Reise/Urlaub

Millennials entdecken Wochenend- und Ferienhäuser

Besonders am Rand der großen Städte interessieren sich viele junge Menschen für Wochenendhäuser und nehmen auch die Mitgliedschaft in einem Kleingartenverein auf sich.  Für ein solches Glück im Grünen gilt es aber auch einiges zu beachten.

Nach Untersuchungen eines international tätigen Immobilienmaklers soll das Häuschen im Grünen nicht allzu weit von der Stadtwohnung entfernt sein. Für fast die Hälfte der Interessierten soll das Wochenend- oder Ferienhaus im Umkreis von 20 Kilometern vom Hauptwohnsitz sein. So kann man vor dem Relaxwochenende auch schnell noch den Rasen mähen oder sich um das selbst angebaute Gemüse oder Obst kümmern.

Der attraktive Weg über den Kleingartenverein

Besonders für junge Menschen mit kleinem Einkommen ist der Wunsch vom Häuschen im Grünen über eine Mitgliedschaft in einem der 15.000 deutschen Kleingartenvereine (KGV) erreichbar. Die Grundstücke in diesen Vereinen sind im Schnitt nur 370 Quadratmeter groß.  Auch die Größe des Wochenendhauses oder der Datsche über den Verein bleibt mit maximal 24 Quadratmeter überschaubar. Aber das genügt vielen jungen Menschen zum Start völlig.

Der große Vorteil im KGV ist, dass diese gemeinnützig sind. Die Gartenparzellen sind nicht besonders teuer. Sie werden nicht verkauft und auch nicht vermietet, sondern verpachtet. Die Höhe des Pachtzinses hängt von der Quadratmeterzahl und der Lage ab und wird von den zuständigen Behörden festgelegt.

Dazu lohnt sich auch ein Blick in das Bundeskleingartengesetz (BKleingG). Darin ist auch festgelegt, dass die Pacht für den Schrebergarten maximal viermal so hoch sein darf wie die Pacht, die für erwerbsmäßige Flächen im Obst- und Gemüseanbau fällig wird. Viele junge Familien bevorzugen deshalb das Wochenendhäuschen im KGV, weil hier durch den  Generationenwechsel ältere Mitglieder ihre Parzellen aufgeben und so die Chance für eine Parzelle besteht.

Zur Pacht kommen dann aber auch noch Kosten für Grundsteuer, Straßenreinigungsgebühren, Versicherungen, Müllentsorgung, Wasser und Strom. Sie liegen nach Befragungen aus 2020 unter regionalen Kleingarten-Verbänden im Schnitt bei 45 Cent pro Quadratmeter und Jahr. Bei einem 400 Quadratmeter großen Garten macht das dann durchschnittlich 180 Euro im Jahr.

https://www.keinesorgen.de/produkte/wochenendhausversicherung.html

Die Wochenendimmobilie zum Kauf oder Eigenbau

Der Weg zur Wochenendimmobilie über einen Kauf oder Eigenbau braucht die Recherche zu den Bebauungspläne der jeweiligen Gemeinden. Darf das Grundstück überhaupt bebaut werden? In Naturschutz- oder Hochwasserschutzgebieten gibt es mitunter totales Bauverbot. Bei kleinen Neubauten werden je nach Region auch bis zu 60 Quadratmetern Wohnfläche toleriert.

Ist das Grundstück noch nicht erschlossen, sind relativ hohe Kosten für Zufahrtswege, Elektro- und Wasseranschluss einzuplanen, die schon für kleinere Bungalows bis zu 15.000 Euro betragen können. Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten für einen kommunalen Wasseranschluss sowie Strom und Gas.

Zusammengenommen – von der Erschließung des Grundstücks, über Bau und Ausstattung des kleinen Wochenendhauses im Grünen – kostet am Stadtrand rund 80.000 Euro aufwärts, bei aktuell ständig steigenden Preisen. Deshalb orientieren sich viele junge Menschen auch auf Tiny Houses. Das Interesse an den 15 bis 50 Quadratmeter „großen“ Domizilen ist riesig. 

