Versicherungstipps für den Sommer

Die Freude ist vielfach groß, dass in diesem Jahr wieder in den Urlaub gehen kann. Als Makler können Sie Ihren Kunden einige Versicherungstipps mit in die schönste Zeit des Jahres geben.

Private Haftpflichtschäden im Urlaub

Auch im Urlaub kann es passieren, dass die Reisenden anderen einen Schaden zufügen, die zu einer finanzielle Haftung führen. Wir unterscheiden drei Schadensarten:

  • Personenschäden,
  • Sachschäden und
  • Vermögensschäden, die aus Personen- oder Sachschäden hervorgehen.

Typische Sommerbeispiele für Personenschäden können das versehentliche Anstoßen von Mitreisenden auf der Rolltreppe des Flughafens mit dem Koffer oder das Überfahren eines schwimmenden Gastes mit einem Surfbrett sein. Dies kann zu gesundheitlichen Schäden bis hin zum langwierigen Krankenhausaufenthalt oder Arbeitsausfall der dadurch Gestürzten führen.

Neben den Behandlungskosten können Forderungen nach Schmerzensgeld und/oder Einkommensersatz auf den Verursacher zukommen. Eine gute private Haftpflichtversicherung ist auch für den Urlaub „Pflicht“. Sachschäden können von einem Fleck vom umgestoßenen Rotweinglas bis zu Schäden die durch Ungeschick mit dem Fahrrad oder anderen Sportgeräten in Urlaubslaune passieren. Übrigens: Single bezahlen für die private Haftpflichtversicherung bei uns 30 Prozent weniger.

Der Marder knabbert auch im Sommer

Besonders wenn die Eigentümer eines Eigenheims nicht zu Hause sind, wird der Marder besonders aktiv. Beliebte Ziele des Marders sind Dachböden, Photovoltaikanlagen und die PKWs der Familie. Nagetierschäden am Auto können in der Regel mit einer KFZ-Kaskoversicherung abgedeckt werden.

Die Folgeschäden von Marderbiss an Photovoltaikanlagen können sehr teuer werden. Neben den Schäden an der Technik sind auch hohe Folgeschäden durch Ertragsausfall möglich. Deshalb gilt es zu prüfen, ob diese im Versicherungsschutz der Solarmodule auch versichert sind. In der Klima Pro© -Versicherung der Oberösterreichische ist dies möglich. Die Klima Pro©-Police gibt es bei uns bereits ab 5 EUR pro Monat.

Die Schlüssel und die 72-Stunden-Klausel

Ab in den Urlaub, der Sonne hinterher… Das Lied kennen wir. Vorher sollte man aber die Kunden auf die 72-Stunden-Klausel für Hausratversicherungen verweisen, die bei einigen Versicherern besagt, daß man bei längere Zeit der Abwesenheit den Hauptwasserhahn zudrehen muss. Verletzt man diese Obliegenheit, kann der Versicherer im Schadenfall leistungsfrei bleiben.

Ebenso ist Vorsicht geboten mit hinterlegten Schlüsseln unter dem Fußabtreter oder angekippten Fenstern. Beides sind Einladungen an Einbrecher und die Versicherung kann wegen verletzter Obliegenheiten die Schadenerstattung vermeiden.

Im Urlaub Post ins Urlaubsfach

Nichts lockt Einbrecher mehr an als ein voller Briefkasten, bei dem die Post herausquillt. Empfehlen Sie Ihren Kunden doch mal bei der Post zu prüfen, ob es da ein Urlaubsfach im Angebot gibt? Dort kann man seine Post zwischenlagern, während man auf Reisen ist. Aber auch hilfreiche und zuverlässige Nachbar können da sicher helfen.

Wertvolle Gartenmöbel und –geräte oder auch Statuen sollte man möglichst im Urlaub besonders sichern, auch wenn diese üblicherweise in der Hausratversicherung mitversichert sind. In der Hausratversicherung DaHeim© Premium der Oberösterreichische sind diese Geräte und Möbel bis zu 3.000 EUR mitversichert. Die Hausratversicherungen DaHeim© Plus und Premium gibt es aktuell bei uns mit einem Rabatt von 15 Prozent für alle Neuverträge.

Weitere sommertypische Versicherungsfälle können sein:

  • Schäden durch das Grillen besonders auf dem Balkon
  • Fahrraddiebstahl im Urlaub und bei Abwesenheit
  • Reiseversicherung der verschiedenen Art
  • Urlaub mit Mietwagen im Ausland und mit dem Wohnmobil
  • Reisekrankheiten und Zeckenbiss
  • Phishing und Datenklau

Nutzen Sie gerne zur Bedarfsermittlung allgemein sowie speziell für die Urlaubssaison unsere Keine Sorgen Check für Ihre Kunden. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kunden Keine Sorgen im Urlaub.

Kaum überschaubar – Vielzahl von Fahrradtypen

Die Corona-Pandemie hatte zumindest einen positiven Effekt – viel mehr Deutsche fahren mit dem Rad. Beim Kauf eines neuen Fahrrades erwarten die Kunden eine schier unübersehbare Vielfalt von Modellen. Nach welchen Aspekten sollte man entscheiden und was kann man wie versichern?

