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Haftung für den Hundehalter ohne Limit

Auch die treuesten und kleinste Hunde sind manchmal unberechenbar. Gehen der Spieltrieb oder die Jagdlust mit ihnen durch, können erhebliche Schäden an Menschen oder Sachwerten die Folge sein. Wer ein Tier hält, unterliegt der sogenannten Tierhalterhaftung nach § 833 Satz 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch). Kunden von Maklern sind immer wieder darauf aufmerksam zu machen. Dazu einige Impulse von uns.

„Halter ist, wer das Tier besitzt und ein eigenes Interesse an der Verwendung des Tieres oder zumindest an seiner Gesellschaft hat. Dabei ist die Haltereigenschaft unabhängig vom Eigentum an dem Tier. Die Sachherrschaft hat derjenige, der die tatsächliche Gewalt über ein Tier ausübt“, weist sogar der der Tierschutzbund hin.

Tierhalter müssen haften

Als Tierhalter müssen diese Schäden regulieren oder dafür haften, die der Hund angerichtet hat. Was gerne übersehen wird: Hundehalter haften auch ohne eigenes Verschulden für Verletzungen oder Schäden durch das eigene Tier. Nehmen wir ein Beispiel:

Der Hundehalter haftet auch dann, wenn die eigentliche Schadensursache, beispielsweise das unbedachte Streicheln eines Hundes, bei der gebissenen Person lag.

Juristen sprechen in dem Zusammenhang auch von der „Gefährdungshaftung“, bei welcher der Tierhalter ohne sein Verschulden haftet. Stellt sich die Frage, für welche Zeiträume und Bereiche der Hundehalter haften muss:

  • Haftung in unbegrenzter Höhe
  • Haftung mit gegenwärtigem und zukünftigen Vermögen
  • Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden

Personen- und Sachschäden erklären sich sicher von selbst. Als Vermögensschäden werden Schäden bezeichnet, die weder den Sach- noch den Personenschäden zuzuordnen sind. Auch hier ein Beispiel:

Ein Fahrradbote kann durch das Fehlverhalten eines Hundes eine Lieferung nicht oder nicht pünktlich abliefern. Es entsteht durch den entgangenen Gewinn ein Vermögensschaden, den der Tierhalter ausgleichen muss.

Was muss eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung leisten?

Wussten Sie, dass es in Deutschland fast täglich zu Zwischenfällen mit Hunden kommt? Eine Hundehaftpflichtversicherung ist daher nicht nur empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die Kosten für eine Tierhalterhaftpflichtversicherung sind von mehreren Faktoren abhängig. Neben der Höhe der Deckungssumme und der Anzahl der zu versichernden Tiere ist auch die Art des Vierbeiners entscheidend.

Besitzer von gefährlichen Hunden oder Kampfhunden müssen tiefer in die Tasche greifen als Halter von vermeintlich ungefährlichen Hunden. Teilweise bieten Versicherer für bestimmte Hunderassen auch gar keinen Versicherungsschutz an.

Angeboten werden meist Versicherungssummen pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Mit der Hundehalter-Haftpflichtversicherung der Oberösterreichischen Versicherung haben Ihre Kunden Keine Sorgen. Es können Versicherungssummen zwischen 5 Millionen Euro bis 15 Millionen Euro ausgewählt werden.

Die Kosten der Hundehalter-Haftpflichtversicherung bei uns bewegen sich je nach Tarif zwischen 47 Euro und 65,42 Euro pro Jahr inklusive Steuer. Damit positionieren sich diese Policen sehr gut im Markt. Und die Leistungen können sich sehen lassen:

  • Mietsachschäden an Immobilien bis 5 Millionen Euro mitversichert
  • Vermögensschäden bis zur Versicherungssumme mitversichert
  • Beitragsfreie Mitversicherung von Welpen bis Alter 12 Monate
  • Führen ohne Leine ist mitversichert
  • Auslandsdeckung Europa unbegrenzt mitversichert, weltweit 60 Monate
  • Ansprüche aus dem Umweltschadengesetz mitversichert

Dies ist nur eine kurze Auswahl aller Leistungen. Mehr können Versicherungsmakler auf unserer Makler-Homepage erfahren und kostenfrei downloaden. Angebote können Sie ebenfalls über den Link, in den Vergleichsprogrammen von Maklerpools oder in Kundenportalen rechnen. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Steigende Beiträge bei Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen?

