dass wir all die Sachen, die ein halbes Jahr nicht benutzt oder zumindest nicht unsere Beachtung gefunden haben, ausrangiert werden. Es sei denn es handelte sich um Saisonartikel (Skier, Wintermäntel, Winterschuhe, Badesachen, …).“

Aber auch an Verträge und Versicherungen ist zu denken. Jenny Müller schreibt auf Ihrer Homepage weiter: „Nachdem wir uns rechtzeitig begonnen hatten von unserem materiellen Besitz zu trennen, bleiben noch viele bürokratische Sachen, um die wir uns kümmern und von denen wir uns eines Tages trennen müssen. Die Tiny House Lebensumstellung betrifft auch Verträge und Vereinbarungen.“

Als Spezialist für Wochenendhaus- und Tiny House-Versicherungen ist die Oberösterreichische ein starker Nischenversicherer und Partner der Makler, dann auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes. Keine Sorgen, mit unserer kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung ist das Tiny House Ihrer Kunden sowie der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags geschützt. Und das bereits ab EUR 168,46* pro Jahr.

Alle Unterlagen zu Tiny House -Versicherungen finden Makler hier inklusive der einfachen PDF-Anträge.

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Neuigkeiten bei Solar-Anlagen für die Energie-Zukunft

Noch nie waren wegweisende Lösungen für die Energiezukunft so wichtig wie heute. Vielsprechende Lösungen für eine erneuerbare, dezentrale, digitale und verlässliche Energieversorgung  wurden auf der intersolar Europe im Mai 2022 in München vorgestellt. Wir legen heute einen Blick darauf.

Die Klimaschutzvorgaben der Europäischen Union im Rahmen des Maßnahmenpakets „Fit for 55“ zur Umsetzung des Green Deals sowie die der deutschen Bundesregierung sind ambitioniert: Bis 2030 sollen in der EU die CO2-Emissionen um 55 Prozent gegenüber 1990 sinken. Die Bundesregierung hat dieses Ziel Mitte 2021 für Deutschland auf 65 Prozent gegenüber 1990 erhöht. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Energiewirtschaft umdenken, heißt es in einer Pressemitteilung der intersolar Europe 2022.

Photovoltaik wird immer interessanter*

Die Photovoltaik wird bei der erneuerbaren Strom- und Wärmeerzeugung in Zukunft eine Schlüsselrolle einnehmen: So sollen in Deutschland bis 2030 rund 140 Gigawatt PV neu installiert und dafür zusätzliche Flächenpotentiale mobilisiert werden. Branchenexperten zufolge ist eine Verdrei- bis Vervierfachung der jährlichen PV-Installationen notwendig. Sie rechnen damit, dass die Veröffentlichung der ersten Solarstrategie der Europäischen Union im zweiten Quartal 2022 die Solarenergie noch weiter vorantreiben wird. 


Bisherige Nischenanwendungen wie Agro-Photovoltaik auf landwirtschaftlichen Flächen und Floating-Photovoltaik werden zunehmend wichtig, um zusätzliche Flächen zu erschließen. Experten rechnen bei den schwimmenden PV-Anlagen mit einem jährlichen globalen Wachstum von über 20 Prozent in den nächsten vier Jahren. 


Steigende Energiepreise beflügeln den Speichermarkt


Damit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen in Zukunft zu jeder Jahreszeit und rund um die Uhr zur Verfügung stehen, ist die Kopplung mit effizienten Stromspeichersystemen unerlässlich. Besonders im Bereich Solarenergie wächst derzeit der Speichermarkt: Nach Angaben des BSW sind 2021 mehr als 140.000 Batteriesysteme in Kombination mit PV-Anlagen in Deutschland installiert worden. Ein weiteres Marktwachstum ist 2022 zu erwarten – nicht zuletzt aufgrund der steigenden Energiepreise. 