Gleichzeitig spielt das Umweltbewusstsein eine immer größere Rolle. Weniger Platz bedeute auch weniger Energieverbrauch – und so geben sich viele Kunden mit 50 Quadratmetern zufrieden, auch wenn es nach wie vor viele Tiny-House-Nutzer mit dem klassischen Modell von 15 bis 20 Quadratmetern auf dem Anhänger gibt.

Optimaler Schutz für Wochenend- und Minihäuser

Klein, funktional, nachhaltig. Die kleinen Häuser im Grünen sind voll im Trend. Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen bietet das Leben auf kleinerer Wohnfläche eine willkommene Alternative. Doch auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes.

Keine Sorgen, mit der kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung sind Wochenendhaus oder Tiny House und der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags gut versicherbar. Voraussetzung für den Abschluss unserer Versicherung ist ein gemeldeter Wohnsitz in Deutschland oder Österreich. Der Standort des Häuschens im Grünen muss sich in Deutschland befinden.

Mit unserer Wochenendhausversicherung, der kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung,  ist der Zweitwohnsitz gegen die häufigsten Gefahren des Alltags optimal abgesichert. Und das bereits ab EUR 127 EUR inklusive Steuer pro Jahr. Tiny Houses werden im Rahmen der Dauercamperversicherung versichert, wahlweise 12 oder 36 Monate (10 % Rabatt) ab 168,46 EUR * Jahresprämie mit automatischer Vertragsverlängerung. Mehr Informationen für Makler haben wir hier.

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In unserem Blogbeitrag wurde auf Informationen in Artikel von welt.de, wohnglueck.de und dem BKLeingG Bezug genommen.

Foto: Shutterstock 2041756931 Studio MDF

Keine Sorgen – Wochenendhäuser gut versichert

Viele Maklerkunden haben ein Wochenendhaus. Egal ob Gartenlaube, Cottage, Datscha oder Gartenbungalow – all diese Gebäude sollten 365 Tage im Jahr gut abgesichert sein. Mit dem richtigen Versicherungspaket für das Wochenendhaus lassen sich Gebäude und Hausrat im Objekt schon für wenig Geld absichern.

Kunden von Maklern mit Wochenendhäusern

Wochenendhäuser haben etwas Besonderes. Häufig sind diese Objekte in landschaftlich schönen Gegenden mit viel Grün und Ruhe situiert. Zur Besonderheit gehört aber auch, dass diese nicht dauerhaft, sondern nur am Wochenende oder in den Ferien genutzt werden. Die Anforderung an den Versicherungsschutz ist deshalb auch eine andere, als bei einem Wohngebäude, das dauerhaft genutzt wird. Über eine Million Pächter von Kleingärten mit Gartenlaube können sich freuen: Jetzt gibt es den Keine Sorgen-Schutz auch für die Gartenlaube. Schon gesehen um XY bei der Oberösterreichischen Versicherung.


Um welche Objekte geht’s dabei


Gartenhäuser und -bungalows bzw. sonstige Objekte, die dem Gedanken eines Wochenendhauses entsprechen, können mit der neuen Wochenendhausversicherung der Oberösterreichischen versichert werden. Das zu versichernde Objekt muss auf dem Gelände eines Gartenvereins, einem Campingplatz, in einem Ferienpark oder auf einem privaten privaten Grundstück stehen. Entscheidend ist, dass eine räumliche Umfriedung Schutz gegen äußere Einflüsse und den Eintritt von Menschen vorhanden ist. Das Objekt muss fest mit dem Boden verbunden und von eigener Beständigkeit sein. Dauerhafte Wohnsitze zählen nicht als Wochenendhäuser.