Immer wieder erreichen uns Nachfragen von Kunden und Maklern, warum denn die Beiträge für Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen steigen. „Macht ihr das immer teurer? Das kann doch nicht sein!“ – lauten manche Telefonate. Deshalb greifen wir das Thema hier einmal auf.

Bei jeder ab 1984 abgeschlossenen Hausratversicherung in Deutschland handelt es sich um eine sogenannte „Dynamische Hausratversicherung“. In dem Fall wird die Versicherungssumme den Lebenshaltungskosten angepasst.

Index-Anpassungen in der Hausratversicherung als Inflationsschutz

Grundlage für diese sogenannten Index-Anpassungen ist ein vom Statistischen Bundesamt ermittelter Index, der sogenannte Verbraucherpreisindex (VPI). Diese Anpassung soll dazu dienen, dass nicht allein durch Preissteigerung eine Unterversicherung zustande kommt. Nach einer Anpassung erhöht (oder verringert) sich der zu zahlende Beitrag.

Schauen wir uns die Entwicklung der letzten Jahre an:

Jahr VPI Änderung

2017: 116,2 +0,7

2018: 117,9 +1,5

2019: 119,7 +1,5

Die sogenannten Auf- oder Abwertungen werden dann vorgenommen, wenn die Veränderung über 1 Prozent beträgt. Nach einer vom Versicherer vorgenommenen Anpassung kann der Versicherungsnehmer innerhalb eines Monats nach Kenntnisnahme widersprechen. Zur Sicherung des vorhandenen Schutzes ist dieser Schritt gut zu überlegen, bevor spontan gehandelt wird.

Wohngebäudeversicherung neue Faktoren und Indizes

Auch in der Wohngebäudeversicherung gibt es (fast) jährlich neue Faktoren und Indizies. Die neuen Zahlen gelten für Beitragsrechnungen mit Fälligkeiten ab dem 01.01. des Folgejahres. Dabei werden drei Faktoren unterschieden

  • Anpassungsfaktor
  • Gleitender Neuwertfaktor
  • Baupreisindex

Die Mehrzahl der neueren Wohngebäudeversicherung ZuHaus© orientieren sich am Baupreisindex. Auch hier ein Blick auf die letzten Jahren:

Jahr BPI Veränderung zum Vorjahr

2017: 13,59 + 2,11

2018: 13,97 +2,83

2019: 14,54 +4,12

Die Anpassungsfaktoren werden in Abhängigkeit der zugrundeliegenden Bedingungen zur Berechnung des Versicherungsbeitrages herangezogen. Die Index-Entwicklungen der letzten Jahre haben wir auch auf unserer Maklerhomepage hinterlegt.

Individuelle Überprüfung und Anpassung ist sinnvoll

Neben den automatischen Anpassungen durch die Indexierung ist Maklern und Kunden aber auch zu raten, sich immer wieder einmal mit der Überprüfung der Policen zu befassen. Moderne Versicherungen – wie auch bei der Oberösterreichische Versicherung – bieten häufig bessere Leistungen zu einem attraktiven Preis. Schauen wir uns das bei den Hausratversicherungen DaHeim© einmal an.

  1. In vielen alten Verträgen ist noch eine Klausel enthalten, die vorsieht, dass bei grober Fahrlässigkeit die Leistung gekürzt oder sogar gestrichen werden kann. In beiden Tarifvarianten von DaHeim© gibt es diesen Schutz (Variante PLUS bis 20.000 EUR und in Variante Premium bis zur Höhe der Versicherungssumme)
  2. Häufig kann man bei aktuellen Policen eine geringe Selbstbeteiligung in Höhe von 150 Euro bis 500 Euro vereinbaren. Mit einem Rabatt von 10 bis 25 Prozent lohnt sich dies.
  3. Wenn Kunden einen neuen Vertrag haben, zahlt die Versicherung oftmals nicht nur für Schäden innerhalb der Wohnung, sondern etwa auch für Diebstahl von Gartenmöbeln außerhalb der Wohnung.
  4. Auch die Anzahl der Risiken, die sich versichern lassen, ist angestiegen. Beispielhaft lassen sich Überspannungsschäden oder durch Elementarschaden-Pakete bis zur Höhe von 24.000 EUR vereinbaren.

