Allgemein

Vorteile durch mehrere Produkte nutzen

Viele Makler und Kunden haben die Vorteile schon erkannt. Über die Bündelung von Produkten beim gleichen Versicherer können die Kunden zusätzliche Vorteile nutzen und die Beratung durch den Makler wird effektiver. Dem Thema gehen wir heute etwas intensiver nach.

Verkauf von Einzelprodukten oder Konzeptverkauf

Erfolgreiche Makler verfolgen gegenüber dem Verkauf von einzelnen Versicherungen oft einen ganzheitlichen Beratungsansatz. Für sie ist es wichtig, dass für den Kunden alle möglichen Vorteile genutzt werden können. So wird die Maklerin M. C. Schröder, immerhin Zweitplatzierte im Jungmakler-Award 2021, in dem Magazin „Der Vermittler“ so zitiert:

„Ich verfolge ein ganzheitliches Beratungskonzept, das nah am Menschen ist: Einzelprodukte zu verkaufen macht wenig Sinn – in einer qualitativen Beratung geht es darum hinzuschauen, wie alles zusammenhängt…“

Diesem Beratungsansatz folgen auch andere Makler, die sich einer umfassenden und standardisierten Beratung nach DIN 77230 verschrieben haben. Diese Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte ist eine relativ neue Norm für die Finanzdienstleistung. Sie beschreibt einen objektiven, reproduzierbaren und transparenten Analyseprozess, der eine ganzheitliche Betrachtung der finanziellen Situation von Privathaushalten ermöglicht.

Keine Sorgen Check für Kunden – gerne auch von Maklern verwendet

Einer ganzheitlichen Kundenberatung hat sich auch der Keine Sorgen Check verschrieben, den die Oberösterreichische Versicherung ihren Kunden anbietet und der auch von Maklern gerne genutzt wird. Gegenüber eher technisch aufgebauten Beratungskonzepten begeistert dieser Check durch seine visuelle und fast spielerische Art der ganzheitlichen Bedarfsermittlung.

Mit sieben Schritten und durch grafisch visualisierte Statusbeschreibungen führt der Keine Sorgen Check durch die Lebenssituationen der Kunden. Kunden und ihre Maklerin oder ihr Makler erhalten eine komplexe aber unverbindliche Produktempfehlung für ihre persönliche Situation.

Und in den Bereichen, in denen die Oberösterreichische den Kunden in Deutschland Produktlösungen anbieten kann, geschieht das auch. In Produktsparten, die vom Keine Sorgen Versicherer in Deutschland nicht angeboten werden, kann dann der Makler voll zum Zuge kommen.

Vorteile aus Bündelungen und weitere Rabatte

Für die leistungsstarken und attraktiven Produkte der Oberösterreichische gibt es zusätzlich ein Reihe weiterer Rabattmöglichkeiten, die Kunden nutzen können. Zunächst ist der Sonderrabatt für unsere Hausratversicherungen DaHeim© Plus und Premium bis 30.06.2022 von 15 Prozent zu nennen. Dazu kommen weitere Rabatt-Möglichkeiten:

  • 2 % Jahreszahlerrabatt
  • 5 % Rabatt bei 3-jähriger Vertragslaufzeit
  • 5 % in Kombination mit einer Wohngebäudeversicherung
  • Je 5 % Bündelrabatt auf ausgewählte Produkte (Photovoltaik-, Glasbruch-, Haftpflichtversicherung)

Mehr erfahren Sie jeweils auf den entsprechenden Produktseiten unserer Maklerhomepage makler.keinesorgen.de Nicht zu vergessen die Möglichkeiten zur Beitragseinsparung durch die Wahl bestimmter Selbstbeteiligungen. Bei den Hausratversicherungen können das beispielsweise sein:

  • 10 % (Selbstbehalt pro Schaden: EUR 150,–)
  • 15 % (Selbstbehalt pro Schaden: EUR 250,–)
  • 25 % (Selbstbehalt pro Schaden: EUR 500,–)

Die jeweiligen Rabatte können beim der Anwendung des Angebotsgebotsprogramms der Oberösterreichische, dem Programm TITAN, eingegeben werden. Gerne erstellt unser Maklerserviceteam auch die entsprechenden Angebote, wenn uns die notwendigen Grunddaten vorliegen.

