Daheim

Plötzlich ist das Fahrrad weg

Überall passiert es. Am Bahnhof, der Uni oder im Wohngebiet. Plötzlich ist das Fahrrad weg. Über 300.000 Fahrräder werden in Deutschland jährlich geklaut. Das sind täglich über 900 Fahrräder, eBikes und Pedelecs.

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht

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Keine Sorgen Sommerbonus für Neuantrag

Wir haben eine Überraschung für unsere Maklerpartner: Sommerbonus für jeden Neuantrag*

Für jeden Neuantrag* zwischen dem 1. Juli 2018 und dem 31. September 2018 versenden wir an die jeweiligen Kunden einen Gutschein in Höhe von 10,00 EUR.

  • Gewertet werden Neuanträge mit einer Netto-Prämie über 100 EUR (Beitrag ohne Versicherungssteuer) mit Erteilung eines SEPA-Mandates sowie jährliche Zahlweise. Der Versand erfolgt nach Eingang der Erstbeitrages sowie nach Ablauf der Widerspruchsfrist nach ungefähr 4 Wochen. Es besteht kein Rechtsanspruch.

Das Aktionsblatt „Keine Sorgen Sommerbonus“ finden Sie auch hier.

Unsere Produkte mit Top-Rating

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Brandgefahr durch Kurzschluss im Haushalt

Elektrische Kleingeräte sind im Haushalt wertvolle Helfer. Aber sie erhöhen auch die Brandgefahr durch Kurzschluss im Haushalt. Besonders bei älteren, defekten oder nicht sachgemäß betriebenen Geräten kann es ganz schnell gehen: Kurzschluss, Brand und Schäden für die Menschen.

Ein Drittel aller Wohnungsbrände durch Kurzschluss

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Brände im Frühling

Der Weihnachtsbaum brennt – das kennt man schon. Aber Brände im Frühling ?

Ja, diese kommen öfter vor, als man denkt. Spätestens wenn der letzte Schnee weggetaut ist gibt es jedes Jahr wieder Brände in Gärten und Wäldern. Welche Ursachen gibt es dafür?

Selbstentzündung, weggeworfene Zigarettenreste und unsachgemäßes Abbrennen

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Checkliste für Kunden: Einbruchschutz

Gerade im städtischen Bereich ereignen sich viele Wohnungseinbrüche, vor denen sich Ihre Kunden unter Berücksichtigung einer einfachen Checkliste Einbruchsschutz leicht schützen kann.

Informieren Sie Ihre Kunden zu Maßnahmen, die einem Einbrecher das Handwerk schwer machen:

 

  • Ihr Haus oder Ihre Wohnung sollte bewohnt erscheinen.
  • Auch wenn Sie nur kurz weg sind: Sperren Sie alle Türen ab und schließen Sie die Fenster. Ein gekipptes Fenster ist ein offenes Fenster.
  • Nur eine aktivierte Alarmanlage ist wirksam!
  • Verstecken Sie draußen keine Schlüssel. Unter Fußmatten, Steinen und Blumentöpfen sehen Einbrecher als Erstes nach.
  • Vermeiden Sie Zeichen längerer Abwesenheit bzw. täuschen Sie Anwesenheit vor.
  • Nachbarschaftshilfe – Bitten Sie Freunde oder Nachbarn den Postkasten zu leeren, Werbesendungen von der Tür zu entfernen und abends hin und wieder vorbeizuschauen (z. B. die Blumen zu gießen).
  • Vereinbaren Sie einen Nachsende- oder Unterbrechungsauftrag für Abos.
  • Einbrecher kennen all die üblichen Verstecke für Wertsachen. Sicherer ist ein fest in der Wand verankerter Tresor, ein Geldschrank oder ein Bankschließfach.
  • Erstellen Sie ein Werteverzeichnis! Dies ist eine Auflistung z. B. nach den Kriterien Marke/Type, Gerätenummer, Merkmale, Kaufdatum und -preis und hilft sowohl der Polizei als auch Ihrer Versicherung im Schadenfall. Jetzt gleich auf aktionsicheresheim.at downloaden!
  • Sorgen Sie im Winter für Schneeräumung.
  • Räumen Sie Leitern oder Kisten weg und lassen Sie ihr Werkzeug nicht draußen liegen.
  • Jeder hat im Garten gerne seine Privatsphäre, aber auf üppig bepflanzten, uneinsichtigen Grundstücken ist ein ungestörter Einbruch einfach.
  • Geben Sie keine Hinweise auf eine Abwesenheit in sozialen Netzwerken.