E-Mobilität und Vehicle-to-Grid als Zukunftsmodell für intelligentes Lastmanagement*

Auch batterieelektrische Autos als mobile Powerbank können künftig für das lokale Energiemanagement und die übergeordnete Netzstabilität sorgen. Zum Beispiel E-Fahrzeuge, die durch intelligentes Lademanagement grünen Strom beziehen, etwa von PV-Anlagen – wann immer Überschüsse verfügbar sind. Das zusätzliche große Plus von E-Fahrzeugen: Das bidirektionale Laden. Dadurch können sie nicht nur elektrische Energie aufnehmen, sondern diese bei Bedarf zurück ins Netz einspeisen (Vehicle-to-Grid). So ermöglicht diese Technologie eine intelligente Sektorkopplung und trägt dazu bei, den Wärme-, Strom- und Verkehrssektor zu dekarbonisieren. Damit erschließen Energieversorgungsunternehmen und Autobesitzer zusätzliche Einnahmequellen.

Oberösterreichische ist seit Jahren Spezialist für die Versicherung von PV-Anlagen und Speichermedien

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt bieten wir unseren Maklerpartner maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien an. Für eine optimale Absicherung der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen Ihrer Kunden stehen unsere Tarife Klima Pro© Grunddeckung ab 5,00 Euro pro Monat, das Plus-Paket für zusätzlich 2,50 Euro pro Monat und die wichtige Betreiberhaftpflichtversicherung als optimale Ergänzung zur Verfügung.

*Informationen von der Fachmesse intersolar www.intersolar.de/neuigkeiten/

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Wochenendhäuser im Trend

Die Sehnsucht nach der „Flucht“ ins Grüne. Nie war dieser Wunsch der Deutschen größer, als zu Zeiten der Corona-Pandemie und danach. Immer mehr junge Menschen interessieren sich für Kleingärten und damit Wochenendhäuser besonders am Rand großer Städte. Als Spezialversicherer für Wochenendhäuser zeigen wir in diesem Blogbeitrag einige Trends auf.

In Deutschland gibt es 891.000 Kleingärten, 13.500 Vereine, 900.000 Hobbygärtner und rund 5 Millionen Nutzer von Kleingärten. Allein in Berlin soll es 66.000 Kleingärten in 736 Vereine geben. Und der Trend ist ungebrochen. Und in fast jedem dieser Kleingärten steht eine Laube oder ein Wochenendhaus, was den finanziellen Risiken durch Sturm-, Hagel- oder Einbruchschäden unterliegt.

Immer mehr junge Menschen interessieren sich für Kleingärten

Quer durch Deutschland hielten bisher vor allem ältere Menschen an ihrem Kleingarten fest. Junge Familien pachteten bislang kaum. Doch inzwischen gibt es in vielen Randgebieten großer Städte einen grundlegenden Wandel, der aufhorchen lässt. So berichtet die Vereinsvorsitzende der Kleingartenanlage (KGA) „Welsestrand“ (Schwedt/Oder) gegenüber einer Regionalzeitung*: “ Unsere Kleingartenanlage wurde durch Corona verjüngt. was uns natürlich freut.“

Auch der Vorsitzende der KGA „Am Gymnasiumkamp“ (Angermünde) erfreut sich nun einer altersmäßig ausgeglichenen Situation. Seine Gärten seien nicht nur alle verpachtet, auch der Zuwachs an jungen Familien mit und ohne Kinder als Pächter habe deutlich zugenommen. Und die jungen Kleingärtner sind auch bereit, sich den besonderen Regeln der Kleingärten zu unterwerfen.

Für einen kleinen Pachtbeitrag von jährlich oftmals nur 50 bis 100 Euro gehört zu den Pflichten die regelmäßige Pflege der Gärten und der Anbau von Obst und Gemüse auf einem Drittel der Gartenfläche. Das ist aber für junge Menschen auch aus ökologischen Gründen und der zeitgemäßen Selbstversorgung mit Bioprodukten kein Problem.

Die Nachfrage nach Kleingärten und den dazugehörigen Wochenendhäuschen ist inzwischen so groß, dass Familien aus den Großstädten den „Einheimischen“ die Preise verderben. So würden Hauptstädter für eine Laube im Umland schon mal über 5.000 Euro anbieten, für die es noch vor einiger Zeit nur wenige hundert Euro gab*.

