Jubiläum: Zehn Jahre

Jubiläum: Zehn Jahre Keine Sorgen in Deutschland

Seit nunmehr zehn Jahren ist die Oberösterreichische Versicherung AG auf dem deutschen Markt aktiv. Der anfänglich reine Nischenversicherer im Bereich erneuerbarer Energien konnte sein Produktportfolio seitdem sukzessive ausweiten und Versicherungsqualität aus Oberösterreich auch im Nachbarland etablieren. Rechtzeitig zum ersten runden Jubiläum feiert Österreichs größter Regionalversicherer den 100.000. Vertrag und gibt einen Ausblick auf den weiteren digitalen Ausbau.

2007 übernahm die Oberösterreichische Versicherung AG die damalige Hanauer Versicherungsservice AG. Danach gliederte sie die nunmehrige diehanauer24 Versicherungsvertriebs-GmbH als 100-Prozent-Tochter in das Unternehmen ein. Seit 2014 firmiert Österreichs größter Regionalversicherer unter eigenem Namen und dem Markenclaim Keine Sorgen auf dem deutschen Markt. Mit Erfolg: „In den vergangenen zehn Jahren konnte sich die Oberösterreichische Versicherung eine solide Marktposition erarbeiten“, resümiert Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter des Keine Sorgen-Versicherers in Deutschland.

Zum Jubiläum: Erfolgreiche Bilanz und maßgeschneiderte Versicherungslösungen

Lag die Kernkompetenz zunächst klar auf der Absicherung von Photovoltaikanlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser, konnte sich die Oberösterreichische auch mit maßgeschneiderten Versicherungslösungen für Wohngebäude- und Hausrat sowie Privathaftpflichtversicherungen einen Namen machen. Nicht nur die Produktion ist in diesen Bereichen deutlich gestiegen. Auch in Rankings konnten sich Produkte und Tarife immer wieder ganz oben platzieren. Zuletzt in einem aktuellen Handelsblatt-Vergleich von Privathaftpflichtversicherungen. Auch das heurige Jahr ist durchaus ansprechend angelaufen: „Rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum konnten wir mit dem 100.000. Vertrag einen weiteren Meilenstein in unserer Entwicklung passieren. Knapp 73.000 Kunden vertrauen mittlerweile auf Service- und Produktqualität made in Oberösterreich“, freut sich Schmidt.

Dunkelverarbeitung startet beim Antrag

Neben der Erweiterung der Produktpalette hat die Oberösterreichische in den vergangenen Monaten versucht, das Serviceangebot für ihre Vertriebspartner insbesondere im Online-Bereich durch eine multifunktionale Schnittstelle zu verbessern und weiterzuentwickeln. Insbesondere die informationstechnologischen Standards des Brancheninstituts für Prozessoptimierung (BiPRO) spielten dabei eine gewichtige Rolle. „Nach erfolgreichem Start in Zusammenarbeit mit Online-Vergleichsportalen sollen diese normierten und damit vereinfachten Prozessstandards auf weitere Großpartner ausgeweitet werden“, kündigt Niederlassungsleiter Schmidt an. „Die Dunkelverarbeitung beginnt damit bereits beim Antrag. In einer digitalisierten Versicherungswelt sehen wir in der Vereinfachung der Prozesse einen weiteren Beitrag zu einer zeitgemäßen und effizienteren Servicierung unserer Vertriebspartner.“

Neben der Ausweitung der BiPRO-Standards wurde in den vergangenen Wochen auch die Internetpräsenz der Oberösterreichischen grundlegend überarbeitet. Diese wurde durch zusätzliche Produktdarstellungen für Endverbraucher ergänzt. „Ein ansprechendes Design und neue Funktionalitäten sowie ein Mehr an Informationen bilden die Grundlage für eine Modernisierungen der bestehenden Produkte sowie den weiteren Ausbau der Online-Palette“, stellt Peter Schmidt in diesem Bereich Neuerungen für die kommenden Monate in Aussicht.

Persönliche Ansprechpartner und Unterstützung in den Regionen

Kern der Keine Sorgen Philosophie der Oberösterreichischen Versicherung bleibt neben optimalen technischen Systemen aber ein intensiver und individueller Kontakt zu ihren Maklerpartnern: „Unsere Key Account Manager in den jeweiligen Regionen sowie das Maklerservice-Team in Hanau unterstützen auch weiterhin jederzeit gerne. Wir achten trotz verschärftem Wettbewerb streng darauf, die Versichertengemeinschaft nicht mit problematischen Risiken zu belasten. Die Qualität einer Versicherungsbeziehung ist uns wichtiger als reines Wachstumsdenken“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende der Oberösterreichischen Versicherung, Generaldirektor Dr. Josef Stockinger.