Kriterien für die Fahrrad-Auswahl

Vielfach wird natürlich der Preis eine Rolle beim Kauf spielen. Es gewinnen aber auch immer mehr andere Kriterien an Bedeutung. Will ich mit dem Fahrrad auch Personen oder Lasten transportieren? Fahre ich eher auf Radwegen oder im Wald oder im Gelände? Soll das Fahrrad spezielle Features haben? Die Qual der Wahl beginnt.

Fahrräder vom Discounter oder aus dem Baumarkt haben ihre Stärken eher im Aussehen und im Preis. Wenn aber weitere Ansprüche dazu kommen, dann geht es schon ins Geld. Experten raten deshalb zum Kauf eines neue „Drahtesels“ beim Fachhändler. Dieser hat eine große Auswahl für alle Wünsche, Fähigkeiten und jeden Geldbeutel.

Die Funktionalitäten sind wirklich ein individuelles Problem. Wünsche ich ein Rad mit vielen Gängen und/oder ein E-Bike, dann wird schnell die Preisgrenze von 1.000 EUR übertroffen. Es gilt aber auch an scheinbare Nebensächlichkeiten wie das Fahren mit dem Rad in der dunklen Jahreszeit zu denken. Eine leistungsstarke Beleuchtung kann dann zu einem Kriterium werden.

Einige wesentliche Fahradtypen

Am gebräuchlichsten sind die City-Räder, die vielfältigen Ansprüchen gerecht werden. Sie sind ideal zum Fahren auf Radwegen in der Stadt oder zur Mitnahme in der S-Bahn oder im Zug. Stadträder haben meist schon etwas mehr Komfort in Form von Satteltaschen, Gepäckträger oder Fahrradkorb. Die Grenze zum Lastenfahrrad, welches privat für den Einkauf oder den Transport der Kinder in die Kita genutzt wird ist fließend.

Sportlicher wird es dann schon mit Treckingrad, Rennrad oder Mountainbike. Das Treckingrad ist der Klassiker für weitere Strecken. Das Rennrad ist perfekt für sportliche Fahrer, die gerne auch höhere Geschwindigkeiten fahren. Und das Mountainbike ist ideal für Sportler, die gerne im freien Gelände und in den Bergen unterwegs sind. Auch für diese Radfahrer gilt – Fahrradhelm nicht vergessen.

Versicherung von Fahrrädern

Die meisten Fahrräder lassen sich über die Hausratversicherung gut absichern. Nicht zu vergessen ist eine private Haftpflichtversicherung für den Radfahrer selbst für Schäden gegenüber Dritten. Bekanntlich ist es nie auszuschließen, dass bei einer Vorbeifahrt an einem anderen Radfahrer versehentlich auch ein Sturz des anderen Radfahrers mit möglichen finanziellen Folgen beispielsweise wegen Krankheit oder dauerhafter Schädigung passieren kann.

Makler sollten gemeinsam mit den Kunden bei der Fahrradversicherung auf den Wegfall der Nachklausel oder die Versicherung mit einem üblichen hochwertigen Fahrradschloss denken. Die Oberösterreichische bietet die Versicherung von Fahrrädern und E-Bikes optional bis zu einer Gesamtsumme von 5.000 EUR an. Beachten Sie auch die Regelungen bei Raub oder räuberischer Erpressung. Kommen Sie mit Fragen und Wünschen für Angebote gerne auf uns zu.

Makler fragen – wir antworten

Die Kommunikationswege haben sich verändert. Zu den neuen und beliebten Content-Formen zählen Webinare und kurze Video-Clips. Seit einiger Zeit haben auch wir diese Formen für uns entdeckt und bringen Informationen an unsere Maklerpartner in neuen Formaten.

Video-Clips „Makler fragen – wir antworten“

In unserer Serie „Makler fragen – wir antworten“ greifen wir in regelmäßigen Abständen Fragen und Themen unserer Maklerpartner auf, die wir nicht nur per Mail oder Telefonat erklären. Wir beantworten Fragen, die mehrere Maklerpartner interessieren könnten, nun auch per Video-Clip und stellen diese dann auf unserem Youtube-Kanal vor.

Wir verbinden damit auch die Vorstellung unserer Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. So wird manche Telefonstimme jetzt auch visuell transparent. Die Umstellung auf kleine Video-Drehs war nicht ganz einfach, aber jetzt freuen wir uns, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Diese Form der Kommunikation und des Marketing ist schneller, persönlicher, wendiger und kreativer.

Unser bisherigen Themen bei Makler fragen- wir antworten

Inzwischen haben wir Stand Juli 2021 sieben Teile von „Makler fragen – wir antworten“ gedreht und eingestellt. Hier unsere Themen, verbunden mit den jeweiligen Links zum Anklicken:

Teil 1: Unsere Partnerportal

Teil 2: Unsere Hausratversicherung DaHeim

Teil 3: Unsere Glasbruchversicherungen

Teil 4: 3 Fragen zur Angebotserstellung

Teil 5: Nachfragen zum Webinar Photovoltaik

Teil 6: Was ist eine Konvertierung?

