Monat: Februar 2021

Webinar: Großtrend Dauercamping. Welche Absicherung ist sinnvoll?

Seit Jahren gewinnt das Dauercampen an Beliebtheit, seit Beginn der Pandemie erst recht: Der Absatz von Wohnwagen und -mobilen ist in die Höhe geschossen. Wer dauerhaft einen Wohnwagen oder ein Mobilheim unterhält, sollte damit verbundene Risiken auf dem Schirm haben und zielgenau entschärfen.

Beratung von Dauercampern durch Makler

Damit kommen Sie als Makler/-in ins Spiel: Verdeutlichen Sie den Dauercampern in Ihrer Kundschaft den Absicherungsbedarf und liefern Sie gleich eine attraktive Lösung mit – die Dauercampingversicherung der Oberösterreichische.

In Webinar am 18.03.2021 um 10:00 Uhr erhalten Sie einen Überblick über den Trend zum „Urlaub auf vier Rädern“ und lernen die typische Risikosituation von Dauercampern kennen. Anhand praxisnaher Schadenbeispiele erfahren Sie, in welchen Fällen eine Kasko oder
eine Haftpflichtpolice nicht mehr weiterhelfen.

Lassen Sie sich in die Lage versetzen, Ihren campingbegeisterten Kunden mit Tipps und Aufklärung zu einem sicheren Campingerlebnis zu verhelfen. Machen Sie sich mit den Tarifdetails der leistungsstarken Dauercampingversicherung der Oberösterreichische und der verkaufsfördernden Vertriebsunterstützung für Makler vertraut.

Jetzt zum Webinar anmelden und dabei sein


Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung AG, macht Sie fit für die Beratung und die preisgünstige Absicherung der wachsenden Zielgruppe Dauercamper. Bei diesem Webinar können Sie auch Bildungszeit sammeln. Melden Sie sich hier an, nachdem Sie sich einmal angemeldet haben.

Fahrraddiebstahl

Fahrrad als Diebesgut

In dieser besonderen Zeit haben immer mehr Menschen die Freude am Fahrrad (wieder-)gefunden. Damit ist auch das Fahrrad als Diebesgut interessanter geworden, wie so mancher Eigentümer feststellen musste.

Fahrräder in Großstädten besonders im Fokus von Langfingern

In zahlreichen deutschen Großstädten können die Polizei und vor allem auch die betroffenen Besitzer von Fahrräder und E-Bikes ein Lied vom Verlust von tausenden Fahrrädern singen. Allein in Köln werden pro Jahr über 8.000 gestohlene Fahrräder gemeldet.

Doch die Krone in Sachen Fahrraddiebstahl scheint die Hauptstadt Berlin zu besitzen. Wie kürzlich die Polizei mitteilte, wurden 2019 über 28.000 Fahrräder gestohlen. Laut der Berliner Polizei werden pro Tag in der Hauptstadt etwa 80 Fahrräder gestohlen. 

Die meisten Fahrraddiebstähle passieren innerhalb des Rings. Besondere Hotspots sind dabei Kreuzberg und Charlottenburg, schreibt die Berliner Zeitung. Dabei sei auffällig, dass ein großer Schwerpunkt der Fahrraddiebstähle an Bahnhöfen liegt. „An einigen Linien ziehen sich die Schwerpunkte wie eine Perlenschnur entlang der Bahnstrecken“.

Fahrraddiebstahl ist vermeidbar – das rät die Polizei

Geben Sie als Makler gerne nachfolgende Hinweise der Polizei aus Nordrhein-Westfalen (NRW) an Ihre Kunden weiter. Um einen Diebstahl zu vermeiden, sollte das Fahrrad immer mit einem zertifizierten Schloss an einem verankerten Gegenstand angeschlossen werden. Dadurch wird ein Wegtragen verhindert.

Außerdem ist es möglich, das Fahrrad vom qualifizierten Handel oder beispielsweise einem Verein wie dem ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e. V.) codieren zu lassen. Die Codierung gibt Hinweis auf das rechtmäßige Eigentum und ermöglicht die Zuordnung. Bei hochwertigen Fahrrädern ist zudem die Sicherung einzelner Fahrradkomponenten durch codierte Verschraubungen ratsam.

Weiter heißt es bei der Polizei von NRW: „Alle wichtigen Informationen zum Fahrrad, zum Beispiel Rahmennummer, Name und Anschrift des Besitzers sowie ein Foto, sollten in einem Fahrradpass notiert und sicher aufbewahrt werden. Den Fahrradpass gibt es als Printversion, aber auch als kostenlose App für iPhones sowie Android-Smartphones.“

Daneben können Fahrräder neuerdings auch mit einem GPS-Sender ausgerüstet werden, im Fachhandel oder im Internet erhalten Sie entsprechende Informationen zu unterschiedlichen Anbietern und Möglichkeiten.

Die Berliner Polizei geht sogar noch weiter und rät:

  • Nutzen Sie ein altes Fahrrad.
  • Es kann auch sinnvoll sein, ein sehr auffälliges Fahrrad zu nutzen, mit dem der Dieb vielleicht nicht auffallen möchte.
  • Rüsten Sie Ihr Fahrrad mit einem GPS-Tracker auf. Ein Dieb möchte sich gewiss nur ungern tracken lassen.
  • Schließen Sie Ihr Fahrrad auch an, wenn Sie nur mal ein paar Minuten beim Bäcker sind. Diebe warten gerade auf solche Gelegenheiten.
  • Nutzen Sie gut einsehbare Orte, um das Fahrrad zu sichern. Die Diebe werden nicht gern bei der Tat beobachtet.
  • Achten Sie darauf, dass Sie das Fahrrad an einem festen, stabilen Gegenstand anschließen – ansonsten könnte ein Dieb das Fahrrad einfach wegtragen, selbst wenn es abgeschlossen ist.

Informationen zur Versicherung von Fahrräder bei uns

Die Versicherung von Fahrräder und E-Bikes ist bei der Oberösterreichischen Versicherung in der Hausratversicherung DaHeim© PLUS und PREMIUM angesiedelt. Der Diebstahl von Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs ist bis zur Maximalsumme von 5.000 EUR möglich. Optional kann die Versicherung des Fahrraddiebstahls ohne Nachtzeitklausel (inkl. E-Bikes) erfolgen.

Makler erhalten mehr Informationen zu unseren Hausratversicherungen DaHeim© PLUS und PREMIUM über diesen Link. Außerdem finden Sie auf dieser Webseite auch einen Tarifrechner für Angebote. In den meisten Vergleichsrechner wie bei den Maklerpools Blau direkt, Invers, Amex AG sind die Tarife ebenso enthalten wie bei Mr. Money und einigen Kundenportalen.