Günstige Tarife und der Blick aufs Ganze

Zitieren wir zum Ende unserer Betrachtung noch einmal die erfolgreiche Maklerin aus „Der Vermittler“:

„Digitale Helfer sind prima, um Prozesse zu vereinfachen. Aber sie sind kein Selbstzweck… (Es) braucht einfach die Beratung – einen anderen Menschen, der mit Fachwissen darauf guckt und neben günstigen Tarifen auch…persönliche Potentiale und Ziele im Blick behält.“

Dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg und stehen Ihnen gerne zur Seite.

Trend zu größeren Solaranlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern

Im abgelaufenen Jahr 2021 hat sich die Zahl der neuen Solaranlagen gegenüber dem Vorjahr nochmal verdoppelt. Damit zeigen die Deutschen das gewachsene Interesse am Klimaschutz und greifen den Weg für eine klimaneutrale Zukunft auf.

Mehr neue Solaranlagen auf den Häusern

Die Nachfrage nach Solaranlagen hat sich 2021 im Vergleich zum Vorjahr nochmals verdoppelt, berichtet Zolar, einer der führenden Online-Anbieter für Solarlösungen in Deutschland. Bereits 2020 gab es in der Bundesrepublik einen Rekordzubau und eine Verdoppelung der Solarnachfrage. Mit dem reformierten Erneuerbare-Energien-Gesetz, das am 1. Januar 2021 in Kraft trat (EEG 2021), zeichnet sich ein klarer Trend zu immer größeren Photovoltaikanlagen auf Privathäusern ab, wie das Online-Magazin „PV-Magazin“ berichtet.

Trend zu größeren Anlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern

Mit dem EEG 2021 sind seit dem 1. Januar 2021 PV-Anlagen bis 30 kWp und einem Eigenverbrauch von unter 30.000 Kilowattstunden von der EEG-Umlage befreit, wie das PV-Magazin feststellt. Diese Grenze lag zuvor bei 10 kWp. Seither zeichnet sich ein deutlicher Trend zu größeren Photovoltaikdachanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern ab. Betrug 2020 die durchschnittliche Anlagengröße 9 kWp, lag sie bis einschließlich August 2021 bereits bei 9,74 kWp. Die größten PV-Anlagen kauften 2021 Eigenheimbesitzer in Schleswig-Holstein mit einer durchschnittlichen Größe von 11 kWp. Auf Platz zwei und drei landen Bayern und Sachsen-Anhalt.

Immer mehr PV-Anlagen mit Energiespeicher

„Bei der Wahl der Komponenten sind sich Eigenheimbesitzer deutschlandweit einig: 78 Prozent der Solarinteressierten entscheiden sich für die Kombination aus PV-Anlage und Stromspeicher. Der Stromspeicher ermöglicht es tagsüber nicht verbrauchten Solarstrom zu speichern und in den Abendstunden, wo es keine Sonneneinstrahlung gibt, zu nutzen. So können Eigenheimbesitzer den Eigenverbrauch des Solarstroms auf bis zu 80 Prozent erhöhen und steigern damit zugleich die Wirtschaftlichkeit ihrer PV-Anlage. Rund zwölf Prozent und damit zwei Prozent weniger als im Jahr zuvor haben sich für eine Solaranlage ohne Speicher oder Wallbox entschieden.“

Tipps für Makler mit Kunden und deren Solaranlagen

Es lohnt sich mit dem Kunden Kontakt aufzunehmen, die in eigenem Haus wohnen. Prüfpositionen sollten sein:

  • Hat das EFH oder ZFH eine Solaranlage und ist diese bereits versichert?
  • Wurde mit der PV-Versicherung auch eine Betreiberhaftpflichtversicherung abgeschlossen?
  • Wurde die bisherige PV-Anlagen erweitert und wenn JA, dann wie?
  • Reicht die bisherige Versicherungssumme für die (neue) Gesamtanlage?
  • Sind in der bisherigen Versicherung auch für Speichereinheiten (Akku) ausgelegt?
  • Ist mit der bisherigen PV-Anlage auch ein Wallbox verbunden und ist diese versichert?
  • Sind Zusatzleistungen wie GAP-Deckung, Ertragsverluste bei versicherten Sachschäden… mit versichert?