Versicherung von Wochenendhäusern – eine unserer Spezialitäten

Egal, ob kleines  Wochenendhaus am See, am Rande der Stadt oder in einer Kleingartensiedlung – diese Häuser sind günstig und schnell erreichbar. Optimaler Versicherungsschutz ist nicht nur sinnvoll, sondern unbedingt notwendig! Dabei ist sowohl an das Objekt (Gartenhaus oder -bungalow oder) Laube selbst zu denken, wie auch an den Inhalt, also an den Hausrat.

Das Kompaktpaket „Wochenendhausversicherung“ der Oberösterreichischen Versicherung bietet leistungsstarken Schutz über die:

  • Objektversicherung
  • Inhaltsversicherung
  • Glasbruchversicherung
  • Haftpflichtversicherung
  • Elementargrundschutz

Versicherte Risiken für das Objekt sind:

  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Sturm, Hagel
  • Leitungswasser
  • Elementargrundschutz

Der Inhalt, der Hausrat, ist für folgende Risiken versicherbar:

  • Brand, Blitzschlag, Explosion
  • Sturm, Hagel
  • Leitungswasser
  • Einbruch, Vandalismus
  • Elementargrundschutz

Versicherungsmakler finden alle Unterlagen, Informationen und den PDF-Antrag zur „Wochenendhausversicherung“ der Oberösterreichischen Versicherung auf der speziellen Maklerhomepage. Gerne verweisen wir noch auf ein Video zu einem Webinar zum Thema Wochenendhaus, was wir auf unserem YouTube-Kanal hinterlegt haben.

* Artikel in der MOZ.de vom 25.04.2022

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Wohin mit alten Solarmodulen?

Erneuerbare Energien sind zu einer wichtigen Säule in der Energieversorgung in Deutschland geworden und ihre Bedeutung wird auch in Zukunft noch weiter deutlich steigen. Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien.

Wir verfolgen die Entwicklung in diesem Wachstumsmarkt genau und stimmen unsere Produkte darauf ab. Selbstverständlich informieren wir unsere Maklerpartnerinnen und Maklerpartner regelmäßig zu den neuen Trends. Dazu haben wir hier einige Neuerungen zusammengefasst. Wir greifen auf ein Interview mit Stefan Wippich von SecondSol zurück, einem langjährig mit der Oberösterreichische Versicherung verbundene Solarspezialisten.

Alte Module und auslaufende EEG-Förderung

Herr Wippich, wie sehen Sie das Thema „alte Solarmodule“?

„Hier muss man unterscheiden zwischen technischem Ableben und Ende der EEG-Vergütung. Benötige ich die Anlage nicht mehr, weil die EEG-Vergütung ausgelaufen ist, lassen sich in diesem Fall Module noch in verschiedenen Varianten nutzen, um zum Beispiel Strom im Gartenhäuschen oder für den Camper zu gewinnen. Sprechen wir vom technologischen Lebenszeit-Ende, bedarf es eines fachgerechten Recyclings.“

Wie sehen Sie das Thema der Entsorgung? Es scheint ja so zu sein, dass die Branche das Thema Recycling ganz gut im Griff hat oder sind alte Module Sondermüll?

„Nein, das gilt für alle Module. Bei Dünnschichtmodulen muss man aber genauer hinschauen: Ist in den Modulen zum Beispiel Cadmium-Tellurid (CdTe) verbaut, benötigen diese eine besondere Rücknahme. Der Hersteller First Solar hat für seine Dünnschichtmodule ein eigenes Rücknahmeprogramm. Es gibt aber auch Module von Unternehmen, die nicht mehr am Markt sind. In diesem Fall kann sich der Landwirt an spezialisierte Entsorgungsunternehmen wie PVEX wenden, die dann die fachgerechte Entsorgung dieser Module übernehmen.“

Der Verkauf von alten Solarmodulen

Herr Wippich, schildern sie uns doch einmal, wie der Verkauf alter Module ablaufen kann.

