Recht

Mechanische und elektrische Schutzmaßnahmen gegen Einbruch

Die Wohnung, das Haus sind die Orte, an denen sich Ihre Kunden sicher und geborgen fühlen. Mehr als ein Drittel der Einbruchsversuche scheitern bzw. werden abgebrochen, weil Häuser/Wohnungen entsprechend gesichert sind und Einbrecher durch Sicherungsmaßnahmen abgeschreckt werden. Doch welche Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher sind sinnvoll?

Erfahrungsgemäß werden in den Herbst- und Wintermonaten die Dämmerungseinbrecher vermehrt aktiv und dringen im Schutz der Dunkelheit vorzugsweise in Einfamilienhäuser und Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Meist schlagen sie um die Mittagszeit oder zwischen 16 und 21 Uhr zu. Mit der Checkliste Einbruchsschutz können sie mit vielen kleineren Maßnahmen auch selbst viel tun, um Einbrecher abzuschrecken. Zusätzlich dazu gibt es auch eine Reihe von mechanischen und elektronischen Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher, die empfehlenswert sind:

Mechanische und elektronische Sicherheitseinrichtungen

 

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Gut zu wissen, wer zahlt

Gut zu wissen, wer zahlt, wenn es um etwas komplexere Themen bei Hausrat- und Wohngebäudeversicherung geht. Denn selbst die Urteile von Gerichten können sich widersprechen. Einige Rechtsprechungen wollen wir Ihnen heute vorstellen.

Ist der Bodenbelag Hausrat oder Gebäudebestandteil?

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Jetzt gibt es keine Gründe mehr…

Jetzt gibt es keine Gründe mehr, ohne private Haftpflichtversicherung durchs Leben zu gehen, sagen wir.

Mit den neuen Varianten für die private Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen 5 Millionen Euro und 10 Millionen Euro sowie mit 125 EUR Selbstbeteiligung und ohne stehen mehre Varianten der PHV für unsere Kunden in Deutschland zur Verfügung.

Attraktive Preise durch verschiedene Rabatte

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Fördergelder für besseren Einbruchsschutz

Jetzt gibt es Fördergelder für besseren Einbruchsschutz für Wohnungs- und Hausbesitzer. Die KfW-Förderbank hat daher ein Programm zur Förderung des Einbruchschutzes vorgelegt, das seit 01. April gilt. Doch was muss bei Prävention und beim  Versicherungsschutz beachtet werden?

Vermieter und Eigentümer sind gefragt

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Die Sache mit dem Rotweinfleck

Es geht so schnell. In geselliger Runde kippt ein Glas Rotwein auf den schönen, teuren neuen Teppich der Gastgeber. Peinlich ist das alle Mal. Was aber, wenn der Fleck in der Spezialreinigung nicht rausgeht? Spätestens dann kommt die Frage nach der Regulierung des Schadens. Aber auch der Makler, der die Versicherungen rund um die Familie und deren Eigentum abgeschlossen hat, kann vor Fragen gestellt werden.

Die wichtigste private Versicherung

Ein Rotweinfleck gehört zu den Bagatellschäden, die den Verursacher  kaum finanziell stark belasten dürften. Anders sieht das schon aus, wenn man einen Radfahrer anstößt, der schwer stürzt und in Folge so eines Unfall keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen kann. Dann können schnell Forderungen in Höhe mehrerer Zehn – oder Hundertausend Euro zum finanziellen Fiasko für den Verursacher und seine Familie werden.

Um so rätselhafter erscheint es, dass die private Haftpflichtversicherung nicht schon längst ebenso zu den Pflichtversicherungen gehört wie die KFZ-Haftpflichtversicherung oder die Hundehalterhaftpflichtversicherung in einigen Bundesländern . Kritisch zu bewerten ist auf jeden Fall, dass nur 67,1 Prozent der Deutschen eine private Haftpflichtversicherung in ihrem Versicherungsordner haben.

Schutz vor finanziellen Risiken bei  Personen- und Sachschäden

Grundsätzlich treten private Haftpflichtversicherung bei Schäden ein, die eine Person einer anderen Person zugefügt hat. Dazu zählen beispielsweise kleinere Sachschäden, wie der geschilderte Rotweinfleck auf dem Teppich. Weiterhin stellt sie die Schadenssumme bei Personenschäden zur Verfügung. Da nicht jedermann so viel Geld besitzt, um Schäden gegenüber Dritten aus eigenen finanziellen Mitteln zu begleichen, ist es dringend anzuraten, eine private Haftpflichtversicherung als persönlichem Schutz vor finanziellen Risiken aus möglichen Schädigungen Dritter abzuschließen.

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