Eine gute Wahl – PV- Versicherung Klima Pro© der Oberösterreichische

Eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage liefert zuverlässig saubere Energie und senkt Energiekosten. Die Errichtung ist aber oft teuer. Die Gefahr eines Schadens durch immer heftigere Unwetter, Überspannung, Bedienungsfehler oder Tierbisse ist groß. Ein Schaden an ihrer netzgekoppelten Anlage und damit verbundene Verluste bei den Erträgen können zudem den Finanzierungsplan Ihrer Kunden gefährden. Eine Absicherung ist daher wichtig. Die gute Nachricht für Energiepioniere: Bereits ab EUR 5,– pro Monat bieten wir mit unserer Klima Pro© ein leistbares und leistungsstarkes Versicherungspaket für „Sonnenkraftwerke“.

Beachten Sie auf unserer Maklerhomepage auch die Hinweise zur Betreiberhaftpflicht, einem möglichen Montagepaket und die Ergänzungsversicherung „PLUS PAKET“. Weitere Hinweise zur Versicherung von PV-Anlagen auf Tiny-Houses, Wochenendhäusern und zum Thema Wallbox finden Sie hier im Blog.

Viel Erfolg und Keine Sorgen 2022

Liebe Maklerpartnerinnen und Maklerpartner,

wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr 2022 freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im neuen Jahr. Das neue Jahr wird viele Veränderungen bringen. Aber wie sagt man so schön:

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“. 

Diesen Umstand hat der Philosoph Heraklit bereits um 500 v. Chr. erkannt. Wir befinden uns mitten in der digitalen Transformation. Nachhaltige Veränderungen prägen auch die Versicherungswirtschaft. Diesen Veränderungen stellt sich auch die OBERÖSTERREICHISCHE Versicherung.

Neuer Standort und neues Team

Zukünftig werden wir in Deutschland am neuen Standort Regensburg und mit einem neuen Team auftreten. Herr Paul Ristock wird ab 1.1.2022 von Regensburg aus unsere Niederlassung in Deutschland leiten. Das Team rund um Herrn Ristock wird gerade aufgebaut. Wir werden Ihnen unsere neuen Kolleginnen und Kollegen in den kommenden Monaten vorstellen.

Halten Sie uns auch zukünftig die Treue und vertrauen Sie weiter auf den Keine Sorgen Schutz der OBERÖSTERREICHISCHEN Versicherung! Informationen zu den neuen Erreichbarkeiten und Zuständigkeiten erfahren Sie per Newsletter sowie über unsere Maklerhomepage makler.keinesorgen.de

Fröhliche Weihnachten

In den vergangenen acht Jahren ist es unserem Team in Hanau gelungen, den Sachbestand in Deutschland zu verdoppeln und zahlreiche neue Produkte am Markt zu positionieren. Besonders erfolgreich sind unsere Produkte für Photovoltaik, Dauercamper oder auch neu für Tiny Houses. Dieser Erfolg war nur möglich, weil Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dafür bedanken wir uns recht herzlich!

Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Advent, eine fröhliche Weihnacht und freuen uns schon jetzt auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im neuen Jahr. Bleiben Sie gesund!

Das wünschen Ihnen das bisherige Team aus Hanau und das neue Team aus Regensburg. weitere Informationen zu den Neuerungen 2022 finden Sie hier https://makler.keinesorgen.de/wir-ziehen-um.html

Wir ziehen von Hanau nach Regensburg um

Liebe Vertriebspartnerinnen, liebe Vertriebspartner!

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“. 

Diesen Umstand hat der Philosoph Heraklit bereits um 500 v. Chr. erkannt. Wir befinden uns mitten in der digitalen Transformation. Nachhaltige Veränderungen prägen auch die Versicherungswirtschaft. Diesen Veränderungen stellt sich auch die OBERÖSTERREICHISCHE Versicherung.