„Die Entsorgung von Solarmodulen wird immer pro Tonne berechnet. Der Gesetzgeber gibt für 2022 einen Preis von 350 €/t an. Cadmium-Module können aber teilweise auch etwas mehr kosten. Hatten die Kunden ein kristallines oder nicht CdTe Solarmodul verbaut, kann man es in haushaltsüblichen Mengen auch beim Gewerbehof kostenfrei abgeben. Die Entsorgung und das Recycling sind im Elektrogesetz (ElektroG) geregelt und sind rechtlich verpflichtend.“

Gibt es auch noch andere Wege, wie man mit alten Solarmodulen vielleicht sogar noch Geld beim Verkauf verdienen kann?

„Das geht über allgemeine Marktplätze wie zum Beispiel eBay und andere Onlinebörsen. Der Vorteil auf unserer Plattform SecondSol ist, dass wir spezialisiert sind und die Marktteilnehmer sich besser mit den technischen Eigenschaften auseinandersetzen können. Gebraucht verkaufen Sie unter Ausschluss von Garantien und Gewährleistung, weil diese in der Regel schon verjährt und damit ausgeschlossen sind… Es ist, wie wenn ich einen alten Toaster verkaufe: Da gibt es auch keine Garantie mehr.

Herr Wippich, haben Sie für die Kunden unserer Makler noch spezielle Tipps zum Verkauf?

„Wir müssen als Gesellschaft umdenken: Circular Economy – und alles was geht, so lange wie möglich nutzen. Der effiziente Umgang mit vorhandenen Ressourcen wie PV-Modulen und den darin enthaltenen Rohstoffen spielt deshalb eine wichtige Rolle. Betreiber und Installateure sind im Falle eines Schadens immer auf der Suche nach speziellen Photovoltaik-Modulen. Gebrauchte PV-Module bereiten wir auf, so können diese als Ersatzteile für andere alte Anlagen weiter betrieben werden.

Neue Solarmodule – Versicherung anpassen

Denken Sie als Makler daran bei Ihren Kunden mit PV-Anlagen regelmäßig nachzufragen, ob Solarmodule oder sogar ganze Anlagenbestandteile erneuert wurden. Dazu kann es notwendig sein, auch die Photovoltaikversicherung anzupassen. Die Gefahr eines Schadens durch immer heftigere Unwetter, Überspannung, Bedienungsfehler oder Tierbisse ist groß.

Ein Schaden an neuen netzgekoppelten Anlage und damit verbundene Verluste bei den Erträgen oder für das eigene „Energiekraftwerk“ können den Finanzierungsplan oder das Budget der Kunden belasten. Eine Absicherung ist daher sehr wichtig. Unsere gute Nachricht: Bereits ab EUR 5,– pro Monat bieten wir mit unserer Klima Pro© ein leistbares und leistungsstarkes Versicherungspaket für „Sonnenkraftwerke“.

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Stefan Wippich ist einer von zwei Gründern der SecondSol GmbH aus Meiningen. Auf dem Online-Marktportal haben Betreiber die Möglichkeit, eigene Solarmodule zum Verkauf anzubieten und Ersatzteile zu erwerben. Auf dem Marktplatz können sowohl Privatleute als auch Händler ihre PV-Ware anbieten. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 gegründet. Für das Interview wurde auf einen Artikel bei agrarheute.com zurückgegriffen.

(Foto Shutterstock 679009549_Roman-Zaiets)

Trend zu größeren Solaranlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern

Im abgelaufenen Jahr 2021 hat sich die Zahl der neuen Solaranlagen gegenüber dem Vorjahr nochmal verdoppelt. Damit zeigen die Deutschen das gewachsene Interesse am Klimaschutz und greifen den Weg für eine klimaneutrale Zukunft auf.