Teil 7: Fragen zur neuen Wochenendhaus-Versicherung

In Ruhe nochmal ansehen – unsere bisherigen Webinare

Unsere bisherigen Webinare haben wir ebenfalls auf unserem Youtube- Kanal hinterlegt. Schauen Sie einfach mal vorbei, die finden hier u.a. unsere Produkt- und Themenvorstellungen zu:

  • Neue Wochenendhaus-Versicherung
  • Neue Tiny-House-Versicherung
  • Trend Dauercamping
  • 5 wichtige Urteile zur Sachversicherung
  • Glas-Pauschalversicherung

Wir wünschen viele gute Impulse und Freude bei unseren 26 Videos und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Wenn der Blitz in die Solaranlage einschlägt

Sommerzeit ist auch immer Zeit für Gewitter. Mehrere Millionen Blitze gehen dann über Deutschland nieder. Sommergewitter entstehen dann, wenn sich in Bodennähe warme und feuchte Luftmassen ansammeln und in größere Höhen aufsteigen. Dort entstehen dann die ausladenden Gewitterwolken. Schauen wir uns heute an, was passiert, wenn ein Blitz eine Solaranlage trifft.

Gewaltige Energie im Blitz und Temperaturen bis 30.000 Grad

Bei der Hauptentladung, die oft aus mehreren Einzelentladungen besteht, schnellt die Stromstärke auf bis zu 100.000 Ampere empor, und die Temperatur steigt auf bis zu 30.000 Grad Celsius. Die Luft im Blitzkanal dehnt sich schlagartig aus, was Schockwellen verursacht. Das ist der Donner. Aus der Zeit, die zwischen Blitz und Donner verstreicht, lässt sich die Entfernung zum Blitz berechnen: Die Zahl der Sekunden geteilt durch drei ergibt die Distanz in Kilometern.

Schlägt der Blitz direkt in eine Photovoltaik-Anlage ohne Blitzschutz ein, verursacht das Schäden an der Anlage und oft auch an der ganzen elektrischen Hausinstallation. Schlimmstenfalls kommt es zu einem zerstörerischen Brand.

Vier Arten von Blitzen und die Wirkungen auf die Solarmodule

Der VDE, der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., klassifiziert Blitze und ihre „Bedrohungen für Photovoltaik-Anlagen in vier Einschlagsarten:

  1. Sogenannte Ferneinschläge (Einschlag mehr als 1.000 Meter (m) von der Photovoltaik-Anlage entfernt) würden zwar der Anlage nicht gefährlich werden, aber ihre Kapazität beeinträchtigen.
  2. Bei sogenannten Naheinschlägen (Einschlag im Umkreis von weniger als 500 m von der Photovoltaik-Anlage entfernt) würden die großen magnetischen Felder Überspannungen in den elektrischen Installationsschleifen induzieren, die Schäden verursachen könnten.
  3. Bei sogenannten indirekten Blitzeinschlägen würden Blitzteilströme über die elektrischen Installationen und Versorgungsleitungen fließen, die große Schäden verursachen könnten.
  4. Bei sogenannten Direkteinschlägen in Photovoltaik-Anlagen ohne Blitzschutz fließe der Blitzstrom über die hauseigenen Installationen, wobei diese in der Regel zerstört würden. Zudem seien starke mechanische Zerstörungen und Brände bei direkten Blitzeinschlägen nicht auszuschließen.“

Blitzschutz für Solaranlagen und die entsprechende Versicherung

Bei der Neukonzipierung einer Solaranlage sollte auf Grund der zunehmenden Gewitterneigungen auch der fachkundige Schutz vor Blitzen und Überspannungen geplant und umgesetzt werden. Die entsprechenden Experten werden Kunden zu den notwendigen Mindestabständen zwischen den Modulen, den Rahmen und Montageschienen planen.

„Wichtig für den Schutz vor (äußeren) Blitzen ist es, die enormen Ströme aus dem Himmel möglichst schnell und gefahrlos in die Erde abzuleiten. Denn Schäden an Photovoltaikgeneratoren verursachen vor allem Kosten und Ärger. Nicht selten werden andere elektrische Geräte oder die Hausinstallation in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb ist schon bei der Planung zu klären, wie die Anlage nebst Gebäude in den Blitzschutz einbezogen werden kann.“

Die Photovoltaikversicherungen Klima Pro© der Oberösterreichische Versicherung bieten den gewünschten Schutz gegen die finanziellen Folgen von Blitzschlag, Brand und Explosion und zahlreichen weiteren Risiken, die wir Versicherungsmaklern hier aufzeigen.

Wichtig auch, dass Überspannungen durch indirekten Blitzschlag oder Schwankungen im Netz der Stromversorger ebenfalls mitversichert sind. Bieten Sie Ihren Kunden unbedingt auch das Plus-Paket an, da damit auch Schäden an elektronischen Bauteilen, der Ersatz von Daten und Programmen sowie Ertragseinbußen nach einem versicherten Sachschadens bei netzgekoppelten Anlagen (Haftzeit: max. 360 Tage) versichert sind.