Für neu abgeschlossene Hausratversicherungen bei der Oberösterreichische Versicherung gilt aktuell (08.2021) ein Sonderrabatt von 15 Prozent zusätzlich zu sonstigen Rabatten aus Laufzeit, vereinbarter Selbstbeteiligung und Bündelboni – es lohnt sich also.

Besser Konditionen gefunden – so geht´s weiter

Wenn Sie als Makler oder direkt als Kunde sich wegen besserer Vertragskonditionen bei der Oberösterreichische einen Wechsel von der bisherigen Hausratversicherung zum Keine Sorgen- Versicherer planen, dann gilt es verschiedene Dinge zu beachten.

Makler haben im Auftrag der Kunden ebenso wie die Kunden selbst ein ordentliches und auch ein außerordentliches Kündigungsrecht. Darauf verweisen die Rechtsanwaltskanzlei Gansel aus Dresden:

  • Ordentlich können Sie regulär zum Ende der Vertragslaufzeit kündigen, meist beträgt die Kündigungsfrist drei Monate zum Ende des Jahres oder Versicherungsjahres.
  • In bestimmten Fällen können Sie jedoch auch außerordentlich kündigen. Werden Ihre Beiträge erhöht, können Sie beispielsweise innerhalb eines Monats kündigen. Sie haben außerdem ein Sonderkündigungsrecht, wenn Sie mit Ihrem Partner zusammen ziehen und beide eine Hausratversicherung haben.

Indexanpassungen sind grundsätzlich von Vorteil für die Kunden und unterstützen einen passenden und zuverlässigen Versicherungsschutz. Als Makler finden Sie weitere Informationen zu den Wohngebäude- und Hausratversicherungen über die angegebenen Links sowie hier im Blog.

Kaum überschaubar – Vielzahl von Fahrradtypen

Die Corona-Pandemie hatte zumindest einen positiven Effekt – viel mehr Deutsche fahren mit dem Rad. Beim Kauf eines neuen Fahrrades erwarten die Kunden eine schier unübersehbare Vielfalt von Modellen. Nach welchen Aspekten sollte man entscheiden und was kann man wie versichern?

Kriterien für die Fahrrad-Auswahl

Vielfach wird natürlich der Preis eine Rolle beim Kauf spielen. Es gewinnen aber auch immer mehr andere Kriterien an Bedeutung. Will ich mit dem Fahrrad auch Personen oder Lasten transportieren? Fahre ich eher auf Radwegen oder im Wald oder im Gelände? Soll das Fahrrad spezielle Features haben? Die Qual der Wahl beginnt.

Fahrräder vom Discounter oder aus dem Baumarkt haben ihre Stärken eher im Aussehen und im Preis. Wenn aber weitere Ansprüche dazu kommen, dann geht es schon ins Geld. Experten raten deshalb zum Kauf eines neue „Drahtesels“ beim Fachhändler. Dieser hat eine große Auswahl für alle Wünsche, Fähigkeiten und jeden Geldbeutel.

Die Funktionalitäten sind wirklich ein individuelles Problem. Wünsche ich ein Rad mit vielen Gängen und/oder ein E-Bike, dann wird schnell die Preisgrenze von 1.000 EUR übertroffen. Es gilt aber auch an scheinbare Nebensächlichkeiten wie das Fahren mit dem Rad in der dunklen Jahreszeit zu denken. Eine leistungsstarke Beleuchtung kann dann zu einem Kriterium werden.