Mehr neue Solaranlagen auf den Häusern

Die Nachfrage nach Solaranlagen hat sich 2021 im Vergleich zum Vorjahr nochmals verdoppelt, berichtet Zolar, einer der führenden Online-Anbieter für Solarlösungen in Deutschland. Bereits 2020 gab es in der Bundesrepublik einen Rekordzubau und eine Verdoppelung der Solarnachfrage. Mit dem reformierten Erneuerbare-Energien-Gesetz, das am 1. Januar 2021 in Kraft trat (EEG 2021), zeichnet sich ein klarer Trend zu immer größeren Photovoltaikanlagen auf Privathäusern ab, wie das Online-Magazin „PV-Magazin“ berichtet.

Trend zu größeren Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern

Mit dem EEG 2021 sind seit dem 1. Januar 2021 PV-Anlagen bis 30 kWp und einem Eigenverbrauch von unter 30.000 Kilowattstunden von der EEG-Umlage befreit, wie das PV-Magazin feststellt. Diese Grenze lag zuvor bei 10 kWp. Seither zeichnet sich ein deutlicher Trend zu größeren Photovoltaikdachanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern ab. Betrug 2020 die durchschnittliche Anlagengröße 9 kWp, lag sie bis einschließlich August 2021 bereits bei 9,74 kWp. Die größten PV-Anlagen kauften 2021 Eigenheimbesitzer in Schleswig-Holstein mit einer durchschnittlichen Größe von 11 kWp. Auf Platz zwei und drei landen Bayern und Sachsen-Anhalt.

Immer mehr PV-Anlagen mit Energiespeicher

„Bei der Wahl der Komponenten sind sich Eigenheimbesitzer deutschlandweit einig: 78 Prozent der Solarinteressierten entscheiden sich für die Kombination aus PV-Anlage und Stromspeicher. Der Stromspeicher ermöglicht es tagsüber nicht verbrauchten Solarstrom zu speichern und in den Abendstunden, wo es keine Sonneneinstrahlung gibt, zu nutzen. So können Eigenheimbesitzer den Eigenverbrauch des Solarstroms auf bis zu 80 Prozent erhöhen und steigern damit zugleich die Wirtschaftlichkeit ihrer PV-Anlage. Rund zwölf Prozent und damit zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor haben sich für eine Solaranlage ohne Speicher oder Wallbox entschieden.“

Tipps für Makler mit Kunden und deren Solaranlagen

Es lohnt sich mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen, die in eigenem Haus wohnen. Prüfpositionen sollten sein:

  • Hat das EFH oder ZFH eine Solaranlage und ist diese bereits versichert?
  • Wurde mit der PV-Versicherung auch eine Betreiberhaftpflichtversicherung abgeschlossen?
  • Wurde die bisherige PV-Anlagen erweitert und wenn JA, dann wie?
  • Reicht die bisherige Versicherungssumme für die (neue) Gesamtanlage?
  • Sind in der bisherigen Versicherung auch für Speichereinheiten (Akku) ausgelegt?
  • Ist mit der bisherigen PV-Anlage auch ein Wallbox verbunden und ist diese versichert?
  • Sind Zusatzleistungen wie GAP-Deckung, Ertragsverluste bei versicherten Sachschäden… mit versichert?

Eine gute Wahl – PV- Versicherung Klima Pro© der Oberösterreichische

Eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage liefert zuverlässig saubere Energie und senkt Energiekosten. Die Errichtung ist aber oft teuer. Die Gefahr eines Schadens durch immer heftigere Unwetter, Überspannung, Bedienungsfehler oder Tierbisse ist groß. Ein Schaden an ihrer netzgekoppelten Anlage und damit verbundene Verluste bei den Erträgen können zudem den Finanzierungsplan Ihrer Kunden gefährden. Eine Absicherung ist daher wichtig. Die gute Nachricht für Energiepioniere: Bereits ab EUR 5,– pro Monat bieten wir mit unserer Klima Pro© ein leistbares und leistungsstarkes Versicherungspaket für „Sonnenkraftwerke“.

Beachten Sie auf unserer Maklerhomepage auch die Hinweise zur Betreiberhaftpflicht, einem möglichen Montagepaket und die Ergänzungsversicherung „PLUS PAKET“. Weitere Hinweise zur Versicherung von PV-Anlagen auf Tiny-Houses, Wochenendhäusern und zum Thema Wallbox finden Sie hier im Blog.