Gut zu wissen: 20 Landesverbände mit 330 Regionalverbänden für Kleingärtner gibt es allein für Kleingärtner in Deutschland. 15.000 Kleingartenverbände sind darin organisiert sind. An der Nutzung sollen mehr als fünf Millionen Menschen – also Pächter, deren Familien und Freunde – beteiligt sein. Daran lässt sich das enorme Potential einer interessanten Zielgruppe ermessen. Mehr Informationen zu den einzelnen Bundesländern finden Makler hier.

Versicherte Risiken


Analog zur Wohngebäudeversicherung sind die Grundrisiken Sturm, Feuer und Leitungswasser versicherbar. Wahlweise kann das Inventar per Hausratversicherungsmodul sowie eine Glasbruchversicherung mit abgeschlossen werden. Über eine integrierte Haftpflichtversicherung kann der Kunde ebenso entscheiden.

Interessante Deckungserweiterungen erwarten Makler und Kunden. Dazu gehören:

  • Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsortes optional
  • Photovoltaikanlage am Gebäude
  • Elementarschutz einfach und erweitert am Objekt
  • Elementarschutz einfach und erweitert für den Hausrat

Die Versicherungssumme kann von 20.000 EUR bis maximal 150.000 EUR angesetzt werden. In der Hausratversicherung stehen von 6.000 EUR bis maximal 40.000 EUR zur Verfügung. Die Entschädigungsgrenzen für Wertsachen liegen zwischen 500 EUR für Bargeld und 2.500 EUR für Schmucksachen. Bis zur vertraglich vereinbarten Höchstentschädigungsgrenze gilt grundsätzlich ein Unterversicherungsverzicht.

Deckungsübersichten und Ausschlusskriterien


Detailinformationen finden Sie in unseren Deckungsübersichten.
Diese Gründe stehen einem Versicherungsschutz entgegen
Damit für alle Versicherten der Versicherungsschutz zu einem guten Preis möglich ist, gibt es natürlich auch ein paar Ausschlusskriterien. Diese haben wir hier zusammengefasst:

  • Alter über 50 Jahre
  • Mehr als 1 Vorschaden
  • Objekt in ZÜRS-Zone 3 und 4 (bei erhöhter Elementardeckung, bei Grunddeckung 50 Prozent Selbstbehalt)

Gerne informieren wir Sie auch über unseren neue Dauercamperversicherung sowie die ebenfalls neue Versicherung für Tiny-Häuser.

Gut abgesichert raus ins Grüne

Hochwertiger Versicherungsschutz für
Wochenendhäuser und das trendige Tiny House

Linz|Hanau 15.04.2021 – Die andauernde Corona-Pandemie hat den Trend nach mehr Natur und Entspannung im Grünen verstärkt. Immer mehr Menschen legen sich deshalb ein Freizeit-Domizil zu. Auch nicht dauerhaft bewohnte Objekte sind ständigen Risiken ausgesetzt. Eine optimale Absicherung ist deshalb unbedingt notwendig. Die Oberösterreichische Versicherung hat auf diesen Trend reagiert und legt neben einer weiter verbesserten Versicherungslösung für den Dauercamper eine Absicherung für Wochenend- und Kleingartenhäuser auf. Neu ist auch ein hochwertiger Risikoschirm für das im Trend liegende Tiny House.

Komplettpaket aus Wohnobjekt- und Hausratversicherung

„Mit diesen Produkten geht die Oberösterreichische auf die geänderten Gewohnheiten der Menschen ein. Rund fünf Millionen Deutsche nutzen regelmäßig ihr Wochenend- oder Kleingartenhaus. Etwa drei Millionen solcher Objekte gibt es bei uns. Dazu gibt es 15.000 Kleingartenverbände“, sieht Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter der Oberösterreichischen Versicherung in Deutschland enormes Potenzial.

Wie bei einer Wohngebäudeversicherung sind die Grundrisiken – Sturm, Feuer, Leitungswasser etc. – beim Objekt versicherbar. Inkludiert ist auch ein Hausratmodul, auch Glasbruch ist mitversichert. Eine integrierte Haftpflichtversicherung ist optional. Zusätzliche Deckungserweiterungen, etwa für die Photovoltaikanlage am Gebäude, sind verfügbar. Die Versicherungssumme für die nicht dauerhaft bewohnten Gebäude kann von 20.000 bis maximal 150.000 Euro gewählt werden. Für die Hausratsversicherung stehen 6000 bis maximal 40.000 Euro zur Verfügung. Die Prämie startet bei 127 Euro jährlich.