In den vergangenen acht Jahren ist es unserem Team in Hanau gelungen, den Sachbestand in Deutschland zu verdoppeln und zahlreiche neue Produkte am Markt zu positionieren. Besonders erfolgreich sind unsere Produkte für Photovoltaik, Dauercamper oder auch neu für Tiny Houses. Dieser Erfolg war nur möglich, weil Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Dafür bedanken wir uns recht herzlich!

Zukünftig werden wir in Deutschland am neuen Standort Regensburg und mit einem neuen Team auftreten.
 
In diesem Zusammenhang wird die Tätigkeit von Dr. Peter Schmidt  als Niederlassungsleiter mit 31.12.21 auslaufen. Wir bedanken uns bei Peter für die gute und erfolgreiche Aufbauarbeit in den vergangenen Jahren. Er wird uns auch zukünftig beratend unterstützen. Unser Dank für ihre engagierte Arbeit gilt auch unseren bisherigen Vertriebsmanagern Siegfried Steiner und Christian Waldheim, die beide zukünftig nicht mehr für unser Unternehmen tätig sind.

Paul Ristock wird ab 1.1.2022 von Regensburg aus unsere Niederlassung in Deutschland leiten. Das Team rund um Herrn Ristock wird gerade aufgebaut. Wir werden Ihnen unsere neuen Kolleginnen und Kollegen in den kommenden Monaten vorstellen.

Sie wollen mit uns Kontakt aufnehmen? 

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören bzw. zu lesen: 

  • Bitte senden Sie allgemeine Anfragen, Anforderung von Offerten, Bestandsänderungen, Kündigungen an maklerservice.deutschland@ooev.at. Telefonisch sind wir gerne unter 06181/923020 für Sie da.
  • In vertrieblichen Angelegenheiten wenden Sie sich bitte direkt an Peter Schmidt (p.schmidt@ooev.at) oder ab 01.01.2022 auch an Paul Ristock (p.ristock@ooev.at oder tel.: 0151-26232207) 


Halten Sie uns auch zukünftig die Treue und vertrauen Sie weiter auf den Keine Sorgen Schutz der OBERÖSTERREICHISCHEN Versicherung! Wir wünschen Ihnen einen besinnlichen Advent, eine fröhliche Weihnacht und freuen uns schon jetzt auf die Zusammenarbeit mit Ihnen im neuen Jahr. Bleiben Sie gesund!

Keine Sorgen im Advent

Weihnachten soll auch unter den besonderen Bedingungen des Jahres 2021 ein Fest der Freude und der Liebe sein. Dennoch werden wieder brennende Adventskränze und Tannenbäume zum Alltag gehören. Einige Tipps für Ihre Maklerkunden können für die Festtage nützlich sein, die wir für Sie aus der Zeitschrift Capital.de ausgewählt haben


Ein Funke genügt und der trockene Adventskranz brennt lichterloh 


„Der Tannenbaum ist geschmückt, der Braten im Ofen, die Geschenke sind eingepackt. Einem schönen Weihnachtsfest steht nichts mehr im Wege – bis der Rauchmelder anfängt zu piepsen. Ein Funke genügt und der trockene Adventskranz fängt Feuer oder der Weihnachtsbaum steht in Flammen. Laut einer Statistik des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV) erhöht sich das Brandrisiko zur Weihnachtszeit um 40 Prozent. Der Schaden durch Brände in der Adventszeit liegt im Schnitt bei 3200 Euro. Auch Einbrüche oder durch Frost geplatzte Wasserrohre können die Weihnachtsstimmung verhageln und das Fest zum teuren Vergnügen werden lassen.“ Diese Versicherungen, auf die wir in den nächsten Abschnitten eingehen, können sich während der Festtage bezahlt machen.