(Titelbild Shutterstock 333658712 Andrey_Popov)

Offene Flammen niemals allein lassen

Zum Jahresende werden wieder vielerorts Kerzen angezündet und der Glühwein am offenen Feuer genossen. Leider werden diese Flammen oftmals auch zum Ausgangspunkt für Brände. Deshalb lautet Regel Nummer 1 in der Brandvermeidung: Offene Flammen niemals allein lassen!

Alle Jahre wieder: Zur Advents- und Weihnachtszeit nimmt die Zahl der Wohnungsbrände zu. Aber die meisten Brände sind vermeidbar. Dass es so viel häufiger zu Bränden kommt, hat viele Gründe. Kerzen, Lichterketten und Adventskränze sind die typischen Gefahrenquellen im Haus, die zur Weihnachtszeit einen Brand auslösen können. Oftmals sind jedoch nicht die Kerzen oder die Elektrogeräte selbst das Problem, sondern die Tatsache, dass viele Menschen damit unachtsam umgehen.

Die Feuerwehr rät zur Brandvermeidung

„Viele der Brände lassen sich dadurch vermeiden, dass man aufmerksam bleibt und sich an Gebrauchsanweisungen hält“, wird Silvia Darmstädter, Sprecherin des Deutschen Feuerwehrverbandes und selbst Feuerwehrfrau, in einem Artikel für WAZ.de zitiert.

Die goldene Regel lautet: Offenes Feuer niemals alleine lassen. Ob auf dem Adventskranz, in einem Teelichthalter oder am Tannenbaum. Sobald man den Raum verlässt, muss die Kerze gelöscht werden. Falls man es doch einmal vergisst, sollten in jedem Raum Rauchmelder angebracht sein, sodass man im Ernstfall möglichst schnell auf ein Feuer aufmerksam wird.

Der Adventskranz mit echten Kerzen „… ist besonders gefährlich, weil man Kränze nicht wie Weihnachtsbäume gießen kann und sie deshalb über die Zeit stark austrocknen“, sagt Darmstädter. Deshalb empfiehlt es sich, gerade bei Kränzen auf echte Kerzen zu verzichten und sie durch künstliche zu ersetzen. „Besonders wenn Tiere, Kinder oder Menschen mit Einschränkungen mit im Haushalt leben, sind künstliche Kerzen wie LEDs die bessere Wahl“, sagt Darmstädter.

Was tun, wenn es brennt?

Im hier zitierten Artikel bei WAZ.de wird für den Fall des Brandes folgendes vorgeschlagen:

„Wenn es doch zu einem Unfall kommen sollte, empfiehlt Darmstädter zu allererst: Ruhe bewahren. Damit das gelingt, ist es ratsam, sich bereits im Vorfeld Gedanken über den Ernstfall zu machen. So vermeidet man auch, in eine Schockstarre zu verfallen. Denn schnelles Handeln ist im Falle eines Brandes besonders wichtig. Ein Feuerlöscher im Haus oder ein Eimer Wasser neben dem Weihnachtsbaum schaffen eine gute Grundlage dafür, einen Brand selbst zu löschen. In Gefahr bringen sollte man sich aber nicht.“

„Wenn man sich nicht dazu in der Lage fühlt, den Brand selbst zu löschen, sollte man alle Türen und Fenster schließen und den Raum so schnell wie möglich verlassen“, sagt Darmstädter. Wichtig ist, dass man alles zurücklässt und nicht noch versucht, die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum zu retten. Das einzige, was man definitiv mitnehmen sollte, ist ein Mobiltelefon, um damit unter der 112 schnellstmöglich die Feuerwehr zu rufen.

Versicherungssumme in der Hausratversicherung prüfen

Nutzen Sie als Makler gerne Kundenkontakt um über die Gefahren von offenen Flammen hinzuweisen und empfehlen Sie auch eine Überprüfung der Höhe der Versicherungssumme in der Hausratversicherung. Die Hausratversicherung der Oberösterreichischen Versicherung sorgt dafür, dass auch in Zukunft alles geregelt ist, wenn Unvorhersehbares passiert! Aktuell können die Hausratversicherungen DaHeim© Plus und DaHeim© Premium mit einem Sonderrabatt von 15 Prozent abgeschlossen werden. Nähere Informationen finden Sie als Makler hier.