Einige wesentliche Fahradtypen

Am gebräuchlichsten sind die City-Räder, die vielfältigen Ansprüchen gerecht werden. Sie sind ideal zum Fahren auf Radwegen in der Stadt oder zur Mitnahme in der S-Bahn oder im Zug. Stadträder haben meist schon etwas mehr Komfort in Form von Satteltaschen, Gepäckträger oder Fahrradkorb. Die Grenze zum Lastenfahrrad, welches privat für den Einkauf oder den Transport der Kinder in die Kita genutzt wird ist fließend.

Sportlicher wird es dann schon mit Treckingrad, Rennrad oder Mountainbike. Das Treckingrad ist der Klassiker für weitere Strecken. Das Rennrad ist perfekt für sportliche Fahrer, die gerne auch höhere Geschwindigkeiten fahren. Und das Mountainbike ist ideal für Sportler, die gerne im freien Gelände und in den Bergen unterwegs sind. Auch für diese Radfahrer gilt – Fahrradhelm nicht vergessen.

Versicherung von Fahrrädern

Die meisten Fahrräder lassen sich über die Hausratversicherung gut absichern. Nicht zu vergessen ist eine private Haftpflichtversicherung für den Radfahrer selbst für Schäden gegenüber Dritten. Bekanntlich ist es nie auszuschließen, dass bei einer Vorbeifahrt an einem anderen Radfahrer versehentlich auch ein Sturz des anderen Radfahrers mit möglichen finanziellen Folgen beispielsweise wegen Krankheit oder dauerhafter Schädigung passieren kann.

Makler sollten gemeinsam mit den Kunden bei der Fahrradversicherung auf den Wegfall der Nachklausel oder die Versicherung mit einem üblichen hochwertigen Fahrradschloss denken. Die Oberösterreichische bietet die Versicherung von Fahrrädern und E-Bikes optional bis zu einer Gesamtsumme von 5.000 EUR an. Beachten Sie auch die Regelungen bei Raub oder räuberischer Erpressung. Kommen Sie mit Fragen und Wünschen für Angebote gerne auf uns zu.

Sportgeräte über die Hausratpolice versichern

Geschätzt ein Viertel der Bundebürger treibt regelmäßig Sport. Dabei besteht das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen. In unserem Webinar am 19.07.2021, 10:00 bis 10:30 Uhr erfahren Versicherungsmakler, welche Versicherungen Sportler benötigen und wie Sportgeräte in der Hausratversicherung richtig abgesichert werden.

Zahlen, Daten, Fakten

In unserem Webinar lernen Sie relevante Zahlen, Daten und Fakten zur Zielgruppe der Freizeitsportler kennen. Machen Sie sich mit deren besondere Risiken anhand von Definitionen und Fallbeispielen ebenso vertraut wie mit ihrer bedarfsgerechten Absicherung.

Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung, klärt über die häufig übersehenen Risiken und deren fachgerechte und günstige Absicherung auf. Rüsten Sie sich als Versicherungsmakler für ein Beratungsgespräch mit einer lohnenswerten Zielgruppe mit Cross-Selling-Potenzial. Im Chat zum Webinar widmen wir uns auch Ihren Fragen zum Thema.

Anmeldung zum Webinar

Bei diesem Webinar können Sie Bildungszeiten sammeln und erhalten eine IDD-konforme Teilnahmebestätigung. Sie können sich hier zum Webinar anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen zur Versicherung von Sportgeräte erhalten Sie u.a. über diesen Link. Im Bezug auf Schäden gegenüber Dritten Personen können Sie sich auch auf dieser Seite informieren. Gerne informieren wir Sie auch über Sonderkonditionen und mögliche Rabatte.

Tiny Houses voll im Trend

Die sozialen Medien, Zeitungen und Zeitschriften sind voll damit: Tiny Houses sind voll im Trend und regen die Phantasie zur alternativen Wohnung an. Für Interessierte gibt es zahlreiche Möglichkeiten auf dem Weg zum eigenen Tiny House.