Für diesen Beitrag haben wir Veröffentlichungen von The Weather Channel, Energie-Experten.org und Photovoltaik.eu genutzt bzw. zitiert.

Sportgeräte über die Hausratpolice versichern

Geschätzt ein Viertel der Bundebürger treibt regelmäßig Sport. Dabei besteht das Risiko, sich selbst oder andere zu verletzen. In unserem Webinar am 19.07.2021, 10:00 bis 10:30 Uhr erfahren Versicherungsmakler, welche Versicherungen Sportler benötigen und wie Sportgeräte in der Hausratversicherung richtig abgesichert werden.

Zahlen, Daten, Fakten

In unserem Webinar lernen Sie relevante Zahlen, Daten und Fakten zur Zielgruppe der Freizeitsportler kennen. Machen Sie sich mit deren besondere Risiken anhand von Definitionen und Fallbeispielen ebenso vertraut wie mit ihrer bedarfsgerechten Absicherung.

Christian Waldheim, Vertriebsmanager Nord der Oberösterreichische Versicherung, klärt über die häufig übersehenen Risiken und deren fachgerechte und günstige Absicherung auf. Rüsten Sie sich als Versicherungsmakler für ein Beratungsgespräch mit einer lohnenswerten Zielgruppe mit Cross-Selling-Potenzial. Im Chat zum Webinar widmen wir uns auch Ihren Fragen zum Thema.

Anmeldung zum Webinar

Bei diesem Webinar können Sie Bildungszeiten sammeln und erhalten eine IDD-konforme Teilnahmebestätigung. Sie können sich hier zum Webinar anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen zur Versicherung von Sportgeräte erhalten Sie u.a. über diesen Link. Im Bezug auf Schäden gegenüber Dritten Personen können Sie sich auch auf dieser Seite informieren. Gerne informieren wir Sie auch über Sonderkonditionen und mögliche Rabatte.

Solaranlagen auf Wochenend- und Tinyhäusern

Wochenendhäuser und die kleinen Minihäuser erleben aktuell einen Boom. Das Lebensgefühl vieler Menschen ist mit der Natur und einem naturverbundenen Lebensstil verbunden. So rückt auch die Frage der Art und Weise einer alternativen Energieversorgung in den Mittelpunkt der Planungen.

Eine Herausforderung – die autarke Energieversorgung

Der Anspruch an ein naturnahes Leben kann zu einer echten Herausforderung bei der Energieplanung werden. Der „Luxus“ der lückenlosen Energieversorgung für Beleuchtung, Internet, Herd und Kühlschrank kann für Besitzer von Wochenend- und Tinyhäusern teilweise oder auch vollständig mit einer Solaranlage gelöst werden.

„Natürlich schreibt das deutsche Baurecht als Grundvoraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung die technische Erschließung des Grundstücks vor. Insbesondere Tiny-House-Fans favorisieren jedoch Energiekonzepte, die eine potenzielle Autarkie beinhalten…

Für den Stromanschluss stellt sich die Frage nach der Quelle der verwendeten Energie, die für viele Menschen wichtig ist. Der Strom durch Sonne, also durch eine Solaranlage, zählt zur Kategorie der sauberen und erneuerbaren Energiequellen“, beschreibt man das Thema auf Tiny-Houses.de

Photovoltaik-Anlage und Speichermedien

Im Idealfall planen Ihre Kunden die Photovoltaik-Anlage gleich zu Beginn oder als Nachrüstsatz für Wochenendhaus oder Tiny-House mit ein. In diesem Fall lassen sich die passende Dachform und (bei stationären Minihäusern) die Ausrichtung nach Süden – alternativ nach Ost/West – von Anfang an berücksichtigen. Aber auch die Nachrüstung von Solarelementen zu einem späteren Zeitpunkt ist möglich, kann aber bei unterschiedlichen Modularten auch zur Herausforderung werden.

Um die Sonnenenergie optimal zu speichern, bedarf es eines Solarakkus, also einer Batterie, manchmal auch Akkumulator genannt. Mit diesem Akku profitieren die Nutzer auch dann vom Solarstrom, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Die Kosten für ein solches Set aus Modulen und Akku sind erschwinglich geworden. Experten empfehlen aber eine Kosten-Nutzen-Rechnung, ob die gewünschte 100%ige Autarkie für Minihäuser überhaupt erreicht werden kann.

Versicherung von Solarmodulen auf Wochenend- und Tiny-Houses

Grundsätzlich sind Photovoltaik-Anlagen auf Wochenend- und Tiny-Houses über die Oberösterreichische Versicherung absicherbar. Als Makler klären Sie zunächst, um welchen Typ von Minihaus es geht. Dann wählen Sie die entsprechende Versicherung als Wochenendhaus, Tiny-House oder DauerCamper.