Wallboxen richtig versichern

Der Bundestag hat bereits im vergangenen Jahr den Rechtsanspruch auf Installation einer Ladestation für E- Automobile beschlossen. Dieses Gesetzt tritt zum 1. Dezember 2021 in Kraft. Wir befassen uns in diesem Blogbeitrag mit dem Gesetz und vor allem mit der Möglichkeit der Versicherung dieser Ladestationen.

Gesetz zur Förderung der Elektromobilität

Mit dem Gesetz laut Drucksache 19/22634 wurden im vergangenen Jahr wichtige Akzente für die Förderung der E-Mobilität sowie der Modernisierung des Wohneigentumsgesetzes (WEG) gesetzt. So sollen insbesondere der Einbau von Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und der barrierefreie Aus- und Umbau sowie die energetische Sanierung gefördert werden. Das Gesetz tritt zum 01.12.2021 in Kraft. Mieter und Eigentümer von Immobilien haben damit eine Rechtsanspruch auf die sogenannten Wallboxen.

Dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) zufolge kann künftig jeder Wohnungseigentümer „angemessene bauliche Veränderungen verlangen, die […] dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge […] dienen.“ Auch Mieter können künftig vom Vermieter bauliche Veränderungen der Mietsache verlangen, die dem Laden dienen.

E-Mobilität wird sich stark entwickeln

In Deutschland leben insgesamt rund 58% der Menschen zur Miete, wovon knapp die Hälfte über einen eigenen PKW-Stellplatz verfügen. Da die E-Mobilität in den nächsten Jahren voraussichtlich einen weiteren Aufschwung erlebt, wird ungefähr ein Drittel der deutschen Bevölkerung von dem „Recht auf Wallbox“ profitieren können. Das Gesetz vereinfacht den Menschen also nicht nur das Laden ihrer Elektroautos, sondern trägt auch zu der Weiterentwicklung der Infrastruktur für E-Mobilität bei, welche in Zukunft noch von großer Bedeutung sein wird.

In erster Linie sollte man beim Kauf einer Ladestation auf die Sicherheit und Qualität achten, heißt es beim Elektrotechnikspezialisten Gevetec. Eine gute Wallbox zeichnet sich nach Meinung der Spezialisten nicht durch viele Funktionen aus, im Gegenteil. Deshalb ist es empfehlenswert, sich beim Kauf auf die Funktionen zu konzentrieren, die man im Alltag wirklich benötigt. Im Allgemeinen ist der Kauf einer 11-kW Wallbox mit Zugangskontrolle für Privatpersonen sinnvoll, da die Ladeleistung sehr gut ist und die Kosten durchaus zu tragen sind.

Versicherung von Wallboxen

Mit der Installation von Ladestationen oder dem entsprechenden Umbau in der Immobilie entsteht natürlich die Frage nach der Versicherung. Bei der Installation sollten die Auftraggeber auf fachgerechte Planung, Montage durch Fachfirmen, den ordnungsgemäßen Gebrauch durch einen definierten Nutzerkreis und auch notwendiger Maßnahmen für Sicherheit und Brandschutz achten.

Im Rahmen der Photovoltaikversicherung KlimaPro© gilt die fix mit dem Gebäude verbundene Wallbox (Wandladestation) für E-Auto mit Zubehör, insbesondere Ladekabel, bis zu der vertraglich vereinbarten Entschädigungsgrenze auf erstes Risiko mitversichert. Für die Gefahr des einfachen Diebstahls gilt abweichend eine Entschädigungsgrenze bis 1.000 Euro auf erstes Risiko als vereinbart.

