Erneuerbare Energien

Brände im Frühling

Der Weihnachtsbaum brennt – das kennt man schon. Aber Brände im Frühling ?

Ja, diese kommen öfter vor, als man denkt. Spätestens wenn der letzte Schnee weggetaut ist gibt es jedes Jahr wieder Brände in Gärten und Wäldern. Welche Ursachen gibt es dafür?

Selbstentzündung, weggeworfene Zigarettenreste und unsachgemäßes Abbrennen

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Solarmodule im Herbststurm

Solarmodule im Herbststurm – für Kunden und Makler ein Stressthema in diesem wettermäßig unruhigen Jahr. Die Stürme und Orkane Irma, Lidia und Marwa in der Karibik haben auch in Deutschland so manchen Besitzer von Photovoltaikanlagen unruhig gemacht.

Herbststürme über Deutschland

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Immer mehr Technik zieht in Häuser ein

Es ist unübersehbar. Immer mehr Technik zieht in Häuser ein. Kleine elektronische Helfer machen Häuser sicherer und das Leben bequemer. Es ist interessant für Makler und deren Kunden, wie sich dieser Trend weiter entwickelt.

Verschiedene Systeme von Smart-Home im Kommen

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10 Jahre Keine Sorgen in Deutschland

10 Jahre Keine Sorgen in Deutschland

Seit nunmehr zehn Jahren ist die Oberösterreichische Versicherung AG auf dem deutschen Markt aktiv. Der anfänglich reine Nischenversicherer im Bereich erneuerbarer Energien konnte sein Produktportfolio seitdem sukzessive ausweiten und Versicherungsqualität aus Oberösterreich auch im Nachbarland etablieren. Rechtzeitig zum ersten runden Jubiläum feiert Österreichs größter Regionalversicherer den 100.000. Vertrag und gibt einen Ausblick auf den weiteren digitalen Ausbau.

2007 übernahm die Oberösterreichische Versicherung AG die damalige Hanauer Versicherungsservice AG und gliederte die nunmehrige diehanauer24 Versicherungsvertriebs-GmbH als 100-Prozent-Tochter in das Unternehmen ein. Seit 2014 firmiert Österreichs größter Regionalversicherer unter eigenem Namen und dem Markenclaim Keine Sorgen auf dem deutschen Markt. Mit Erfolg: „In den vergangenen zehn Jahren konnte sich die Oberösterreichische Versicherung eine solide Marktposition erarbeiten“, resümiert Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter des Keine Sorgen-Versicherers in Deutschland.

Erfolgreiche Bilanz und maßgeschneiderte Versicherungslösungen

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Leckere Kabel für den Marder

Leckere Kabel für den Marder befinden sich nicht nur in den PKWs. Auch an den Kabeln von Photovoltaikanlagen verewigen sich die kleinen Nager gern. Wir haben dazu einige Informationen für die Kunden von Maklern zusammengetragen.

Über 200.000 Marderschäden allein an KFZ

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat für 2014 216.000 Schäden an kaskoversicherten Autos und Kosten in Höhe von 64 Millionen Euro als Bilanz des „Fleißes“ der Marder ausgewiesen.

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Fünf Fragen zur Versicherung von Photovoltaik-Anlagen

Fünf Fragen zur Versicherung von Photovoltaik-Anlagen – und wir geben die Antworten. Die Oberösterreichische Versicherung ist ein langjähriger und kompetenter Partner rund um den passgenauen Versicherungsschutz von Solaranlagen.

Blitzschlag, Brand, Kurzschluss, Überspannungsschaden, Sturm- und Hagelschaden, Schneedruck, Bergungskosten, Demontagekosten, Ertragsausfall, Diebstahl, Vandalismus – all diese Ereignisse bzw. die Folgen daraus sollten passend abgesichert werden.

Die Oberösterreichische bietet seine Vermittler für die Kundenberatung ein Produktvideo, diverse Deckungsübersichten und einen barrierefreien Tarifrechner an. In knapp 5 Minuten kann so der passende Versicherungsschutz abgeschlossen werden.