Im jeweiligen Antrag ist die optionale Versicherung für die Photovoltaik-Anlage anzuwählen und bis 8.000 EUR Versicherungssumme für einen Mehrbetrag von 18,00 EUR p.a. versicherbar. Die entsprechenden PDF-Anträge finden Sie über die o.g. Links oder in unserem Angebotsprogramm TITAN. Gerne sind Ihnen auch unsere Mitarbeiter dabei behilflich. Kontakt

Solarmodule können mehr

Solarmodule zur Stromgewinnung sind inzwischen schon Allgemeingut geworden. Experten gehen davon aus, dass die Solarstromerzeugung in den kommenden Jahren zum größten Stromerzeuger weltweit werden wird. Weniger bekannt sind aber einige weitere Verwendungsarten von Solarmodulen, die wir hier vorstellen.

Solarmodule als Schattenspender

Wer sich auf seiner Terrasse nicht nur vor der Sonne schützen, sondern gleichzeitig noch deren Energie einfangen will, der sollte das Produkt eines neuen Startups näher in Augenschein nehmen. Die Firma Solavenda bietet Solarmodule in Form einer Pergola an. Die Stromernte kann sofort selbst genutzt oder gespeichert werden. Sie kann aber auch ins Netz gespeist werden. Wie funktioniert das Ganze?

Die PV-Module aus monokristallinen, dunklen Solarzellen, die unter einem speziellen Solarglas einlaminiert sind, erreichen einen relativ hohen Wirkungsgrad. Dabei gibt es die Möglichkeit zur freien Größen-Skalierung und optionale Sonderfarben. Eine speziell für das System entwickelte Software kann die gewünschte Ausrichtung der Lamellen bestimmen, wahlweise für eine angenehme Temperatur oder dank der Sonnennachführung zugunsten eines hohen Energieertrages.

Windkraft und Solarmodule als Hybrid

Eine weitere Neuheit stellt ein österreichischer Modulhersteller aus Wien her. Deren flexible Leichbaupaneele können an den Turm einer Windkraftanlage befestigt werden. Mit dem zusätzlich produzierten Ökostrom aus der Photovoltaikanlage wird die Effizienz und der ökologische Fußabdruck der Windkraftanlage erhöht.

Eine ähnliche Technologie verfolgen auch die Hersteller von senkrecht aufstellbaren Solarmodulen. Selbst schwimmende Solarparks wurden inzwischen montiert. Auf einem Baggersee vor den Toren der niederländischen Stadt Zwolle wird eine solche Floating-PV-Anlage eine Leistung von 27,4 Megawatt erreichen.

Auch in Albanien wird von einem norwegischen Hersteller ein schwimmendes Solarkraftwerk erstellt. Der Solarpark wird aus vier schwimmenden Einheiten mit einer Leistung von je 0,5 Megawatt bestehen. Die Investitionskosten belaufen sich laut dem Hersteller auf insgesamt 2,3 Millionen Euro.

Doppelt Nutzung von Flächen für Solarstrom

Der effektive Umgang mit Nutzflächen steht auch im Mittelpunkt weiterer Innovationen. Solarmodule an Hauswänden sind schon länger bekannt. Nun werden selbst die Staumauern von Talsperren und Wasserbecken als geeignete Flächen für Solarmodule genutzt.

Ein Schweitzer Energieversorger will eine riesige Solaranlage an die Staumauer des Muttsees bauen. Hoch oben in den Alpen auf über 2.400 Metern Höhe reguliert sie derzeit nur den Ablauf des Muttsees, der seinerseits das Staubecken eines Wasserkraftwerks ist. In Zukunft sollen an der nach Süden hin ausgerichteten Staumauer Photovoltaikmodule zusätzlichen Strom liefern.

Auf die Fläche finden insgesamt mehr als 6.000 Solarmodule Platz. Diese sollen nach Angaben des Unternehmens zusammen etwa zwei Megawatt leisten. Laut Berechnungen der Planer ist es möglich, damit jedes Jahr 2,7 Gigawattstunden Strom zu produzieren.

Solarmodule als Eis und Schneefang

Die eingangs unseres Blogbeitrages geschilderten Solarmodule als Schattenspender können im Winter auch Eis und Schnee vom Dach abhalten. Gesteuert wird die Pergola per Funkfernbedienung oder Smartphone. Bei einem Wetterumschwung schließen sich die Solarlamellen automatisch und leiten den Regen im Inneren der Struktur ab.

Wenn kein Schnee auf den Solarmodulen liegt, erzeugen diese auch im Winter Strom. Von Vorteil ist es, wenn die Ausrichtung der Module und die Art der Installation für ausreichend Kühlung der Module liefert. So sind die auch die Erfahrungen mit einer Anlage in den Schweizer Alpen. In einer Höhe von etwa 2.100 Metern über dem Meeresspiegel wird somit insgesamt 25 Prozent mehr Strom erzeugt, als mit einer vergleichbar großen Anlage im Mittelland.