Weitere Informationen unter www.keinesorgen.de

Foto: Fotolia: 90495133

 

 

Mechanische und elektrische Schutzmaßnahmen gegen Einbruch

Die Wohnung, das Haus sind die Orte, an denen sich Ihre Kunden sicher und geborgen fühlen. Mehr als ein Drittel der Einbruchsversuche scheitern bzw. werden abgebrochen, weil Häuser/Wohnungen entsprechend gesichert sind und Einbrecher durch Sicherungsmaßnahmen abgeschreckt werden. Doch welche Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher sind sinnvoll?

Erfahrungsgemäß werden in den Herbst- und Wintermonaten die Dämmerungseinbrecher vermehrt aktiv und dringen im Schutz der Dunkelheit vorzugsweise in Einfamilienhäuser und Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Meist schlagen sie um die Mittagszeit oder zwischen 16 und 21 Uhr zu. Mit der Checkliste Einbruchsschutz können sie mit vielen kleineren Maßnahmen auch selbst viel tun, um Einbrecher abzuschrecken. Zusätzlich dazu gibt es auch eine Reihe von mechanischen und elektronischen Schutzmaßnahmen gegen Einbrecher, die empfehlenswert sind:

Mechanische und elektronische Sicherheitseinrichtungen

 

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Gaunerzinken – neuer Flyer für Ihre Kunden

Gaunerzinken – neuer Flyer für Ihre Kunden. Wir haben diese nützlichen Informationen für unsere Maklerpartner und deren Kunden neu aufgelegt, denn das Thema Einbrüche ist nach wie vor ernst.

Die Einbruchszahlen gehen leicht zurück, aber…

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Auch für junge Durchstarter

Auch für junge Durchstarter sind gute Versicherungen für Hausrat und Haftpflicht ein wichtiges Thema, auch wenn man als junger Mensch knapp bei Kasse ist.

Diese Beschreibung trifft wohl auf jeden zu, der gerade eine Ausbildung oder ein Studium beginnt und endlich die elterlichen vier Wände verlässt. Und es sind viele, auf die diese Beschreibung zutrifft.

Interessante Zielgruppe: Studenten und Auszubildende

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Solarmodule im Herbststurm

Solarmodule im Herbststurm – für Kunden und Makler ein Stressthema in diesem wettermäßig unruhigen Jahr. Die Stürme und Orkane Irma, Lidia und Marwa in der Karibik haben auch in Deutschland so manchen Besitzer von Photovoltaikanlagen unruhig gemacht.

Herbststürme über Deutschland

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Teure Schäden durch Unwetter

Die Statistik belegt es – Versicherer von Wohngebäuden und Hausrat haben teure Schäden durch Unwetter zu verkraften. Dies ist um so bedeutsamer, da im Vorjahr 2016 die Anzahl der Schäden leicht gesunken ist.

Durchschnittsschaden erreicht Rekordsumme

Die Zahl der Blitzeinschläge ist im Jahr 2016 leicht zurückgegangen. Den deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherern wurden aber immerhin noch 300.000 durch Blitze verursachte Schäden gemeldet.  Die Versicherer zahlten damit  210 Millionen Euro für Blitz- und Überspannungsschäden (2015: 240 Millionen Euro).

Die durchschnittlichen Kosten pro Schaden stiegen auf die Rekordsumme von 700 Euro. Ein Grund: Inzwischen werden fast die Hälfte der Blitz- und Überspannungsschäden an Gebäuden registriert. Deren Schäden fallen höher aus als Schäden am Hausrat. Das liegt vermutlich an der zunehmend genutzten Gebäudetechnik, die von der Wohngebäudeversicherung gedeckt ist – wie etwa Heizungs- oder Jalousien-Steuerungen.

Auch 2017 ein Jahr der Extreme: 200 Liter pro Quadratmeter

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