Tiny House – optimaler Schutz für Klein- und Minihäuser

Klein, funktional, nachhaltig – Tiny Houses sind cool und liegen voll im Trend: „Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen ist das Leben auf wenig Grundfläche eine willkommene Alternative. Häufig auf Rädern oder beweglich ist es darüber hinaus auch flexibler als konventionelle Häuser. Doch auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt, wie ein großes“, unterstreicht Niederlassungsleiter Schmidt.

Analog zur schon länger auf dem Markt befindlichen Dauercamper-Versicherung bietet auch das neue Tiny House-Paket einen verlässlichen Schutz gegen alle Grundrisiken bei einer variablen Versicherungssumme von 40.000 bis 150.000 Euro. Der Hausrat ist mit bis zu 40.000 Euro versicherbar. Dazu kommen optionale Deckungserweiterungen für weitere Elementargefahren, für die Photovoltaikanlage am Objekt oder gegen Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsortes. Der Versicherungsschutz ist wie beim Dauercamper ab 170 Euro jährlich zu haben.

„Mit diesen Produkten verstärken wir unsere Positionierung als verlässlicher Nischenversicherer und bieten unseren Maklerpartnern und ihren Kunden hochwertige Versicherungslösungen zu attraktiven Preisen“, betont Dr. Peter Schmidt abschließend. Alle Unterlagen zu den Produkten sind auf den jeweiligen Bereichen der Homepage abrufbar. Nutzen Sie die nachfolgenden Links:

Wochenendhaus-Versicherung

Tiny House-Versicherung

Dauercamper-Versicherung

Neue Zeckenart auf dem Vormarsch

In Verbraucherzeitschriften wird auf den Vormarsch der sogenannten Winterzecke aufmerksam gemacht. Die sogenannte Auwaldzecke kann bei Menschen und Tieren schwere Gesundheitsschäden verursachen. damit ist es ein Thema, auf welches Makler ihre Kunden aufmerksam machen können.

Auwaldzecke schon ab 4 Grad aktiv

Die Zeckengefahr beginnt meist erst im Frühjahr. Die Auwaldzecke kommt aber auch mit kühleren Temperaturen klar. Deshalb auch der Begriff Winterzecke. Das Online-Portal myHomebook stellt fest, dass die Dermacentor reticulatus oder einfach Auwaldzecke in der Regel nur Wild- und Haustiere befällt. Es drohen schwere Krankheiten. Aber auch Menschen können Opfer eines Stichs werden und erkranken.

„Der Stich einer infizierten Auwaldzecke kann beim Menschen Fleckfieber verursachen. Symptome der schweren und meldepflichtigen Krankheit sind plötzlich auftretende, starke Kopfschmerzen. Es kommt zu Gliederschmerzen, schnell ansteigendem Fieber und Schüttelfrost. Schließlich bildet sich ein Hautausschlag mit roten, lila und rosa Flecken. Gesicht und Hände sind merkwürdiger Weise dabei frei von den Flecken“, schreibt C. Glass von myHomebook dazu.

Zecken im Urlaubsland Österreich

17 Zeckenarten sind im Urlaubsland Österreich heimisch. Kunden, die in den Hochrisikogebieten an der Donau zwischen Passau und Linz, Gebiete in der Wachau, bei St. Pölten sowie in und um Wien Urlaub machen wollen, sollten sich deshalb genau informieren.