Tinyhaus zum Selbstbauen

Im deutschen Sprachgebrauch wird zwischen dem, aus den USA stammenden, klassischen Tiny House, Mikrohaus, Minihaus und Kleinhaus unterschieden. Die typischen Kleinstwohnhäuser haben in Deutschland eine Größe von 15 bis 22 Quadratmeter. Deshalb trauen sich auch viele junge Leute zu, so ein Minihaus selbst zu bauen

Die sozialen Medien sind voll mit Beispielen, wie aus einem alten Wohnwagen ein schönes Tiny House werden kann. Die wichtigste Voraussetzung beim Selbstbauen ist, dass genug handwerkliches Geschick vorhanden ist, um die vielfältigen Arbeiten durchzuführen. So kann man viel Geld für Handwerker sparen. Für das Selbstbauen müssen Sie mehrere Monate einplanen.

Dem interessierten Leser oder Kunden ist vor dem Selbstbau zu empfehlen, sich die vielen Erfahrungsberichte beispielsweise bei Youtube anzusehen und dann eine Entscheidung zu treffen.

In „Handwerkskunst“ des SWR wird der Bau eines Tiny House vom ersten Arbeitsschritt bis zur Vollendung gezeigt. Mit langen Einstellungen, genauen Beobachtungen und ruhigen Schnittfolgen kann jeder nachvollziehen, wie das Minihaus entsteht.

Tiny House als Bausatz

Nach dem Prinzip einiger Möbelhäuser sind auch die Tiny Houses als Bausatz aufgebaut. Die Hersteller haben schon bei der Planung auf ein äußerst kompaktes Packmaß des Bausatzes geachtet. Denn die einzelnen Pakete müssen ja zum Kunden gebracht werden.

Im Prinzip besteht eine Lieferung aus mehreren Boxen, wobei diese nicht im Kofferraum transportiert werden können. Aber auf einem LKW, einem großen Pick-up oder einem Boot können die einzelnen Boxen schon transportiert werden. Wenn es erforderlich ist, kann der Bausatz auch mit einem Hubschrauber geliefert werden.

In einem Erfahrungsbericht der Zeitschrift „Stern“ wird gezeigt, dass der Aufbau auch von Laien bewerkstelligt werden kann. Der Designer hebt hervor:

„Die vorgefertigten Wand- und Dachpaneele können mit den Händen hoch gehoben werden und mit einer einfachen Seilwinde werden sie dann in Position gebracht.“ Eine Gruppe von vier Personen soll die Struktur des Gebäudes in weniger als einer Woche errichten können, ohne dass Bagger und andere schwere Maschinen benötigt werden.

Tiny House gut versichern

Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen bietet das Leben auf kleinerer Wohnfläche eine willkommene Alternative. Doch auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes. Keine Sorgen, mit unserer kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung ist das Tiny House sowie der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags geschützt.

Das neue Produkt „Tinyhaus-Versicherung“ der Oberösterreichische Versicherung wurde genau für diesen notwendigen Schutz konzipiert und steht Versicherungsmakler und ihren Kunden zur Verfügung. Auf den jeweiligen Seiten unserer Homepages werden die versicherten Grundgefahren ebenso dargestellt wie die optionalen Möglichkeiten der Ergänzung des Versicherungsschutzes.

Zu den optional zur Ergänzung des Versicherungsschutzes gehören:

  • Versicherung der Photovoltaikanlage des Tiny Houses
  • Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsobjektes
  • Erhöhung der Versicherungssumme für das Objekt bis 150.000 EUR
  • Erhöhung der Versicherungssumme für den Hausrat bis 40.000 EUR

Absicherungemöglichkeiten für Tiny Houses

Tiny Houses werden bei der Oberösterreichische Versicherung über die Dauercamper-Versicherung versichert. In Abgrenzung zu unseren Wochenendhaus-Versicherungen definieren wir die Objekte wie folgt:

  • Die Dauercamperversicherung gilt für fix und dauerhaft auf Campingplätzen, privaten umfriedeten Grundstücken oder Ferien- bzw. Tiny House-Parks udgl. abgestellte,
  • Objekte, die nicht fest mit einem Betonfundament verbunden sind und transportiert werden können. Z.B. Wohnwagen, Mobilheim,
  • Tiny Houses, insbesondere Modulhaus, Minihaus, Haus auf Rädern.