Mit der Solarfähre auf die Insel Usedom

Interessant ist sicher auch, dass ab diesem Sommer eine emissionsfreie Fähre auf der Strecke zwischen dem Festlandort Kamp und der Ortschaft Karnin auf der Insel Usedom den Betrieb aufnimmt. Es ist nur eine kleine Fähre. Aber es ist ein Anfang und ein Zeichen für die Mobilitätswende auf dem Wasser. Erneuerbare Energien sind mittlerweile zu einer wichtigen Säule in der Energieversorgung in Deutschland geworden und ihre Bedeutung wird weiter zunehmen

Die Oberösterreichische Versicherung verfügt mit ihren Mitarbeitern in Deutschland über jahrelange Erfahrung in dieser Versicherungssparte am deutschen Markt. Seit über einem Jahrzehnt arbeiten unsere Produktspezialisten an maßgeschneiderten Lösungen für den Markt der erneuerbaren Energien und wir werden auch weiterhin die spannenden Entwicklungen in diesem Wachstumsmarkt genau verfolgen und unsere Produkte darauf abstimmen.

Für eine optimale Absicherung der Photovoltaik- und Solarthermieanlagen Ihrer Kunden finden Sie alle Informationen und Tarifrechner auf unserer speziellen Produktseite Photovoltaik-Versicherung Klima Pro©.

P. S. Die Neuheiten zu den Solarmodulen haben wir Informationen der Online-Ausgaben der Zeitschrift „Erneuerbare Energien“ entnommen

Tiny Houses voll im Trend

Die sozialen Medien, Zeitungen und Zeitschriften sind voll damit: Tiny Houses sind voll im Trend und regen die Phantasie zur alternativen Wohnung an. Für Interessierte gibt es zahlreiche Möglichkeiten auf dem Weg zum eigenen Tiny House.

Tinyhaus zum Selbstbauen

Im deutschen Sprachgebrauch wird zwischen dem, aus den USA stammenden, klassischen Tiny House, Mikrohaus, Minihaus und Kleinhaus unterschieden. Die typischen Kleinstwohnhäuser haben in Deutschland eine Größe von 15 bis 22 Quadratmeter. Deshalb trauen sich auch viele junge Leute zu, so ein Minihaus selbst zu bauen

Die sozialen Medien sind voll mit Beispielen, wie aus einem alten Wohnwagen ein schönes Tiny House werden kann. Die wichtigste Voraussetzung beim Selbstbauen ist, dass genug handwerkliches Geschick vorhanden ist, um die vielfältigen Arbeiten durchzuführen. So kann man viel Geld für Handwerker sparen. Für das Selbstbauen müssen Sie mehrere Monate einplanen.

Dem interessierten Leser oder Kunden ist vor dem Selbstbau zu empfehlen, sich die vielen Erfahrungsberichte beispielsweise bei Youtube anzusehen und dann eine Entscheidung zu treffen.

In „Handwerkskunst“ des SWR wird der Bau eines Tiny House vom ersten Arbeitsschritt bis zur Vollendung gezeigt. Mit langen Einstellungen, genauen Beobachtungen und ruhigen Schnittfolgen kann jeder nachvollziehen, wie das Minihaus entsteht.

Tiny House als Bausatz

Nach dem Prinzip einiger Möbelhäuser sind auch die Tiny Houses als Bausatz aufgebaut. Die Hersteller haben schon bei der Planung auf ein äußerst kompaktes Packmaß des Bausatzes geachtet. Denn die einzelnen Pakete müssen ja zum Kunden gebracht werden.

Im Prinzip besteht eine Lieferung aus mehreren Boxen, wobei diese nicht im Kofferraum transportiert werden können. Aber auf einem LKW, einem großen Pick-up oder einem Boot können die einzelnen Boxen schon transportiert werden. Wenn es erforderlich ist, kann der Bausatz auch mit einem Hubschrauber geliefert werden.

In einem Erfahrungsbericht der Zeitschrift „Stern“ wird gezeigt, dass der Aufbau auch von Laien bewerkstelligt werden kann. Der Designer hebt hervor:

„Die vorgefertigten Wand- und Dachpaneele können mit den Händen hoch gehoben werden und mit einer einfachen Seilwinde werden sie dann in Position gebracht.“ Eine Gruppe von vier Personen soll die Struktur des Gebäudes in weniger als einer Woche errichten können, ohne dass Bagger und andere schwere Maschinen benötigt werden.

Tiny House gut versichern

Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen bietet das Leben auf kleinerer Wohnfläche eine willkommene Alternative. Doch auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt wie ein großes. Keine Sorgen, mit unserer kombinierten Wohnobjekt- und Hausratversicherung ist das Tiny House sowie der darin befindliche Hausrat gegen die häufigsten Gefahren des Alltags geschützt.

Das neue Produkt „Tinyhaus-Versicherung“ der Oberösterreichische Versicherung wurde genau für diesen notwendigen Schutz konzipiert und steht Versicherungsmakler und ihren Kunden zur Verfügung. Auf den jeweiligen Seiten unserer Homepages werden die versicherten Grundgefahren ebenso dargestellt wie die optionalen Möglichkeiten der Ergänzung des Versicherungsschutzes.