Achtung – grobe Fahrlässigkeit

„Zerstören Feuer oder Löschwasser Geschenke oder einen Teil der Einrichtung, springt in der Regel die Hausratversicherung ein. Allerdings nur, wenn das Feuer unter Aufsicht ausgebrochen ist. Wer die Kerzen am Weihnachtsbaum anzündet und dann „nur mal schnell“ in die Küche geht, um nach dem Weihnachtsbraten zu schauen, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel. Achtung: Kinder zählen nicht als Aufpasser. Wann ein Versicherter grob fahrlässig handelt, ist zwar oft eine Einzelfallentscheidung. Allgemein gilt aber: Kerzen dürfen nur brennen, wenn ein Erwachsener im Raum ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Blick in seine Hausratpolice werfen. Bei manchen Versicherern sind Schäden durch brennende Weihnachtsbäume nämlich explizit nicht gedeckt.“


Obliegenheiten nicht vergessen


„Zerstört ein Weihnachtsbaum-Brand nicht nur die Einrichtung, sondern einen Großteil des Hauses oder der Wohnung, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Wichtig dabei: Nach dem Feuer sollten Versicherte den Brandort nicht verändern. Sie dürfen kaputte Fenster abdichten und Gefahren beseitigen oder absichern. Alles weitere hingegen erschwert die Arbeit der Brandermittler und kann zum Versicherungsausfall führen.“


Wenn die Gäste beim Besuch etwas anstellen


„Findet die Weihnachtsfeier bei Freunden oder Familie statt, stören meist Kleinigkeiten den Frieden: Rotwein auf dem hellen Sofa, ein zerbrochener Teller oder ein heruntergefallenes Geschenk. Wer einen solchen Schaden für Dritte verursacht, kann sich wie auch den Rest des Jahres an seine Haftpflichtversicherung wenden.“

Im Brandfall Schaden zügig melden

Makler sollten Ihren Kunden verdeutlichen, dass sie im Brandfall unverzüglich die Versicherung oder den Makler informieren sollte. Ist der Kunden mit Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung bei der Oberösterreichische versichert, dann können zur Schadenmeldung gleich die passenden Formulare vollständig ausgefüllt an die Schadensmail  schaden.deutschland@ooev.at gesendet werden.

Vorschläge zur Brandvermeidung (klicken Sie auf den Link)

Empfehlungen der Feuerwehr zu Brandvermeidung (klicken Sie auf den Link)

Wir wünschen Ihnen und Ihren Kunden für die Advents -und Weihnachtszeit Keine Sorgen!

Stromfresser im Haushalt

Die Veränderungen im Klima und die Ursachen sind in aller Munde. Schon weniger wird über die Stromfresser im Alltag und in den Haushalten gesprochen. Dabei kann jeder mit einer Veränderung der Gewohnheiten und des Verhaltens einen Beitrag für den Klimaschutz leisten und gleichzeitig durch Stromsparen etwas für die eigene Geldbörse tun.

Die Anzahl der Geräte im Haushalt und Lebensalltag hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Doch jedes der Geräte braucht Strom. Deshalb ist ein Leben ohne Strom kaum denkbar. Doch Strom wird aktuell immer teurer und die wenigsten Stromanbieter haben sich komplett auf Ökostrom konzentriert. Deshalb lohnt es sich doppelt, den eigenen Verbrauch zu reduzieren oder zumindest zu begrenzen.

Stromfresser #6 – Stand-by-Modus

Computer, Fernseher und andere Unterhaltungsmedien verbrauchen aufgrund des Stand-by-Modus auch bei Nicht-Nutzung unnötig Strom. Hier kann man mit einer einfachen Steckerleiste mit Schaltknopf Abhilfe schaffen. Doch die schwergewichtigen Stromfresser kommen erst noch.

Stromfresser #5 – Beleuchtung

Ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland verbraucht 330 Kilowattstunden Strom für die Beleuchtung von Wohnung oder Haus. Das entspricht etwa einem Strompreis von 60 Euro. Alte Glühlampen sollten inzwischen aus so gut wie allen Haushalten verschwunden sein. Falls doch noch „alte“ Modelle im Hause sind, sollte man diese durch energiesparende LED-Lampen ersetzen. Eine 20-Watt-LED-Lampe erzeugt die gleiche Lichtstärke wie eine konventionelle 100-Watt-Lampe.

Stromfresser #4 – Waschmaschine

Bei der Waschmaschine gilt: Je geringer die Waschtemperatur, desto geringer der Stromverbrauch. Der Betrieb kostet im Durchschnitt nicht mehr als 50 Euro im Jahr, eine Ladung Wäsche bei 90 Grad zu waschen schlägt dabei mit durchschnittlich 50 Cent zu Buche. Wer die Temperatur auf 60 Grad senkt, zahlt ungefähr 40 Cent, bei 40 Grad sind es nur noch um die 35 Cent pro Waschladung.