Darüber hinaus sind rund 30 % aller Zecken in Österreich mit dem Borreliose-Bakterium infiziert. Spitzenreiter unter den österreichischen Bundesländern ist Vorarlberg mit 33,9 %, gefolgt von Oberösterreich (28,3 %) und Tirol (27,9 %). Ein Risikogebiet definiert sich durch eine bestimmte Anzahl an FSME-Erkrankungen in einem Landkreis in einer Fünfjahres-periode. Dabei muss der Infizierte auch in diesem Landkreis von einer Zecke gestochen worden sein.

Lesen Sie mehr zum Thema Frühsommer-Meningoenzephalitis in einem unserer früheren Blogbeiträge für Makler.

Spezialfall: Sturmschäden außerhalb des Gebäudes

Auch in unsere Breitengraden nehmen die Stürme zu. So kommt es auch häufiger zur Frage, wer bezahlt Sturmschäden außerhalb des Gebäudes, die aber nichts mit dem Gebäude zu tun haben. Ein Spezialfall für Makler und Kunden.

Wo ist das versichert?

Schauen wir uns kurz an, welche Versicherungen für Sturmschäden in Frage kommen. Zunächst ist von drei Bereichen auszugehen, an denen Schäden durch Sturm entstehen können:

  • Schäden am Gebäude
  • Schäden an Inventar
  • Schäden an Objekten außerhalb des Gebäudes

Die Gebäudeversicherung regelt die Schäden am Gebäude, das ist klar. Die Hausratversicherung regelt im Privatbereich die Schäden am Inventar. Bei Schäden an Objekten außerhalb des Gebäudes ist zu unterscheiden, ob dies das Auto oder andere Gegenständen, die mit Wohnung oder Haus in Verbindung stehen, betrifft. Sturmschäden rund um das Auto sind über die KFZ-Kaskoversicherung abgedeckt.

Das sind Objekte außerhalb des Gebäudes

Der Bereich Objekte außerhalb des Gebäudes ist natürlich breit gefächert. Wir können hier nur einige exemplarische Beispiele aufführen:

  • Blumenkästen am Balkon
  • Sichtschutz am Balkon
  • Sitzgarnitur im Garten

Erweiterter Versicherungsschutz durch DaHeim© PLUS und PREMIUM

In den neuen Hausrat-Tarifen DaHeim© PLUS und PREMIUM wurde der Versicherungsschutz für Objekte außerhalb des Gebäudes erweitert und auf 500 Euro beziehungsweise 2.000 EUR angehoben. Grundsätzlich, wie bei anderen Hausratversicherungen auch, ist natürlich zu beachten, dass die Versicherung bei Sturm erst ab Windstärke 8 einsetzt. Normalerweise reicht es aus, wenn eine Wetterstation in der betreffenden Gegend solche Sturmstärken gemessen hatte oder in der Nachbarschaft typische Sturmschäden zu verzeichnen waren. Aber dies prüft dann der Versicherer.

Wir empfehlen Maklern hin und wieder die Kunden auf die Sorgfaltspflicht, beispielsweise in einem Artikel der Kundenzeitschrift oder per Mailing, aufmerksam zu machen. An stürmischen Tagen müssen Türen und Fenster fest verschlossen sein. Gartenmöbel oder Sonnenschirme sollten bei angesagtem Sturm entsprechend gesichert werden. Grundsätzlich sind Folgeschäden durch Sturm immer dann abgesichert, wenn sich diese nicht vermeiden ließen.

Makler können die Tarifbeschreibung und den Deckungsvergleich zwischen den Tarifen DaHeim© PLUS und PREMIUM auf der Homepage für Makler einsehen und auch kostenfrei downloaden.

(Foto: Shutterstock)

7 Schutzfaktoren für den Sommer

Der Sommer 2020 hat besondere Vorzeichen. Mit einigen Schutzfaktoren für den Sommer können Kunden das (oft) schöne Wetter besser genießen. Wir haben Ihnen als Versicherungsmakler einige Hinweise und Tipps zusammengestellt.