Zu den optional zur Ergänzung des Versicherungsschutzes gehören:

  • Versicherung der Photovoltaikanlage des Tiny Houses
  • Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsobjektes
  • Erhöhung der Versicherungssumme für das Objekt bis 150.000 EUR
  • Erhöhung der Versicherungssumme für den Hausrat bis 40.000 EUR

Absicherungemöglichkeiten für Tiny Houses

Tiny Houses werden bei der Oberösterreichische Versicherung über die Dauercamper-Versicherung versichert. In Abgrenzung zu unseren Wochenendhaus-Versicherungen definieren wir die Objekte wie folgt:

  • Die Dauercamperversicherung gilt für fix und dauerhaft auf Campingplätzen, privaten umfriedeten Grundstücken oder Ferien- bzw. Tiny House-Parks udgl. abgestellte,
  • Objekte, die nicht fest mit einem Betonfundament verbunden sind und transportiert werden können. Z.B. Wohnwagen, Mobilheim,
  • Tiny Houses, insbesondere Modulhaus, Minihaus, Haus auf Rädern.

Einem Mobilheim gleichzusetzen sind auch andere verkehrsüblich verwendete Bezeichnungen wie „zu Wohnzwecken ausgebaute Baucontainer“, „Chalet“, die über kein festes Fundament, insbesondere Betonfundament verfügen und transportiert werden können.

Die „Dauercamper- und Tiny House Versicherung (Deutschland“ können Makler bequem in vier einfachen Schritten per PDF-Antrag oder als Kunde online im Rahmen unserer Dauercamperversicherung ab 168,46 EUR Jahresbeitrag inklusive Steuer (3-Jahres-Vertrag) abschließen.

Hier gehts zu den Informationen für Versicherungsmakler

Hier gehts zu den Informationen für Kunden

Keine Sorgen – Wochenendhäuser gut versichert

Viele Maklerkunden haben ein Wochenendhaus. Egal ob Gartenlaube, Cottage, Datscha oder Gartenbungalow – all diese Gebäude sollten 365 Tage im Jahr gut abgesichert sein. Mit dem richtigen Versicherungspaket für das Wochenendhaus lassen sich Gebäude und Hausrat im Objekt schon für wenig Geld absichern.

Kunden von Maklern mit Wochenendhäusern

Wochenendhäuser haben etwas Besonderes. Häufig sind diese Objekte in landschaftlich schönen Gegenden mit viel Grün und Ruhe situiert. Zur Besonderheit gehört aber auch, dass diese nicht dauerhaft, sondern nur am Wochenende oder in den Ferien genutzt werden. Die Anforderung an den Versicherungsschutz ist deshalb auch eine andere, als bei einem Wohngebäude, das dauerhaft genutzt wird. Über eine Million Pächter von Kleingärten mit Gartenlaube können sich freuen: Jetzt gibt es den Keine Sorgen-Schutz auch für die Gartenlaube. Schon gesehen um XY bei der Oberösterreichischen Versicherung.


Um welche Objekte geht’s dabei


Gartenhäuser und -bungalows bzw. sonstige Objekte, die dem Gedanken eines Wochenendhauses entsprechen, können mit der neuen Wochenendhausversicherung der Oberösterreichischen versichert werden. Das zu versichernde Objekt muss auf dem Gelände eines Gartenvereins, einem Campingplatz, in einem Ferienpark oder auf einem privaten privaten Grundstück stehen. Entscheidend ist, dass eine räumliche Umfriedung Schutz gegen äußere Einflüsse und den Eintritt von Menschen vorhanden ist. Das Objekt muss fest mit dem Boden verbunden und von eigener Beständigkeit sein. Dauerhafte Wohnsitze zählen nicht als Wochenendhäuser.

Gut zu wissen: 20 Landesverbände mit 330 Regionalverbänden für Kleingärtner gibt es allein für Kleingärtner in Deutschland. 15.000 Kleingartenverbände sind darin organisiert sind. An der Nutzung sollen mehr als fünf Millionen Menschen – also Pächter, deren Familien und Freunde – beteiligt sein. Daran lässt sich das enorme Potential einer interessanten Zielgruppe ermessen. Mehr Informationen zu den einzelnen Bundesländern finden Makler hier.

Versicherte Risiken


Analog zur Wohngebäudeversicherung sind die Grundrisiken Sturm, Feuer und Leitungswasser versicherbar. Wahlweise kann das Inventar per Hausratversicherungsmodul sowie eine Glasbruchversicherung mit abgeschlossen werden. Über eine integrierte Haftpflichtversicherung kann der Kunde ebenso entscheiden.

Interessante Deckungserweiterungen erwarten Makler und Kunden. Dazu gehören:

  • Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsortes optional
  • Photovoltaikanlage am Gebäude
  • Elementarschutz einfach und erweitert am Objekt
  • Elementarschutz einfach und erweitert für den Hausrat

Die Versicherungssumme kann von 20.000 EUR bis maximal 150.000 EUR angesetzt werden. In der Hausratversicherung stehen von 6.000 EUR bis maximal 40.000 EUR zur Verfügung. Die Entschädigungsgrenzen für Wertsachen liegen zwischen 500 EUR für Bargeld und 2.500 EUR für Schmucksachen. Bis zur vertraglich vereinbarten Höchstentschädigungsgrenze gilt grundsätzlich ein Unterversicherungsverzicht.