Welche Folgen hat eine nicht fachgerechte Installation einer Anlage?

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Solarmodule und Schnee

Jetzt ist es wieder soweit. Wir sehen wieder Solarmodule im Schnee. Es ist schon ein ungewöhnlicher Anblick, die Sonnenkraftwerke in Eis und Schnee zu sehen. Wenn  die Photovoltaikmodule schließlich doch von einer weißen Decke überzogen sind, stellen sich viele Photovoltaikanlagenbesitzer die Frage, ob sie diese nicht lieber beseitigen sollten.

Soll man Photovoltaikmodule vom Schnee befreien?

Die Frage geht oft mit dem Gedanken einher, dass so lange die Photovoltaikmodule von Schnee bedeckt sind, kein Strom produziert wird, da Sonnenstrahlen nicht auf die Solarzellen treffen können. Natürlich wird der Ertrag der Photovoltaikanlage durch Schneebedeckung gemindert. Dieser wurde jedoch bereits bei der Ertragsberechnung der Solaranlage mit einkalkuliert und dementsprechend auch bei der Finanzierung berücksichtigt. Das Risiko, das entsteht, wenn man sich auf ein mit schneebedecktes Dach begibt, um dieses vom Schnee zu befreien, ist um ein vielfaches höher. Weiterhin können bei beim Versuch die Photovoltaikanlage vom Schnee zu befreien, Schäden an der Photovoltaikanlage entstehen.

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Vorbereitung der Photovoltaikanlage  für die Wintermonate

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Folgen des Austauschs von Solarmodulen

Es gibt viele Gründe warum ein Solarmodul kaputt gehen kann und die Folgen des Austauschs von Solarmodulen zu bedenken sind. Hagel, Sturm, Feuer sowie Blitz- und Überspannung können Schäden an Solarmodulen verursachen. Ist es erst einmal zum Schaden gekommen, stellt sich für Anlagenbetreiber  oftmals die Frage nach dem passenden Ersatzmodul.

Auswirkungen des Austausches von Modulen für die EEG-Förderung

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Wenn der Blitz in die Solaranlage einschlägt

Die ersten heißen Tage sind da. Und die ersten Sommergewitter auch. Was passiert genau, wenn der Blitz in die Solaranlage von Ihren Kunden einschlägt? Direkte oder indirekte Blitzeinschläge können zu Überspannungsschäden an den Solarmodulen und den Wechselrichtern führen.

Auswirkungen von Blitzeinschägen an PV-Anlagen

Durch den Blitzeinschlag entstehen hohe Spannungen, die zu elektrischen und magnetischen Feldern führen und die PV-Anlage kritisch gefährden können. Oftmals kommt es dann in den PV-Modulen oder den Wechselrichtern zu induktiven Spannungsentladungen, die im schlimmsten Fall zu einem totalen Ausfall des Bauteils führen.

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Wenn Ihre Kunden mit PV-Anlagen einen Blitzschlag bemerkt haben oder die PV-Anlage nicht mehr den erwarteten Strom liefert, sollte man sich auf die Suche nach möglichen Schäden machen. Als Makler können Sie folgendes Vorgehen empfehlen:

PV-Anlage prüfen

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Soviel Solarstrom braucht (m)ein Haus

Wieviel Solarstrom braucht (m)ein Haus? – das ist eine spannende Kundenfrage.

Zunehmend werden Makler auch auf Solaranlagen von Privat- und Gewerbekunden angesprochen. Dabei geht es nicht nur um Fragen der Versicherung. Deshalb ist es sicher interessant, einmal ein wenig in die Fachterminologie bei Solaranlagen einzusteigen.

So ist die Antwort auf die eingangs gestellte Frage nach der notwendigen Menge von Solarstrom für ein durchschnittliches Einfamilienhaus interessant. Experten gehen von ungefähr 950 bis 1.200 KW Strom für ein Einfamilienhaus aus.

Um diesen Strom zu erzeugen sind müssen auf ca. zehn Quadratmeter Dachfläche vier bis fünf Solarmodule installiert werden. Dies entspricht dann einem Kilowattpeak.

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