1. Urlaubsmeldung im Internet

Ihre Kunden sollten darauf achten, dass Sie in sozialen Netzwerken keine öffentlichen Hinweise zu lesen sind, dass man eine Weile außer Haus ist. Auch der nicht geleerte Briefkasten oder eine länger auf der Straße stehende Mülltonne kann ein Zeichen dafür sein, dass Einbrecher freie Bahn haben. Empfehlen Sie Ihren Kunden gerne auch einmal unsere Broschüre Gaunerzinken zum Download.

Kriminalstatistiken belegen, dass die Suche nach Hinweisen, ob jemand zu Hause ist, bei Einbrechern zu den Entscheidungskriterien für einen Einbruch gehört. Hinsichtlich von außen erkennbaren Kriterien werden in den Vernehmungen auch Alarmanlagen genannt, die (sofern sie gesehen werden) von vielen gemieden werden. „Haben sich Täter einmal einem Objekt genähert, so werden die Einstiegsmöglichkeiten ausgelotet. Leicht überwindbar erscheinende Türen bzw. Terrassentüren und, wenig verwunderlich, besonders offene Türen werden in Beschuldigtenvernehmungen als vorteilhaft beschrieben“ wie es in einem Bericht des Instituts für Rechts- und Kriminalsoziologie (IRKS), Wien, heisst.

Zum Zusammenhang von Social Media und Einbruchsgefahren schreibt das IRKS: Es „ist festzuhalten und wird auch von den Experten empfohlen, auch in Hinblick auf diese mögliche Gefahr, sorgsam mit der Veröffentlichung persönlicher Daten im Internet bzw. auf Social
Media Plattformen umzugehen, bzw. genau darauf zu achten, was man dort an Informationen allgemein zugänglich macht. Vor allem durch die Schlagwortsuche, die bei öffentlichen Profilen u.a. auf Facebook und Instagram möglich ist, können Einträge z.B. leicht nach dem Begriff „Urlaub“ durchsucht werden. In dieser Hinsicht empfiehlt
der Social Media Experte, sich über Privatsphäre-Einstellungen der genutzten Plattformen gut zu informieren und dieses Wissen auch jährlich aufzufrischen.“

2. Werteverzeichnis anlegen

Bevor man auf Reisen geht, ist es sinnvoll eine Werteverzeichnis anzulegen oder diese zu aktualisieren. Sollte das eigene Heim doch einmal Ziel von Kriminellen werden, kann man dann den Einbruchdiebstahl konkreter melden und der Versicherung anzeigen. Bei der Gelegenheit die Auskömmlichkeit der eigenen Hausratversicherung, kann ein guter Tipp für Maklerkunden sein. Ein Formular für ein Werteverzeichnis finden Sie hier.

3. Fenster zu und Stecker ziehen

Es ist kein Geheimnis: Starke Regenfälle und Gewitter gehören auch zu unsrem Wetter in Deutschland. Achten Sie darauf, dass die Fenster geschlossen sind und wegen möglicher Überspannungsschäden bei Blitzschlag auch die Stecker elektrischer Geräte gezogen sind. Sollten Ihre Kunden ein Haus haben, empfiehlt sich eine Kontrolle der Dachrinnen, damit diese nicht wegen Verstopfung überlaufen und Schaden anrichten.

Die Hausratversicherungen DaHeim© PLUS und PREMIUM bieten außerdem mit den Elementarschutzpaketen wahlweise zwischen 4.000 EUR bis 24.000 EUR zusätzlichen Schutz beispielsweise bei Schäden durch Starkregen. Versichern Sie diese Pakete gerne bei uns mit der Hausratversicherung nach.

Übrigens: Sportgeräte, die sich außerhalb der Wohnung befinden, haben im Hausrat-Tarif DaHeim© PREMIUM Schutz bis 2.000 EUR.

4. Check der Solaranlage

Im Sommer sind die jungen Marder besonders aktiv. Experten empfehlen den Betreibern von Photovoltaikanlagen den Mardern vor allem den Einstieg in die Konstruktion zu erschweren oder unmöglich zu machen. Erfolgreiche Marderabwehr sollen bissfeste Kabel und Verbindungen, Lochgitter oder auch Hasendraht bieten. Damit sollte der Betreiber oder besser noch ein erfahrener Monteur das Modulfeld umrahmen. Mehr zu unserer Spezialdisziplin Photovoltaikversicherung KlimaPro© finden Sie als Makler hier.