Deckungsübersichten und Ausschlusskriterien


Detailinformationen finden Sie in unseren Deckungsübersichten.
Diese Gründe stehen einem Versicherungsschutz entgegen
Damit für alle Versicherten der Versicherungsschutz zu einem guten Preis möglich ist, gibt es natürlich auch ein paar Ausschlusskriterien. Diese haben wir hier zusammengefasst:

  • Alter über 50 Jahre
  • Mehr als 1 Vorschaden
  • Objekt in ZÜRS-Zone 3 und 4 (bei erhöhter Elementardeckung, bei Grunddeckung 50 Prozent Selbstbehalt)

Gerne informieren wir Sie auch über unseren neue Dauercamperversicherung sowie die ebenfalls neue Versicherung für Tiny-Häuser.

Sturmjahr

Gut abgesichert raus ins Grüne

Hochwertiger Versicherungsschutz für
Wochenendhäuser und das trendige Tiny House

Linz|Hanau 15.04.2021 – Die andauernde Corona-Pandemie hat den Trend nach mehr Natur und Entspannung im Grünen verstärkt. Immer mehr Menschen legen sich deshalb ein Freizeit-Domizil zu. Auch nicht dauerhaft bewohnte Objekte sind ständigen Risiken ausgesetzt. Eine optimale Absicherung ist deshalb unbedingt notwendig. Die Oberösterreichische Versicherung hat auf diesen Trend reagiert und legt neben einer weiter verbesserten Versicherungslösung für den Dauercamper eine Absicherung für Wochenend- und Kleingartenhäuser auf. Neu ist auch ein hochwertiger Risikoschirm für das im Trend liegende Tiny House.

Komplettpaket aus Wohnobjekt- und Hausratversicherung

„Mit diesen Produkten geht die Oberösterreichische auf die geänderten Gewohnheiten der Menschen ein. Rund fünf Millionen Deutsche nutzen regelmäßig ihr Wochenend- oder Kleingartenhaus. Etwa drei Millionen solcher Objekte gibt es bei uns. Dazu gibt es 15.000 Kleingartenverbände“, sieht Dr. Peter Schmidt, Niederlassungsleiter der Oberösterreichischen Versicherung in Deutschland enormes Potenzial.

Wie bei einer Wohngebäudeversicherung sind die Grundrisiken – Sturm, Feuer, Leitungswasser etc. – beim Objekt versicherbar. Inkludiert ist auch ein Hausratmodul, auch Glasbruch ist mitversichert. Eine integrierte Haftpflichtversicherung ist optional. Zusätzliche Deckungserweiterungen, etwa für die Photovoltaikanlage am Gebäude, sind verfügbar. Die Versicherungssumme für die nicht dauerhaft bewohnten Gebäude kann von 20.000 bis maximal 150.000 Euro gewählt werden. Für die Hausratsversicherung stehen 6000 bis maximal 40.000 Euro zur Verfügung. Die Prämie startet bei 127 Euro jährlich.

Tiny House – optimaler Schutz für Klein- und Minihäuser

Klein, funktional, nachhaltig – Tiny Houses sind cool und liegen voll im Trend: „Gerade in Zeiten von knappem Platzangebot und teuren Baugründen ist das Leben auf wenig Grundfläche eine willkommene Alternative. Häufig auf Rädern oder beweglich ist es darüber hinaus auch flexibler als konventionelle Häuser. Doch auch ein kleines Zuhause ist den gleichen Risiken ausgesetzt, wie ein großes“, unterstreicht Niederlassungsleiter Schmidt.

Analog zur schon länger auf dem Markt befindlichen Dauercamper-Versicherung bietet auch das neue Tiny House-Paket einen verlässlichen Schutz gegen alle Grundrisiken bei einer variablen Versicherungssumme von 40.000 bis 150.000 Euro. Der Hausrat ist mit bis zu 40.000 Euro versicherbar. Dazu kommen optionale Deckungserweiterungen für weitere Elementargefahren, für die Photovoltaikanlage am Objekt oder gegen Fahrraddiebstahl außerhalb des Versicherungsortes. Der Versicherungsschutz ist wie beim Dauercamper ab 170 Euro jährlich zu haben.

„Mit diesen Produkten verstärken wir unsere Positionierung als verlässlicher Nischenversicherer und bieten unseren Maklerpartnern und ihren Kunden hochwertige Versicherungslösungen zu attraktiven Preisen“, betont Dr. Peter Schmidt abschließend. Alle Unterlagen zu den Produkten sind auf den jeweiligen Bereichen der Homepage abrufbar. Nutzen Sie die nachfolgenden Links:

Wochenendhaus-Versicherung

Tiny House-Versicherung

Dauercamper-Versicherung