Einem Mobilheim gleichzusetzen sind auch andere verkehrsüblich verwendete Bezeichnungen wie „zu Wohnzwecken ausgebaute Baucontainer“, „Chalet“, die über kein festes Fundament, insbesondere Betonfundament verfügen und transportiert werden können.

Die „Dauercamper- und Tiny House Versicherung (Deutschland“ können Makler bequem in vier einfachen Schritten per PDF-Antrag oder als Kunde online im Rahmen unserer Dauercamperversicherung ab 168,46 EUR Jahresbeitrag inklusive Steuer (3-Jahres-Vertrag) abschließen.

Hier gehts zu den Informationen für Versicherungsmakler

Hier gehts zu den Informationen für Kunden

Oberösterreichische bei VEMA-TV mit neuem Tarif für Wochenendhäuser

Die Corona-Pandemie hat die Sehnsucht nach einem Zufluchtsort im Grünen noch einmal vergrößert. Mit dem Ergebnis, dass Wochenend-häuser 2021 die höchste Preisdynamik aller Immobilienkategorien vorzuweisen haben.

Webinar am 27.04.2021 um 10:30 Uhr


Nie war die Absicherung solcher Investitionen so gefragt wie heute. Allerdings: Nicht dauerhaft bewohnt, ist der Versicherungsschutz für diese
Objekte anders für das ständig bewohnte Haus. Welche Risiken verbergen
sich da? Und wie können Sie Ihren Kunden eine optimale Absicherung
garantieren?


Erfahren Sie als VEMA-Partner in diesem Webinar, warum sich der Trend zur Ferienimmobilie so rasant entwickelt hat. Und lernen Sie anhand von Fallbeispielen, Zahlen und Fakten, wie Sie eine Absicherung dieser besonderen Objekte individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden abstimmen können.


Siegfried Steiner, Vertriebsmanager Süd der Oberösterreichischen
Versicherung AG, verrät Ihnen die Besonderheiten von Wochenendhäusern,
Gartenlauben etc., und wie Sie diese speziellen Immobilien bestmöglich
absichern können.

Melden Sie sich als VEMA-Partner direkt im VEMA-Portal an.

Jetzt anmelden und dabei sein. Wir freuen uns auf Sie.

Tiny Houses – die neue Trend-Wohnform optimal absichern

Tiny Houses (engl. tiny = winzig) sind kompakt, funktional und nachhaltig – und erleben einen Boom. In Zeiten knappen Platzangebots und hoher Bodenpreise bietet das Leben auf kleiner Wohnfläche eine willkommene Alternative, die obendrein mit Mobilität punktet. 

Es versteht sich, dass herkömmliche Versicherungslösungen dem spezifischen Bedarf von Tiny Houses kaum gerecht werden. Um den Besitzern dennoch optimalen Schutz zu ermöglichen, hat die Ober-österreichische eine zielgruppengenaue Spartenlösung geschaffen.

Webinar 11. Mai 2021 um 10:00 Uhr

Lernen Sie den Versicherer und seine Philosophie kennen und machen Sie sich mit dem wachsenden Markt der Tiny Houses anhand von Zahlen, Daten und Fakten vertraut. 

Erfahren Sie, welchen Risiken Tiny Houses typischerweise ausgesetzt sind und welchen Schutz sie dementsprechend benötigen. Nehmen Sie alltagsnahe, überzeugende Schadenbeispiele mit in Ihre Beratungsarbeit.

Lassen Sie sich die leistungsstarke und preiswerte Absicherung der Oberösterreichischen für Tiny Houses mit den relevanten Tarifdetails näherbringen.

Christian Waldheim Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord bei der Oberösterreichischen Versicherung, beleuchtet eine interessante Zielgruppe und die passenden Versicherungskonzepte, um sie nachhaltig zufriedenzustellen. Melden Sie sich hier zum Webinar an.

Über 400 Millionen Euro für Trockenfutter

Des Menschen treuester Freund ist den Deutschen etwas Wert. Allein für das Trockenfutter für Hunde geben wir über 400 Millionen Euro aus. Ein Blick auf einige Zahlen ergibt aber noch mehr Erstaunliches.

