Monat: August 2019

Kunden zu Gefahren durch Zecken informieren

Die durch Zecken verursachte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist ein vorwiegend süddeutsches Phänomen. Die überwiegende Mehrheit der FSME-Fälle verteilt sich auf die bekannten FSME-Risikogebiete, dazu zählen große Teile Bayerns und Baden-Württembergs sowie einzelne Regionen im Süden Hessens, in Sachsen und in Thüringen, schreibt das Informationsportal zecken.de.

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Badeunfälle bei Kindern vermeiden

Mehr als 500 Menschen sind allein im vergangenen Jahr in Deutschland bei Badeunfällen gestorben und auch in der diesjährigen Saison gab es bereits zahlreiche Badetote, berichtete kürzlich die Osnabrücker Zeitung.  Die Deutsche-Lebensretter-Gesellschaft (DLRG) kritisiert, dass vor allem immer mehr Kinder nicht schwimmen können.

Kinder spielen mit Begeisterung am und im Wasser. Ein einziger unachtsamer Moment kann dabei ernste Folgen haben: Nach dem Verkehrsunfall ist Ertrinken die zweithäufigste Todesursache bei Kindern. Oft könnten diese Unfälle einfach verhindert werden.

Einfache Tipps und Regeln können Kinderleben retten

Mit den nachfolgenden Tipps steht einem sicheren Badespaß nichts mehr im Weg. Durchschnittlich fünf Kinder ertrinken pro Jahr in Österreich. Davon sind vier jünger als fünf Jahre. In den vergangenen zehn Jahren sind mehr als 40 Kinder unter 15 Jahren an den Folgen eines Ertrinkungsunfalls gestorben. Ertrinken passiert schnell und lautlos. Ertrinkende können meist nicht mehr um Hilfe rufen. Kleinkinder sind aufgrund des „Todstellreflexes“ besonders gefährdet. Gerät ihr Gesicht unter Wasser, verharren sie reglos und heben den Kopf nicht mehr.

Ertrinkensunfälle in unmittelbarere Nähe der Erwachsenen

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