Stromfresser #3 – Kühlschrank

Gefrierschränke, Gefriertruhen und Kühlschränke weisen schon allein deshalb einen hohen Stromverbrauch auf, da sie ununterbrochen, 24 Stunden am Tag, laufen. Um die Stromkosten bei den Gefrier- und Kühlgeräten zu senken, sollte auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Alte Geräte verbrauchen im Vergleich zu neueren Modellen ein Vielfaches an Strom. 

Stromfresser #2 – Elektroherd

Beim häufigen Kochen und Backen mit einem Elektroherd wird dieser oft zu einem echten Stromfresser im Haushalt. Bis zu 85 Euro im Jahr können hier für die Stromkosten anfallen. Neben der Anschaffung eines energieeffizienten Neugeräts kannst man den alten Herd auch stromsparender betreiben. Einige Tipps finden sich hier.

Stromfresser #1 – Veraltete Heizungspumpen

Elektrische Heizungspumpen sorgen dafür, dass warmes Wasser zum Duschen, Baden und Heizen immer verfügbar ist. Deshalb sind veraltete Heizungspumpen oftmals die größten Stromfresser. Je nach persönlichem Konsumverhalten kann so eine Pumpe bis zu 800 Kilowattstunden Strom pro Jahr verbrauchen – das entspricht ungefähr 150 Euro. Moderne Heizungspumpen sind effizienter als ältere Modelle und brauchen daher weniger Strom.

Keine Sorgen bei Schäden an Elektrogeräte

Egal ob Bügeleisen, Herd oder Kaffeemaschine: Bleiben die Elektrogeräte aus Versehen eingeschaltet, kann das Brandrisiko steigen. Dasselbe gilt auch bei kaputten Kabeln oder defekten Bauteilen. Im Inneren bleiben oft lange unentdeckt – bis es zu spät ist. Laut der Statistik für 2018 des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) entstehen 39 Prozent der Wohnungsbrände in der Küche – und davon die Hälfte am Herd, häufig ausgelöst durch menschliches Fehlverhalten, wie die vergessene oder versehentlich eingeschaltete Herdplatte

Deshalb ist neben einer ständigen Kontrolle der Elektrogeräte auch eine gute Hausratversicherung ein MUSS für jeden Haushalt. Die Hausratversicherung der Oberösterreichischen Versicherung sorgt dafür, dass auch in Zukunft alles geregelt ist, wenn Unvorhersehbares passiert! Aktuell können die Hausratversicherungen DaHeim© Plus und DaHeim© Premium mit einem Sonderrabatt von 15 Prozent abgeschlossen werden. Nähere Informationen finden Sie als Makler hier.

(unser Text wurde mit Bezugnahme zu Artikeln von projekt-enera.de sowie t-online.de erstellt und teilweise zitiert)

Makler fragen – wir antworten

Die Kommunikationswege haben sich verändert. Zu den neuen und beliebten Content-Formen zählen Webinare und kurze Video-Clips. Seit einiger Zeit haben auch wir diese Formen für uns entdeckt und bringen Informationen an unsere Maklerpartner in neuen Formaten.

Video-Clips „Makler fragen – wir antworten“

In unserer Serie „Makler fragen – wir antworten“ greifen wir in regelmäßigen Abständen Fragen und Themen unserer Maklerpartner auf, die wir nicht nur per Mail oder Telefonat erklären. Wir beantworten Fragen, die mehrere Maklerpartner interessieren könnten, nun auch per Video-Clip und stellen diese dann auf unserem Youtube-Kanal vor.

Wir verbinden damit auch die Vorstellung unserer Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. So wird manche Telefonstimme jetzt auch visuell transparent. Die Umstellung auf kleine Video-Drehs war nicht ganz einfach, aber jetzt freuen wir uns, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Diese Form der Kommunikation und des Marketing ist schneller, persönlicher, wendiger und kreativer.