Nur jeder dritte Hundehalter ist versichert

Trotz Versicherungspflicht in vielen Bundesländern mangelt es am notwendigen Versicherungsschutz für Hundehalter. Nach Informationen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sind nur etwa drei Millionen der neun Millionen in deutschen Haushalten lebenden Hunde versichert.

Vor allem in der Corona-Pandemie haben sich viele Mitmenschen einen Hund zulegen. Und gerade die Ungeübten im Umgang mit dem neuen Mitbewohner brauchen besonders ausreichenden Versicherungsschutz. denn schnell geht es, dass ein Hund beim Spielen oder auch durch den angeborenen Jagdtrieb einen Schaden verursacht.

Hundehalter-Haftpflichtversicherung PLUS und PREMIUM

Der Versicherungsschutz für den Hundehalter muss nicht teuer sein. Die entsprechende Police PLUS bei der Oberösterreichische beginnt bereits ab 37,19 EUR Jahresbeitrag inklusive Steuer. Dafür gibt es dann folgenden Schutz

  • Versicherungssumme 5 Millionen Euro
  • Leistung für Mietsachschäden bis 5 Millionen Euro
  • Vertragsunterlagen online
  • Selbstbeteiligung 150 EUR/500 EUR

Wir empfehlen bieten aber auch eine höhere Versicherungssumme von 10 Millionen oder 15 Millionen Euro an. Bewährt hat sich eine entsprechende Beratung beim Makler. Kunden, die den Versicherungsschutz selbst buchen wollen, können dies aber auch bei Vergleichsplattformen oder im Direktabschluss.

Wählt Ihr Kunde beispielsweise eine Versicherungssumme von 10 Millionen Euro, dann beträgt der Jahresbeitrag inklusive Steuer ab 40,91 EUR, abhängig von gewählter Laufzeit und gewünschter Selbstbeteiligung. Alle Informationen dazu finden Sie als Makler hier.

Interessante Zahlen um den Hund

Mit rund 11 Millionen Hunden belegt der Hund unter den Lieblingstieren in deutschen Haushalten Platz 2. Hier haben die Katzen die Nase vorn. Insgesamt soll es in Deutschland ungefähr 34Millionen Haustiere geben.

Interessant sind auch die Veränderungen in den Hunderassen, die die Menschen in Deutschland begleiten. Dies gilt besonders für die Plätze 2 und 3, denn nach wie vor liegt der Schäferhund an der Spitze. Dann folgen aber schon die französische Bulldogge und der Chihuahua.

Wussten Sie, dass es in Deutschland fast täglich zu Zwischenfällen mit Hunden kommt? Eine Hundehaftpflichtversicherung ist daher nicht nur empfehlenswert, sondern in einigen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Pro Jahr gibt es nach Angaben des GDV ungefähr 100.000 Schäden durch Hunde, für die die Versicherungswirtschaft rund 80 Millionen Euro auszahlt. Jeder fünfte Schaden ist dabei die Verletzung eines anderen Tieres. einen ähnlichen Anteil haben auch Verletzungen von Menschen. In rund 19 Prozent der Schadenfälle kommt es zu Beschädigungen in Wohnungen.

Allein die Berliner Hundebiss-Statistik von 2013 weist 620 Fälle aus, in denen Menschen von einem Hund verletzt oder angesprungen wurden. Werden Schadensersatzforderungen fällig, interessiert es kaum, warum ein Hund zugebissen hat. Ob er sich nur verteidigen wollte oder provoziert wurde, lässt sich meist nicht eindeutig beweisen.

Mit der Hundehalter-Haftpflichtversicherung der Oberösterreichischen Versicherung haben Ihre Kunden Keine Sorgen. Damit sind sie bestens abgesichert, wenn ihr Hund jemand anderen einen Schaden zufügt.

Neue Zeckenart auf dem Vormarsch

In Verbraucherzeitschriften wird auf den Vormarsch der sogenannten Winterzecke aufmerksam gemacht. Die sogenannte Auwaldzecke kann bei Menschen und Tieren schwere Gesundheitsschäden verursachen. damit ist es ein Thema, auf welches Makler ihre Kunden aufmerksam machen können.