5. Badeunfälle bei Kindern vermeiden

In den vergangenen zehn Jahren sind mehr als 40 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Ertrinken-Unfalls gestorben. Ertrinken passiert schnell und lautlos. Ertrinkende können meist nicht mehr um Hilfe rufen. Wir haben Ihren Kunden 4 Tipps zusammengestellt, die helfen, Badeunfälle zu vermeiden. Senden Sie diese einfach als Content an Ihre Kunden.

6. Eine Haftpflichtversicherung mildert den Ärger

Wenn Kinder beim Spielen im Ferienhotel oder der Ferienwohnung aus Versehen etwas kaputt machen, dann ist das ein Fall für eine private Haftpflichtversicherung (PHV). Wir empfehlen immer die SUPERSCHUTZ-Variante unserer PHV für Familien, die übrigens bei Franke & Bornberg mit „Hervorragend“ (FFF) bewertet wurde. Im SUPERSCHUTZ sind übrigens auch Schäden im Ausland, einschließlich „Mallorca-Deckung“, versichert.

7. Keine Sorgen im Sommer

Die bereits aufgeführten Schutzfaktoren helfen, dass Ihre Kunden im Sommer Keine Sorgen haben müssen. Lassen Sie uns sorgsam mit der eigenen Gesundheit und der von anderen umgehen. Entwickeln Sie ein erholsames Urlaubsgefühl auf Reisen oder zu Hause. Und wenn die Sonne scheint – Eincremen nicht vergessen.

Update Hundehalter-Haftpflichtversicherung

Die Oberösterreichische Versicherungs AG geht in das neue Jahr mit einem Update zu ihren Hundehalterhaftpflichtversicherungen. Zahlreiche Leistungsverbesserungen und ein attraktiver Preis werden Kunden und Vermittler überzeugen.

Hunde sind der Deutschen zweitliebstes Haustier

Die Anzahl der Hunde ist in Deutschland seit 2014 weiter gestiegen. Hunde zählen mit rund 11,8 Millionen in deutschen Haushalten zu den zweitbeliebtesten Haustieren nach Katzen. Die Oberösterreichische will ihren Maklerpartnern und deren Kunden mehrere attraktive Produktlösungen an die Hand geben. Mit einem Produkt-Update vom 11.12.2019 werden Produktvarianten mit Deckungssummen von 5 Millionen Euro bis 15 Millionen Euro angeboten.

Zwei Produktklassen für Haftpflichtversicherung der Hundehalter

Maklern stehen nun die Produktklassen Hundehalter-Haftpflicht Plus und Premium zur Verfügung. Die Variante Plus wendet sich vor allem an preissensitive Kunden und eignet sich besonders für den Online-Verkauf von Verbraucherplattformen und Maklern mit Online-angeboten. Der Preis beginnt bei 47 Euro pro Jahr inklusive Steuer. Dieser Preis kann durch Wahl eines 3-Jahres-Vertrages, als Jahreszahler oder mit einer Variante mit Selbstbeteiligung noch optimiert werden.

Die Variante Premium wendet sich direkt an Qualitätsmakler bei der Beratung ihrer Kunden. Der Preis beginnt bei 59,46 Euro. Zusätzliche Vergünstigungen gibt es auch hier für Jahreszahler, 3-Jahres-Verträge oder für den Zweit- oder Dritthund.

Zahlreiche Leistungsverbesserung auch in der Plus-Variante

Mit dem Update wurden zahlreiche größerer und kleiner Leistungsverbesserungen vorgenommen, die sich Makler und Kunden von uns gewünscht haben. So ist die Teilnahme an der Hundeschule oder der gewollte/ungewollte Deckakt jetzt in beiden Produktvarianten versichert. Beide Varianten bietet unbegrenzten Schutz in Europa. Die Auslandsdeckung weltweit beträgt jetzt jeweils 60 Monate. Auch die Forderungsausfalldeckung gehört nun zum Leistungsspektrum. Nach einem Selbstbehalt von 2.500 EUR (Integralfranchise) wird voll geleistet.