Unser bisherigen Themen bei Makler fragen- wir antworten

Inzwischen haben wir Stand Juli 2021 sieben Teile von „Makler fragen – wir antworten“ gedreht und eingestellt. Hier unsere Themen, verbunden mit den jeweiligen Links zum Anklicken:

Teil 1: Unsere Partnerportal

Teil 2: Unsere Hausratversicherung DaHeim

Teil 3: Unsere Glasbruchversicherungen

Teil 4: 3 Fragen zur Angebotserstellung

Teil 5: Nachfragen zum Webinar Photovoltaik

Teil 6: Was ist eine Konvertierung?

Teil 7: Fragen zur neuen Wochenendhaus-Versicherung

In Ruhe nochmal ansehen – unsere bisherigen Webinare

Unsere bisherigen Webinare haben wir ebenfalls auf unserem Youtube- Kanal hinterlegt. Schauen Sie einfach mal vorbei, die finden hier u.a. unsere Produkt- und Themenvorstellungen zu:

  • Neue Wochenendhaus-Versicherung
  • Neue Tiny-House-Versicherung
  • Trend Dauercamping
  • 5 wichtige Urteile zur Sachversicherung
  • Glas-Pauschalversicherung

Wir wünschen viele gute Impulse und Freude bei unseren 26 Videos und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Sportgeräte über die Hausratpolice versichern

Geschätzt ein Viertel der Bundebürger treibt regelmäßig Sport. Dabei besteht das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen. In unserem Webinar am 19.07.2021, 10:00 bis 10:30 Uhr erfahren Versicherungsmakler, welche Versicherungen Sportler benötigen und wie Sportgeräte in der Hausratversicherung richtig abgesichert werden.

Zahlen, Daten, Fakten

In unserem Webinar lernen Sie relevante Zahlen, Daten und Fakten zur Zielgruppe der Freizeitsportler kennen. Machen Sie sich mit deren besondere Risiken anhand von Definitionen und Fallbeispielen ebenso vertraut wie mit ihrer bedarfsgerechten Absicherung.

Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung, klärt über die häufig übersehenen Risiken und deren fachgerechte und günstige Absicherung auf. Rüsten Sie sich als Versicherungsmakler für ein Beratungsgespräch mit einer lohnenswerten Zielgruppe mit Cross-Selling-Potenzial. Im Chat zum Webinar widmen wir uns auch Ihren Fragen zum Thema.

Anmeldung zum Webinar

Bei diesem Webinar können Sie Bildungszeiten sammeln und erhalten eine IDD-konforme Teilnahmebestätigung. Sie können sich hier zum Webinar anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen zur Versicherung von Sportgeräte erhalten Sie u.a. über diesen Link. Im Bezug auf Schäden gegenüber Dritten Personen können Sie sich auch auf dieser Seite informieren. Gerne informieren wir Sie auch über Sonderkonditionen und mögliche Rabatte.

Solarmodule können mehr

Solarmodule zur Stromgewinnung sind inzwischen schon Allgemeingut geworden. Experten gehen davon aus, dass die Solarstromerzeugung in den kommenden Jahren zum größten Stromerzeuger weltweit werden wird. Weniger bekannt sind aber einige weitere Verwendungsarten von Solarmodulen, die wir hier vorstellen.

Solarmodule als Schattenspender

Wer sich auf seiner Terrasse nicht nur vor der Sonne schützen, sondern gleichzeitig noch deren Energie einfangen will, der sollte das Produkt eines neuen Startups näher in Augenschein nehmen. Die Firma Solavenda bietet Solarmodule in Form einer Pergola an. Die Stromernte kann sofort selbst genutzt oder gespeichert werden. Sie kann aber auch ins Netz gespeist werden. Wie funktioniert das Ganze?

Die PV-Module aus monokristallinen, dunklen Solarzellen, die unter einem speziellen Solarglas einlaminiert sind, erreichen einen relativ hohen Wirkungsgrad. Dabei gibt es die Möglichkeit zur freien Größen-Skalierung und optionale Sonderfarben. Eine speziell für das System entwickelte Software kann die gewünschte Ausrichtung der Lamellen bestimmen, wahlweise für eine angenehme Temperatur oder dank der Sonnennachführung zugunsten eines hohen Energieertrages.