Auwaldzecke schon ab 4 Grad aktiv

Die Zeckengefahr beginnt meist erst im Frühjahr. Die Auwaldzecke kommt aber auch mit kühleren Temperaturen klar. Deshalb auch der Begriff Winterzecke. Das Online-Portal myHomebook stellt fest, dass die Dermacentor reticulatus oder einfach Auwaldzecke in der Regel nur Wild- und Haustiere befällt. Es drohen schwere Krankheiten. Aber auch Menschen können Opfer eines Stichs werden und erkranken.

„Der Stich einer infizierten Auwaldzecke kann beim Menschen Fleckfieber verursachen. Symptome der schweren und meldepflichtigen Krankheit sind plötzlich auftretende, starke Kopfschmerzen. Es kommt zu Gliederschmerzen, schnell ansteigendem Fieber und Schüttelfrost. Schließlich bildet sich ein Hautausschlag mit roten, lila und rosa Flecken. Gesicht und Hände sind merkwürdiger Weise dabei frei von den Flecken“, schreibt C. Glass von myHomebook dazu.

Zecken im Urlaubsland Österreich

17 Zeckenarten sind im Urlaubsland Österreich heimisch. Kunden, die in den Hochrisikogebieten an der Donau zwischen Passau und Linz, Gebiete in der Wachau, bei St. Pölten sowie in und um Wien Urlaub machen wollen, sollten sich deshalb genau informieren.

Darüber hinaus sind rund 30 % aller Zecken in Österreich mit dem Borreliose-Bakterium infiziert. Spitzenreiter unter den österreichischen Bundesländern ist Vorarlberg mit 33,9 %, gefolgt von Oberösterreich (28,3 %) und Tirol (27,9 %). Ein Risikogebiet definiert sich durch eine bestimmte Anzahl an FSME-Erkrankungen in einem Landkreis in einer Fünfjahres-periode. Dabei muss der Infizierte auch in diesem Landkreis von einer Zecke gestochen worden sein.

Lesen Sie mehr zum Thema Frühsommer-Meningoenzephalitis in einem unserer früheren Blogbeiträge für Makler.

Webinar: Großtrend Dauercamping. Welche Absicherung ist sinnvoll?

Seit Jahren gewinnt das Dauercampen an Beliebtheit, seit Beginn der Pandemie erst recht: Der Absatz von Wohnwagen und -mobilen ist in die Höhe geschossen. Wer dauerhaft einen Wohnwagen oder ein Mobilheim unterhält, sollte damit verbundene Risiken auf dem Schirm haben und zielgenau entschärfen.

Beratung von Dauercampern durch Makler

Damit kommen Sie als Makler/-in ins Spiel: Verdeutlichen Sie den Dauercampern in Ihrer Kundschaft den Absicherungsbedarf und liefern Sie gleich eine attraktive Lösung mit – die Dauercampingversicherung der Oberösterreichische.

In Webinar am 18.03.2021 um 10:00 Uhr erhalten Sie einen Überblick über den Trend zum „Urlaub auf vier Rädern“ und lernen die typische Risikosituation von Dauercampern kennen. Anhand praxisnaher Schadenbeispiele erfahren Sie, in welchen Fällen eine Kasko oder
eine Haftpflichtpolice nicht mehr weiterhelfen.

Lassen Sie sich in die Lage versetzen, Ihren campingbegeisterten Kunden mit Tipps und Aufklärung zu einem sicheren Campingerlebnis zu verhelfen. Machen Sie sich mit den Tarifdetails der leistungsstarken Dauercampingversicherung der Oberösterreichische und der verkaufsfördernden Vertriebsunterstützung für Makler vertraut.

Jetzt zum Webinar anmelden und dabei sein


Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung AG, macht Sie fit für die Beratung und die preisgünstige Absicherung der wachsenden Zielgruppe Dauercamper. Bei diesem Webinar können Sie auch Bildungszeit sammeln. Melden Sie sich hier an, nachdem Sie sich einmal angemeldet haben.