Leistungsgarantie nach GDV-Musterbedingungen

Zu transparenteren Leistungsdefinition wurden Hundehalter-Haftpflicht Plus und Premium auf die GDV-Musterbedingungen abgestellt. Weitere Pluspunkte ergeben sich aus nachfolgenden Punkten:

– Monatliches Kündigungsrecht nach Ablauf der Mindestlaufzeit – erweitertes Widerrufsrecht bis 45 Tage – Elektronische Vertragsverwaltung – Wahlrecht ohne oder mit 150 Euro Selbstbeteiligung

Neue Unterlagen für Maklerpartner

Alle neuen Unterlagen für Makler sind hier hinterlegt. Dazu gehörten unsere Highlightblätter, die Produktinformationen und die Deckungsübersichten zwischen Variante Plus und Premium.

Als erstes Vergleichsprogramm hat Mr. Money den neuen Tarif bereits eingestellt bzw. aktualisiert. Hier geht´s zum Tarifrechner für die neue Hundehalter-Haftpflichtversicherung.

Produktdetails werden durch die Oberösterreichische zu 4 Veranstaltungen Maklerforum2020 an vier Standorten bundesweit im März 2020 vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Hier können Sie sich anmelden.

Maklertage 2020 – Oberösterreichische Versicherung AG

Es erwarten Sie 195 Minuten Weiterbildungszeit mit 4 externen Referenten: – Norman Wirt, Rechtsanwaltskanzlei Wirth, spricht zu Maklerrecht: Regulierung. Urteile und Praxistipps – Reinhard Hinmüller, Schadengutachter, spricht zur Abgrenzung von Versicherungsleistungen und Prävention im Bereich der Leistungswasserversicherung – Björn Petersen, – Maklerhomepage.net, spricht zu Vertriebschancen mit Landingpages – Olaf Czinna, SEB-Steuerberatung, spricht zu Risiken bei der Versteuerung von Bestandsverkäufen

Tagungsorte Maklerforum 2020

18.03.2020 Bad Mergentheim, 19.03.2020 Langenselbold, 24.03.2020 Kassel und 25.03.2020 in Berlin-Blankenfelde. Weitere Informationen zu den Tagungshotels, Startzeiten und zur kostenfreien Anmeldung finden Sie hier.

(Foto: Adobe Stock)

Immer mehr Wohnmobile und Dauercamper

Es ist mehr als ein Trend. In Deutschland gibt es immer mehr Wohnmobile und Dauercamper. Die Branche mit dem Geschäft mit den Caravans & Co. boomt, wie zum Beispiel die Teilnehmerzahlen an den entsprechenden Messen zeigt. Und viele Campingplätze platzen angesichts von 220.000 Camper allein in Deutschland aus allen Nähten.

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Kunden zu Gefahren durch Zecken informieren

Die durch Zecken verursachte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist ein vorwiegend süddeutsches Phänomen. Die überwiegende Mehrheit der FSME-Fälle verteilt sich auf die bekannten FSME-Risikogebiete, dazu zählen große Teile Bayerns und Baden-Württembergs sowie einzelne Regionen im Süden Hessens, in Sachsen und in Thüringen, schreibt das Informationsportal zecken.de.

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Badeunfälle bei Kindern vermeiden

Mehr als 500 Menschen sind allein im vergangenen Jahr in Deutschland bei Badeunfällen gestorben und auch in der diesjährigen Saison gab es bereits zahlreiche Badetote, berichtete kürzlich die Osnabrücker Zeitung.  Die Deutsche-Lebensretter-Gesellschaft (DLRG) kritisiert, dass vor allem immer mehr Kinder nicht schwimmen können.

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