Was müssen Sie als Makler tun, wenn Kunden an Sie herantreten und eine Wallbox, die in Verbindung mit einer Solaranlage betrieben wird, versichern wollen. Sie nehmen eine Änderungsantrag auf oder konvertieren den bestehenden Vertrag bei uns auf die aktuellsten Bedingungen. Gegen einen Zusatzbeitrag von 15,00 Euro p.a. gilt dann die Wallbox mit einer Versicherungssumme auf erstes Risiko bis 5.000 Euro als versichert. In der Versicherungspolice wird das Zusatzrisiko entsprechend vermerkt.

Ähnlich verhält es sich auch, wenn eine Wallbox in Verbindung mit einer bei uns bestehenden Wohngebäudeversicherung ZuHaus© abgesichert werden soll. Auch dann ist dies – auf vorherige Anfrage – gegen einen Zusatzbeitrag von 15,00 Euro p.a. mit einer Versicherungssumme auf erstes Risiko bis 5.000 Euro versicherbar.

(Foto: Shutterstock 620759222_metamorworks)

Im Grünen wohnen – Versicherungsschutz für neue Wohnformen

Ob Dauerwohnwagen, Mobilheim, Tiny House oder die klassische
Gartenlaube – Wohnen und Leben im Grünen als neuartige Wohnform
erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Gerade in Ballungsgebieten, wo die
hohen Grundstückspreise oft unbezahlbar sind. Für Sie als Maklerin und
Makler bieten sich dabei eine Menge Möglichkeiten.

Risiken für Wohnformen erkennen und versichern

Welche besonderen Risiken gilt es bei der Absicherung für Wohnform im
Grünen besonders zu beachten? Wie lauten die aktuellen Trends und
welche Tipps können Sie Ihren Kunden mit an die Hand geben? Und wie
gelingt Ihnen die vollumfängliche Absicherung dieser Zielgruppe?


Erfahren Sie in diesem Online-Seminar, was es bei der Zielgruppe „Wohnen im Grünen“ speziell zu beachten gilt und welchen Wert die aktuellen Zahlen
und Daten dazu für Sie haben. Lernen Sie alles über die Risiken bei der
Absicherung kennen und profitieren Sie vom aktuellen Aufwärtstrend auf
dem alternativen Wohnungsmarkt.

Unser Referent für Sie am 31.08.2021 um 14:00 Uhr

Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische
Versicherung AG, informiert Sie zum Thema Absicherung beim Wohnen im
Grünen und macht Sie zum Experten bei der Beratung dieser besonderen
Zielgruppe.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – Ihr Maklerserviceteam aus Hanau. Hier geht´s zur Anmeldung.

Sportgeräte über die Hausratpolice versichern

Geschätzt ein Viertel der Bundebürger treibt regelmäßig Sport. Dabei besteht das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen. In unserem Webinar am 19.07.2021, 10:00 bis 10:30 Uhr erfahren Versicherungsmakler, welche Versicherungen Sportler benötigen und wie Sportgeräte in der Hausratversicherung richtig abgesichert werden.

Zahlen, Daten, Fakten

In unserem Webinar lernen Sie relevante Zahlen, Daten und Fakten zur Zielgruppe der Freizeitsportler kennen. Machen Sie sich mit deren besondere Risiken anhand von Definitionen und Fallbeispielen ebenso vertraut wie mit ihrer bedarfsgerechten Absicherung.

Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung, klärt über die häufig übersehenen Risiken und deren fachgerechte und günstige Absicherung auf. Rüsten Sie sich als Versicherungsmakler für ein Beratungsgespräch mit einer lohnenswerten Zielgruppe mit Cross-Selling-Potenzial. Im Chat zum Webinar widmen wir uns auch Ihren Fragen zum Thema.

Anmeldung zum Webinar

Bei diesem Webinar können Sie Bildungszeiten sammeln und erhalten eine IDD-konforme Teilnahmebestätigung. Sie können sich hier zum Webinar anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen zur Versicherung von Sportgeräte erhalten Sie u.a. über diesen Link. Im Bezug auf Schäden gegenüber Dritten Personen können Sie sich auch auf dieser Seite informieren. Gerne informieren wir Sie auch über Sonderkonditionen und mögliche Rabatte.