Windkraft und Solarmodule als Hybrid

Eine weitere Neuheit stellt ein österreichischer Modulhersteller aus Wien her. Deren flexible Leichbaupaneele können an den Turm einer Windkraftanlage befestigt werden. Mit dem zusätzlich produzierten Ökostrom aus der Photovoltaikanlage wird die Effizienz und der ökologische Fußabdruck der Windkraftanlage erhöht.

Eine ähnliche Technologie verfolgen auch die Hersteller von senkrecht aufstellbaren Solarmodulen. Selbst schwimmende Solarparks wurden inzwischen montiert. Auf einem Baggersee vor den Toren der niederländischen Stadt Zwolle wird eine solche Floating-PV-Anlage eine Leistung von 27,4 Megawatt erreichen.

Auch in Albanien wird von einem norwegischen Hersteller ein schwimmendes Solarkraftwerk erstellt. Der Solarpark wird aus vier schwimmenden Einheiten mit einer Leistung von je 0,5 Megawatt bestehen. Die Investitionskosten belaufen sich laut dem Hersteller auf insgesamt 2,3 Millionen Euro.

Doppelt Nutzung von Flächen für Solarstrom

Der effektive Umgang mit Nutzflächen steht auch im Mittelpunkt weiterer Innovationen. Solarmodule an Hauswänden sind schon länger bekannt. Nun werden selbst die Staumauern von Talsperren und Wasserbecken als geeignete Flächen für Solarmodule genutzt.

Ein Schweitzer Energieversorger will eine riesige Solaranlage an die Staumauer des Muttsees bauen. Hoch oben in den Alpen auf über 2.400 Metern Höhe reguliert sie derzeit nur den Ablauf des Muttsees, der seinerseits das Staubecken eines Wasserkraftwerks ist. In Zukunft sollen an der nach Süden hin ausgerichteten Staumauer Photovoltaikmodule zusätzlichen Strom liefern.

Auf die Fläche finden insgesamt mehr als 6.000 Solarmodule Platz. Diese sollen nach Angaben des Unternehmens zusammen etwa zwei Megawatt leisten. Laut Berechnungen der Planer ist es möglich, damit jedes Jahr 2,7 Gigawattstunden Strom zu produzieren.

Solarmodule als Eis und Schneefang

Die eingangs unseres Blogbeitrages geschilderten Solarmodule als Schattenspender können im Winter auch Eis und Schnee vom Dach abhalten. Gesteuert wird die Pergola per Funkfernbedienung oder Smartphone. Bei einem Wetterumschwung schließen sich die Solarlamellen automatisch und leiten den Regen im Inneren der Struktur ab.

Wenn kein Schnee auf den Solarmodulen liegt, erzeugen diese auch im Winter Strom. Von Vorteil ist es, wenn die Ausrichtung der Module und die Art der Installation für ausreichend Kühlung der Module liefert. So sind die auch die Erfahrungen mit einer Anlage in den Schweizer Alpen. In einer Höhe von etwa 2.100 Metern über dem Meeresspiegel wird somit insgesamt 25 Prozent mehr Strom erzeugt, als mit einer vergleichbar großen Anlage im Mittelland.

Mit der Solarfähre auf die Insel Usedom

Interessant ist sicher auch, dass ab diesem Sommer eine emissionsfreie Fähre auf der Strecke zwischen dem Festlandort Kamp und der Ortschaft Karnin auf der Insel Usedom den Betrieb aufnimmt. Es ist nur eine kleine Fähre. Aber es ist ein Anfang und ein Zeichen für die Mobilitätswende auf dem Wasser. Erneuerbare Energien sind mittlerweile zu einer wichtigen Säule in der Energieversorgung in Deutschland geworden und ihre Bedeutung wird weiter zunehmen

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien und wir werden auch weiterhin die spannenden Entwicklungen in diesem Wachstumsmarkt genau verfolgen und unsere Produkte darauf abstimmen.

Für eine optimale Absicherung der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen Ihrer Kunden finden Sie alle Informationen und Tarifrechner auf unserer speziellen Produktseite Photovoltaik-Versicherung Klima Pro©.

P. S. Die Neuheiten zu den Solarmodulen haben wir Informationen der Online-Ausgaben der Zeitschrift „Erneuerbare Energien“ entnommen